BWL - Band III - Unterweisung 66


Buch des Wahren Lebens - Lehren des Göttlichen Meisters - 
Band III  - Unterweisungen 56 - 82 
Download-Link Buch des wahren Lebens - Band 3

Unterweisung 66:
1. Ihr habt den Ruf der Glocke gehört und seid erwacht. Die
Glocke ist Meine Stimme gewesen, die ihr über das Verstandesorgan
des Menschen empfangen habt, und das, was erwacht ist, war euer
Geist. Versinke nicht wieder in Teilnahmslosigkeit, geliebtes Volk,
denn du lebst in einer Zeit des Kampfes. Da ihr bereits zu säen
begonnen habt, will Ich nicht, dass ihr eure Felder im Stich lasst,
und auch nicht, dass ihr den Platz verliert, den ihr auf Meinen
Gütern einnehmt und den zu erreichen euch so viel Schmerz
gekostet hat.
2. Lasst euren Geist seinen Willen gegenüber dem durchsetzen,
was euer Verstand und eure Seele denkt, denn er ist es, der sich
wahrhaft Rechenschaft gibt von der Aufgabe, die auf der Seele
lastet. Bedenkt: Wenn ihr, statt den Weisungen des Geistes zu
folgen, dazu neigt, den Anreizen des Fleisches zu gehorchen, werdet
ihr bald zum Weg des unfruchtbaren Kampfes zurückkehren, zur
Welt der Leichtfertigkeiten und der Eitelkeit, in der eure Seele sich
leer und traurig fühlen wird.
3. Kommt auf Meine Ländereien und bleibt auf ihnen. Auf ihren
Feldern gibt es Platz für alle, in Meiner Kornkammer gibt es Samen
im Überfluss, und in Meiner Liebe gibt es Wasser des Lebens, damit
ihr die göttliche Saat betreut.
4. Ich, der Universelle Sämann, werde euch alles lehren, was ihr
wissen müsst. Meine Liebe und Meine Geduld werden jede Meiner
Belehrungen begleiten, damit sie eurer Seele eingeprägt bleiben.
Wenn ihr es daher für erforderlich haltet, zu säen, so erinnert euch
daran, dass euer Herz zu einem Hort Meines Wortes wurde, und
wendet euch an dasselbe im Verlangen nach Meinem Samen der
Liebe für eure Brüder.
5. Lasst euch jetzt Zeit beim Hören Meines Wortes, damit ihr es
bis dahin eindringen lasst, wohin es gelangen muss, und wenn dann
der Augenblick kommt, um zu säen, so beginnt das Tagewerk mit
bedächtigem Schritt, damit ihr nicht vorzeitig müde werdet, und ihr
euch schnell wiederaufrichtet, wenn ihr zu Fall kommt.
6. Haltet euch nicht an der Oberfläche des Wortes auf, denn
dann werdet ihr nicht dazu kommen, seinen Wesenskern wahrzunehmen
und euch in sein unendliches Licht zu versenken.
7. Werdet nicht fanatisch und geratet nicht in Abgötterei, indem
ihr Dinge liebt, denen eure Brüder irgendeine göttliche Symbolik
gegeben haben. Denkt daran, dass — wenn ihr die Jünger einer
zutiefst spirituellen Lehre sein wollt — ihr kämpfen müsst, um jene
sinnenhafte Gottesverehrung aus euren Herzen zu entfernen, welche
die Menschheit Jahrhunderte hindurch genährt hat. Aber dies tut
dann auch mit ganzer Entschlossenheit, Jünger, wenn ihr wirklich
von dem Schritt überzeugt seid, den ihr machen wollt. Es darf nicht
Vorkommen, dass ihr am einen Tage predigt, dass eure Mitmenschen
sich von der Abgötterei und dem religiösen Fanatismus
abkehren sollen, und ihr dann plötzlich in einer Prüfung, die an euch
herantritt, vor einem Götzen in die Kniee fallt.
8. Begreift ihr, weshalb Ich euch immerzu sage, dass ihr Mein
Wort ergründen und es studieren sollt?: Weil nur auf diese Weise das
Licht der Überzeugung in euer Wesen eindringen kann. Dann wird
mit Sicherheit eine völlige Umwandlung eurer Art zu fühlen, zu
denken und zu handeln stattfinden.
