Sühne

 
Aus dem Buch des wahren Lebens – Band III –
Unterweisung 56 – Vers 29
29 Wer auf die Stimme seines Gewissens hört, erkennt und
begreift seine Verfehlungen und nimmt zugleich seine Sühne an.
Doch wer die Schwere seiner Vergehen nicht begreift, wird nicht
fähig sein, sich von seinen Schandflecken zu befreien, und solange
dies nicht geschieht, kann er nicht zu mir kommen.
Unterweisung 57 – Vers 19
19. Wie glücklich ist der Geist, der — wenn er seine menschlichen
Überreste in diesem Tal der Sühne gelassen hat — aus der
Unendlichkeit erkennt, dass er auf der Erde eine Spur des Lichtes,
der Wahrheit und der Liebe hinterlassen hat.
Unterweisung 60 – Vers 58
58. Volk, deine Sühne in dieser Zeit hat darin bestanden, im
Morast ein Kleinod von unschätzbarem Wert zu suchen. Inwiefern? :
Weil ihr auf der Erde, die ihr bewohnt und die ihr in einen
stinkenden Pfuhl verwandelt habt, in vergangenen Zeiten euer Erbe
verloren habt. Ihr seid ohne dasselbe in Meine Gegenwart
gekommen, und Ich musste euch aussenden, es zu suchen, damit ihr
es Mir bei der Rückkehr zu Mir vorweisen würdet. Dies Juwel ist
die Gesamtheit der Tugenden. Tut das Gute, und je mehr ihr es
ausübt, desto stärker werden die Lichtstrahlen sein, die es spendet.
Unterweisung 61 – Vers  21
Lasst zu, dass eure Seele begreift und sie mit ihrer Sühne
einverstanden ist, dann werdet ihr fühlen, dass das Licht in euer
Inneres eindringt und euch mit Hoffnung, Kraft und Freude erfüllt.

Anekdote von Anna Maria Hosta
Heute beim Richten des Frühstücks sagt Anna Marias Mann:
‚Ah, Stachelbeermarmelade. Die hast du bestimmt als Sühne gekauft.‘
Anna Maria versteht nicht den Sinn seiner Worte oder was die Stachelbeermarmelade mit Sühne zu tun haben soll und tut das als Unsinn ab.  Ihr Mann ist enttäuscht. Sie versucht einzulenken, dass sie nicht weiß, was sie darauf antworten soll.
Später denkt sie intensiv darüber nach und kommt zu der Einsicht, daß der Hinweis ihres Mannes gar nicht so dumm war.
Sie haben letztes Frühjahr  im Garten einen Stachelbeerstrauch gepflanzt und Anna Maria hat die wenigen Stachelbeeren, die er schon trug, aus Unwissenheit zu früh geerntet – im Juni anstatt im Juli oder August. Sie waren noch zu grün und zu sauer und ungenießbar. Sie hat dadurch gegen ein Naturgesetz verstoßen und einen Schaden verursacht.
Die Sühne war der Schmerz über den gemachten Fehler und ihre Reue und die Erkenntnis, daß sie es nächstesmal besser wissen wird und warten wird bis zur Ernte.
Als Wiedergutmachung des Schadens hat sie Stachelbeermarmelade kaufen müssen.
Also sagt sie dies ihrem Mann und lobt ihn, daß er ja gar nicht so Unrecht hat und daß er das Prinzip der Sühne verstanden hat und daß der Kandidat 100 Punkte hat. Ihr Mann freut sich über ihre Einsichtsfähigkeit und ist im Frieden.

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