9. Wenn ihr die Entwicklung Meiner Kundgebungen durch das
menschliche Verstandesorgan beobachtet, werdet ihr zu der Feststellung
kommen, dass das Vorwärtsschreiten in Meinen Unterweisungen
mit bedächtigem, aber festem und sicherem Schritt
erreicht wurde, was Ich euch zur Nachahmung empfehle.
10. Erkennt, dass Ich in früheren Jahren nicht mit der Klarheit
zu euch gesprochen habe, mit der Ich es jetzt tue. Ich war geduldig
und nachsichtig; Ich erlaubte auch einige äußerliche Kulthandlungen,
weil es noch nicht der richtige Zeitpunkt war, um die
Spreu vom Weizen zu trennen, das heißt, den geistigen Gehalt
Meiner Unterweisung von den unnötigen Kultformen. Ich sah, dass
euer Glaube nicht genügend fest war, um gewisse Offenbarungen zu
vernehmen. Jetzt hingegen, da das Licht Meiner Unterweisungen
allmählich in die Seele einiger Meiner Jünger eindringt, kann Ich
klar zu euch sprechen.
11. Ich weiß, nicht alle erfassen derzeit den Sinn der
Vergeistigung, und nicht alle sind zufrieden mit der Vorstellung, sich
nur von der Essenz zu nähren und auf Riten, Symbole und
äußerliche Kulthandlungen verzichten zu müssen, an denen viele
Herzen so großen Gefallen haben. Aber Mir wird genügen, dass eine
Gruppe von Jüngern den Sinn der Vergeistigung verstanden hat,
wenn Ich unter diesem Volk Mein Wort beende; denn diese Gruppe
wird als die erste Frucht betrachtet werden, die Mein über das
Verstandesorgan des Menschen kundgegebenes Wort hervorbrachte.
Um euch zu helfen, Meine Lehre zu verstehen, gebe Ich euch
weiterhin Meine Unterweisungen, segne Ich euch und sage euch:
Seid willkommen, Meine Kinder, fühlt die Wärme Meines Geistes,
fühlt Meine Gegenwart und erinnert euch jener Zeit, in der ihr Mich
umringtet, um Meinen göttlichen Worten zu lauschen — in der ihr
Mir auf den Wegen nachfolgtet, um Mich Wunder vollbringen zu
sehen, während einige sich nicht eine Silbe von Mir entgehen
ließen, um herauszubekommen, ob es Wahrheit war oder nicht, was
Ich sprach. Die einen wie die andern von euch hörten eine
harmonische Stimme, die unablässig von Liebe, Vergebung und
Barmherzigkeit sprach. Es war ein Licht, das noch niemals vor den
Menschen erstrahlt war. Dies Wort eröffnete eine neue Zeit für das
Volk Israel und für die ganze Menschheit.
12. Viele von denen, die Mich in Jesus hörten, sind in dieser
Zeit zur Erde gekommen und haben Mich noch einmal gehört.
Obwohl sie glaubten, ihre Bestimmung auf diesem Planeten erfüllt
und das Verheißene Land eingenommen zu haben, ist die Seele
zurückgekehrt, um zu versuchen, auf dem Weg zu ihrer seelischen
Vervollkommnung nur einen Schritt weiter nach vorn zu machen.
13. Entwicklung ist notwendig, damit die Seele von Meiner
Weisheit erleuchtet wird. Heute hört ihr von neuem die Stimme, die
zu euch von Liebe spricht. Den neuen Jüngern und allen Menschen
sage Ich: Liebt eure Brüder, bittet Mich für eure Nächsten, und Ich
werde euch Wunder gewähren. Fürchtet euch nicht, euch vor der
Welt offen zu der Mission zu bekennen, die euer Geist mitbringt.
Wahrlich, Ich sage euch, ihr werdet eure Geistesgaben nicht verbergen
können, und sie werden sich früher oder später offenbaren.
14. Wie schwierig erscheint es euch, euch einen Weg zu bahnen,
um eure Aufgabe in dieser Zeit zu erfüllen. Doch Ich sage euch, dass
es nicht schwierig ist, weil die Menschheit darauf vorbereitet ist,
Meine Botschaft zu empfangen.
15. Zu allen Zeiten sind die Schwachen angesichts des Kampfes
verzagt, während die Starken gezeigt haben, dass der Glaube an
Mein Gesetz alles überwindet. Deine Bestimmung, Israel, ist es
gewesen, der Welt immerdar neue Botschaften und Offenbarungen
kundzutun, weshalb ihr zuweilen zweifelt, ob ihr Glauben finden
werdet. Doch seid unbesorgt, nehmt den Samen, den Ich euch
anvertraut habe, und sät ihn aus. Ihr werdet schon sehen, wie viele
der Felder, die ihr für unfruchtbar hieltet, ihr fruchtbar finden
werdet, wenn sie mit der Wahrheit Meines Wortes fruchtbar gemacht
werden.
16. Unterlasst nicht, eure Aufgabe zu erfüllen, weil ihr euch
unwürdig fühlt. Wahrlich, Ich sage euch, wer eine Mission hat und
unterlässt, sie zu erfüllen, handelt ebenso böse wie der, der das
Gesetz wissentlich schändet.
17. Vergesst nicht, dass der Vater am Ende Rechenschaft von
euch fordern wird — sowohl über das, was ihr Böses getan habt, als
auch darüber, was ihr zu tun unterlassen habt. Wisset, dass sowohl
die eine als auch die andere Verfehlung eurer Seele Leiden
verursachen wird. Verbreitet Meine Lehre, sprecht zu den Menschen
von Meinem Wort, überzeugt sie mit euren Werken der Liebe, ladet
sie ein, Mich zu hören, und wenn sie mit den Menschenscharen
herbeikommen, und in ihren Herzen das Licht des Glaubens
entflammt, werde Ich sie Kinder des Neuen Volkes Israel nennen.
18. Ihr werdet nicht mehr vom Wege abirren können. Ich habe
euch das Licht gegeben, damit ihr es ergründet, und habe euch die
Augen geöffnet, damit ihr sogar ins Jenseits eindringt. Der
Gebrauch, den ihr von euren Gaben macht, soll immer gut sein,
damit die Folgen angenehm für euer Herz sind und wohlgefällig für
den Vater.
19. Begreift, dass Ich gekommen bin, euch eine vollkommene
Unterweisung zu lehren. Ihr habt durch Meine Stimmträger an
verschiedenen Orten und in verschiedenen Gegenden vernommen,
dass Mein Wort nach 1950 nicht mehr zu hören sein wird. Schon
heute sage Ich euch: Wie viele derer, die heute Meinem Worte mit
scheinbarer Hochachtung zuhören, werden sich darüber
hinwegsetzen, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist; wie viele, die
Mir jetzt sagen: "Herr, Ich werde Mich nicht von diesem Wege
trennen", werden Mich hernach in Kirchen, in Synagogen, auf
Altären und in Bildnissen suchen und Mich nicht finden.
20. Bedenkt, dass Ich euch nicht zu überraschen suche, indem
Ich Mein Wort unerwarteterweise zurückziehe, sondern dass Ich es
euch schon lange Zeit zuvor und auf mancherlei Weise ankündige,
damit ihr begreift, dass ihr diese kurzen Zeitspannen und diese
Unterrichtsstunden nutzen müsst, um später nicht in Irrtümer zu
fallen und Entweihungen zu begehen. Wie viele von denen, die sich
heute Meine Jünger, Meine Arbeiter nennen, werden Mich in jener
Stunde verraten!
21. Der Zeitpunkt, an dem ihr Mich nicht mehr über das
Vestandesorgan des Stimmträgers hören werdet, ist festgelegt. Doch
Ich habe denen, die sich zubereiten, versprochen, dass sie danach
den Klang Meines Wortes im Heiligtum ihres Herzens vernehmen
werden.
22. Meine Gerechtigkeit wird alles Unkraut mit der Wurzel
abschneiden, und es ist Mein Wille, dass euch zu jener Stunde
Meine Sichel als Weizen und nicht als Unkraut antrifft. — Ich
spreche in eurer Sprache und mit voller Klarheit, damit ihr nicht
morgen sagt, dass Ich in bildlichem Sinne zu euch sprach und ihr
Mich daher nicht verstanden habt.
23. Diese Versammlungsstätten werden weiterhin für eure
Zusammenkünfte bereitstehen und um auch fernerhin die neuen
Menschenscharen aufzunehmen. Geistige Wächter werden sie
beschützen.
24. Ich spreche zu euch über einen entscheidenden Schritt, den
ihr tun werdet, über einen Zeitpunkt der Prüfung, der näherrückt,
doch sehe Ich nicht, dass euer Herz erbebt. Wie sehr habt ihr euch
an Mein Wort gewöhnt! Doch es wird zu Ende gehen, und ihr habt
den Schatz, den ihr besaßet, nicht zu schätzen gewusst!
25. Ich habe euch bei vielen Gelegenheiten gesagt, dass Ich
durch Unnützes oder Böses nicht befleckt werde; daher müsst ihr
begreifen, dass Ich nicht in eure Unlauterkeiten und Entweihungen
verwickelt sein werde.
26. Einige haben sich gewandelt, als sie Meine Unterweisung
hörten; aber seht, worin ihre Wandlung besteht: Sie kamen demütig,
weinend und zerknirscht, ohne irgendetwas Gutes. Doch hernach,
als sie ihr geistiges Erbe empfingen, erhoben sie stolz ihr Angesicht,
fühlten sich als Herren und sogar als Könige, und in ihrem Stolze
wollten sie über den Willen des Vaters hinweggehen. Wisst ihr, wo
die Eitelkeiten und der Hochmut bleiben?: Im Innern der Erde. —
Und der Ungehorsam, die Missachtung und die Beleidigungen?: In
eurer Seele, sobald sie sich ihrer Körperhülle entledigt. — Ihr seid
Atome, die durch Meine göttliche Barmherzigkeit leben, ohne
welche ihr nicht mehr existieren würdet!
27. Wenn jemand in seiner Eitelkeit glaubt, er könne Mein Werk
mit seinem Verstande völlig erfassen und alles verstehen, dann
deshalb, weil er nichts versteht. Wer sich hingegen bis zu einem
solchen Grad in Meine Weisheit und in Meine Größe vertieft, dass
er sagt: Ich weiß nichts und bin nichts vor dem Herrn, der ist im
Begriffe zu verstehen.
28. Wenn dies Volk, das sich an Meinem Wort in dieser Zeit so
sehr erfreut hat, nicht an sich arbeitet, wenn es seinen widerspenstigen
Verstand nicht Meinen Unterweisungen beugt, wird es
hernach viele Tränen vergießen müssen.
29. Wollt ihr wissen, was Mein Wunsch ist?: dass ihr auf Erden
Meine Gebote in Demut erfüllt, damit eure Seele, durch ihre
Auftragserfüllung rein und leuchtend geworden, nach Beendigung
ihrer Mission sehr hoch aufsteigt, bis sie jene gesegneten
Heimstätten erreicht, welche den gehorsamen Kindern des Herrn
vorbehalten sind.
30. An Meinem Tische gibt es für jeden von euch einen
vorbereiteten Platz und auch eine Speise. Wenn ihr einmal an
Meinem Tische gegessen und getrunken habt, werdet ihr nie wieder
Hunger und Durst haben. Ihr werdet Mich nicht mehr in Kirchen
und auf Altären suchen, die von Menschenhand gemacht sind, da ihr
erkennt, dass ihr Mich im inneren Heiligtum eurer Seele tragt.
31. Alles hatte Ich bereitgestellt für den Zeitpunkt, da ihr euch
bei Meinem Worte einfinden würdet, denn Ich wache über allen.
Ach, wenn ihr doch in Erwartung Meiner gelebt hättet, wie groß
wäre euer Fortschritt gewesen! Doch jetzt seid ihr bei Mir und hört
Meine Unterweisungen.
32. Männer, fürchtet nicht die Prüfungen des Lebens und lasst
euch nicht von der Last eurer Schuld niederdrücken. Gebt dem Geist
Zeit und Kraft für die Erfüllung eurer geistigen Aufgabe, dann
werdet ihr immerzu auf eurem Entwicklungswege aufwärtsschreiten.
33. Ihr Frauen, weint nicht nur wegen eurer Angehörigen.
Bedenkt, dass euer Herz den Schmerz der Menschheit fühlen soll.
Vergebt euren Geschwistern, damit euer Herz rein ist und der
Nächstenliebe Obdach geben kann.
34. Glaubt ihr, dass Ich zu euch gekommen wäre, wenn Ich euch
nicht zuvor vergeben hätte und wenn in Meinem Geiste keine
Barmherzigkeit vorhanden wäre?
35. Ich will, dass ihr dies an euren Brüdern tut. Aber fürchtet
euch nicht, ihnen die Gute Botschaft zu bringen, zweifelt nicht an
euren Geistesgaben, und misstraut auch nicht dem Erfolg eurer
Liebeswerke für sie, denn der Mangel an Glauben würde euch zum
Scheitern bringen, euer Wort würde nicht überzeugen, noch hätten
eure Werke ein festes Fundament.
36. O Menschheit, gesegnete Schöpfung, wenn ihr wüsstet, wie
euch euer Vater liebt! Ihr geht in die Irre, und Ich komme, euch zu
suchen. Wann immer ihr Mich sucht, öffne Ich euch die Tore zum
Heil; ihr ruft nach Mir und Ich antworte euch augenblicklich. Doch
ihr fühlt Mich nicht, ihr hört Mich nicht und seht Mich nicht, weil
ihr nicht (geistig) erweckt seid.
37. In dieser Zeit bereite Ich Mir dies Volk, damit aus ihm die
Hundertundvierundvierzigtausend hervorgehen, die der Menschheit
Meine Botschaft bringen müssen.
38. Geliebtes Volk, erwarte die irdischen Heimsuchungen mit
Fassung und sehe in jeder Prüfung eine Stufe, die euch den
Heimstätten näherbringt, die — wenngleich unbekannt für euch —
von eurer Seele erahnt und ersehnt werden.
39. Ich bin es, der Herr, der zu euch spricht. Wundert euch
nicht, dass Ich Mich euch kundtue, denn dies habe Ich getan, seit Ich
den ersten Menschen schuf. Denkt ein wenig nach, wendet eure
Gedanken der Vergangenheit zu, überprüft die Geschichtsschreibung,
und ihr werdet entdecken, dass Ich Mich der
Menschheit auf Schritt und Tritt kundgetan habe.
40. Den Kindern, die Mir zuhören, sage Ich: Wohl euch, die ihr
in der Zeit des Heiligen Geistes auf die Erde gekommen seid, denn
eure Gaben werden ein günstiges Betätigungsfeld vorfinden, um
sich zu offenbaren. Doch hört auf Mich, lasst euch nicht von den
schlechten Beispielen eurer Vorfahren leiten. Bedenkt, dass das Blut
des Lammes, zu Licht geworden, auf eure Seele niedergegangen ist,
um ihr den Pfad zu zeigen, auf dem sie in Gehorsam und Liebe
aufwärtssteigen muss, um zu Mir zu gelangen. Seid willkommen —
ihr, die im Verlangen nach ihrem Erbe herbeikommen, auf das sie
lange Zeit gewartet haben.
41. Es ist Freude im Geiste des Vaters, wenn ihr nicht mehr
Bedürftige seid; doch Ich setze keinen Preis fest für das, was Ich
euch gebe. Ich schenke euch Meine erbarmende Liebe, ohne euch
Bedingungen zu stellen, während ihr Mir dagegen solche stellt, um
Mich zu lieben, und zwar, wenn Ich euch das gewähre, worum ihr
Mich bittet. — In dieser Unterweisung sollt ihr lernen, zu bitten, zu
empfangen und zu geben. Lernet auch, die Stunde abzuwarten, in
der es Mein Wille ist, euch zu geben, was eurer Seele am
zuträglichsten ist. Verzweifelt nicht, lästert nicht, lasst es nicht an
Glauben fehlen; denkt daran, dass Ich euch liebe, dass Ich gerecht
zu euch bin. — Denen, die Mir in diesem Werke dienen, sage Ich:
Sucht kein Entgelt, oder Vergütungen. Tut das Liebeswerk und
schreitet weiter voran. Alles, was ihr in Meinem Namen tut, werdet
ihr verwirklicht sehen, und darin werdet ihr die beste Belohnung
haben.
42. Viele sind überrascht, wenn sie Mein Wort durch
menschliche Vermittlung hören, und fragen sich: "Was ist Wohlgefälliges
an uns, den Sterblichen, dass Gott Selbst sich herablässt,
zu uns zu sprechen?" Doch der Meister antwortet euch: Wohlgefälliges
finde Ich nicht an euch, wohl aber ein Vorrecht, nämlich
dass ihr Geist besitzt. Und wenn Ich zu euch durch das
Verstandesorgan und den Mund eines Menschen spreche, so darum,
weil er Leben hat, im Gegensatz zu euren Götzenbildern, durch die
ihr Mich angebetet habt. In den vergangenen Zeiten habe Ich Mich
nicht in dieser Form kundgetan, weil euer Geist und euer Verstand
nicht genügend vorbereitet und entwickelt waren, um Mich zu
empfangen. Heute habe Ich euch genügend befähigt gefunden, um
Mich durch eure Vermittlung offenbaren zu können. Es war nicht
mehr notwendig, dass Das Wort Mensch wurde, um zu euch zu
sprechen. Diese Gabe hatte der Heilige Geist euch vorbehalten.
43. Ich stehe über den Zeiten, über allem Geschaffenen, Mein
Göttlicher Geist ist nicht der Entwicklung unterworfen. Ich bin ewig
und vollkommen, nicht wie ihr, die ihr sehr wohl einen Anfang habt,
die ihr durchaus Gesetzen der Entwicklung unterworfen seid und
außerdem über eurem Sein den Ablauf der Zeiten fühlt. Sagt also
nicht, dass der Vater einem Zeitalter angehört, Christus einem
andern, und der Heilige Geist wieder einem andern. Denn der Vater
ist ewig und gehört keinem Zeitalter an, sondern die Zeiten sind
Sein, und Christus, als Er als Mensch entschwunden war, ist Gott
Selbst, ebenso wie der Heilige Geist, der kein Anderer ist als euer
Vater Selbst, der Seine höchste Offenbarungsform unter euch
vorbereitet, das heißt ohne Hilfe irgendeines materiellen Mittlers.
44. Wenn ihr erlebt, dass Ich Mich durch das menschliche
Verstandesorgan kundtue, so faßt diese Form nur als eine Vorbereitung
auf, damit ihr euch morgen in Vollkommenheit von Geist zu
Geist mit eurem Vater verbindet. — Vorbereitung habe Ich die
heutige Verbindungsform genannt, doch habe Ich darum nicht
unterlassen, durch sie Meine Herrlichkeit zu offenbaren, und Ich
habe auch nicht aufgehört, euch vollkommene Lehren zu offenbaren.
45. Ihr dürft nicht dort verschiedene Gottheiten sehen, wo nur
Eine existiert, welche sich in unterschiedlichen Offenbarungsphasen
zeigen musste, gemäß dem geistigen Fortschritt, den die Menschheit
nach und nach erreicht.
46. Jesus gab euch damals vom ersten bis zum letzten
Augenblick Seines Weges auf dieser Welt eine vollkommene
Offenbarung. Dennoch erklärte Er euch: "Ich sage euch nicht alles,
denn ihr würdet es nicht begreifen". Doch gleich darauf sagte Er:
"Ich werde euch den Geist der Wahrheit senden, der euch alles
offenbaren wird." So machte Ich euch begreiflich, dass für jene, die
Meine Offenbarungen damals nicht verstehen konnten, der
Zeitpunkt kommen würde, an dem sie durch die Entwicklung ihres
Geistes und seiner Erhebung diese Offenbarungen aufgrund Meines
Wortes der Dritten Zeit begreifen würden.
47. Heute seid ihr in der Epoche, in der der Herr im Geiste
kommt, um euch neue Lehren Seiner verborgenen Weisheit
darzulegen. Diese Zeit ist kaum angebrochen, und ihr könnt euch
nicht vorstellen, was sie für den Geist der Menschen bereithält —
die Schritte, die die Menschen auf diesem Wege tun, auch nicht die
neuen Offenbarungen, die für euch bestimmt sind. Die Zeit
materieller Wunder, wie ihr sie begreift, ist vorüber. Heute ist euer
Geist fassungslos vor Bewunderung und Liebe angesichts Meiner
neuen Werke und Offenbarungen. Früher glaubtet ihr nur, weil das
Unmögliche möglich gemacht worden war — angesichts eines
materiellen Wunders. Heute sollt ihr aufgrund der göttlichen Essenz
Meiner Offenbarungen in eurem Geiste glauben. Sehnt ihr euch
etwa nach den Wundern vergangener Zeiten zurück, wie dem
Felsen, dem Wasser entquoll, als er geschlagen wurde, oder dem
Manna, das die Menschenmengen davor bewahrte, vor Hunger in
der Wüste umzukommen? Denkt ihr an Christus, wie Er den
Blinden das Augenlicht wiedergab, die Aussätzigen reinigte und den
Lahmen das Gehen ermöglichte, indem Er nur gebot, dass es
geschehe? Denkt ihr an die Toten, die Er auferweckte, indem Er nur
zu ihnen sprach: "Steh auf!" Wahrlich, Ich sage euch, all diese
Wunder werden wiederkommen, doch ihr werdet sie in anderer
Weise Wirklichkeit werden sehen, und wahrlich: Wie viele von
ihnen tue Ich derzeit unter euch!
48. Im Laufe der Zeit habe Ich Mich euch immer mehr genähert,
bis Ich Mensch geworden bin, um unter den Menschen zu wohnen.
Jetzt beginnt ihr euren Aufstieg und werdet euch Mir immer mehr
nähern. Welche unter euch werden wenigstens diese Unterweisungen
verstehen, wenn das Jahr 1950 kommt?
49. Die Jakobsleiter steht vor euch, es ist jene, die der Patriarch
in einem Traume sah, es ist der Weg, den eure Seele zurücklegen
wird, um zum Herrn zu gelangen. — Ihr kennt viele und neue
Lehren, doch dies soll nicht Anlass dazu sein, dass ihr euch über
diejenigen lustig macht, die Mich in ihrer Unwissenheit mit
abgöttischen Kulten suchen. Wisst ihr etwa, ob jene — wenngleich
sie weniger wissen — Mich nicht mehr lieben als ihr? Die Leiter,
von der Ich zu euch spreche, ist der Weg, auf dem unwiderruflich
alle zu Mir kommen müssen.
50. Volk, die Nationen befinden sich im Krieg. Betet, und
richtet sie nicht. Erhofft nicht den Sieg der einen und die
Vernichtung der andern, denn alle stehen in einer schweren Prüfung.
51. Meine Liebe und Meine Gnade sind mit euch. Dies ist die
Dritte Zeit, in der sich euer Geist von neuem im Verlangen nach
dem Lichte erhebt. Trotz der vergangenen Zeiten und selbst inmitten
des Chaos, das auf eurer Welt herrscht, wart ihr fähig, euch
aufzumachen, um Mich zu suchen. Wer könnte die Entfaltung der
Gaben, die er in seinem Geiste trägt, verhindern?
52. Lasst Mein Wort in euer Herz eindringen, damit es später zu
allen Menschen gelangt. Wenn ihr bemerkt, dass Meine Stimmträger
keine Vollkommenheit erreicht haben, so begreift, dass selbst die
einfachste Unterweisung oder der schlichteste Lehrsatz, den Ich
euch durch sie lehre, göttliche Essenz enthält. Ermutigt jene Herzen
durch euren Glauben und euer Vertrauen, und wahrlich, Ich sage
euch, ihr werdet vollkommene Früchte ernten.
53. Wenn diese Nation Meine Lehre der Vergeistigung ausübend
lebt, werdet ihr eine große Zahl von Ausländern herbeikommen
sehen, die dies Land als Land der Verheißung betrachten, und wenn
sie sich in seinem Schoße befinden und sehen, wie dies Volk lebt
und wie es Gott seine Anbetung darbringt, werden sie erkennen,
dass in eurem Herzen der Friede und das Licht des Herrn lebt, dass
aber das Neue Jerusalem jenseits dieser Welt ist. Sorgt dafür, dass
eure Werke nicht den Weg verwischen, der sie zum ersehnten Ziele
führen kann, welches Mein Reich ist. Die Liebe, der gute Wille, die
Brüderlichkeit sollen es sein, mit denen ihr eure Brüder empfangt.
dass es dann ja keine Abneigung oder Groll gegen irgendeinen
Bruder aus andern Rassen oder Völkern gibt! Liebt und vergebt,
denn damit werdet ihr in ihren Herzen die Hoffnung auf Meine
göttliche Vergebung entzünden.
54. Lehrt die Umkehr, die Reue, die Erneuerung, die Geduld in
den Prüfungen und in den Sühneerlebnissen, und ihr werdet damit
die abergläubische Furcht vor der Hölle, wie ihr sie euch vorgestellt
habt, zunichtemachen und werdet stattdessen für Meine Göttlichkeit
ein Heiligtum errichten und einer vollkommeneren Vorstellung von
Meiner göttlichen Gerechtigkeit in euch Gestalt geben.
55. Da Ich es war, der euch lehrte, einander zu lieben und dem
zu vergeben, der euch beleidigt, so gab Ich euch auch Beweise dafür
mit Meinen Werken. — Ich spreche zu euch von himmlischen
Manifestationen, doch Ich tue es im Sinnbild, damit ihr Mich besser
versteht. Ich kann euch nicht das ganze Geistige Leben offenbaren,
denn euer Verstand wäre noch nicht fähig, es zu fassen. Es ist besser,
dass Ich euch Schritt für Schritt den Weg zeige, der zum Gipfel
führt, und wenn ihr es am wenigsten denkt, werdet ihr euch in
Meiner Gegenwart sehen.
56. Ich habe euch Zeiten der Heimsuchung und des Schmerzes
angekündigt. Doch fürchtet euch nicht, denn wenn ihr zubereitet in
sie eintretet, werdet ihr angesichts der Wunder erstaunt sein, die Ich
in jenen Tagen für euch bereithalte. Dann werden die Ungläubigen
glauben.
57. Alles, was Ich euch offenbart habe in diesen Zeiten, ist dazu
da, dass ihr es der Menschheit bekanntmacht. Dies ist eure Aufgabe,
die ihr erfüllen sollt, damit ihr im Jenseits weiter aufwärtssteigt.
58. Jünger, wahrlich, Ich sage euch, wenn Ich Mich in dieser
Zeit unter euch kundgetan habe, so geschah es nicht, weil Mich die
Menschen gerufen haben. Ich habe euch aufgesucht, weil dies Mein
Wille gewesen ist, und damit habe Ich ein Versprechen erfüllt. Die
Naturgewalten bezeugten Meine erneute Gegenwart, und einige
Herzen fühlten sie. Nicht die Glocken waren es, die Mich
ankündigten! Wie sehr werden sich die Menschen läutern müssen,
damit sie Meine Gegenwart wahrnehmen können!
59. Wenn die Welt sich an Mein Wort gehalten hätte, wäre es
nicht nötig, dass die Augen der Menschen Tränen vergießen müssen,
um Mich schauen zu können.
60. Ich zeige euch aufs neue das Blatt des Gesetzes. Es ist der
Anfang und das Ende des Buches, das Ich euch derzeit offenbare,
damit ihr in der Zeit nach Meinem Scheiden zugerüstet bleiben
könnt.
61. Heute ist es eine kleine Schar, die Mich umgibt, aber
morgen werden es unermessliche Menschenmengen sein, die sich
um Mich scharen. Unter ihnen werden die Pharisäer, die Heuchler
herbeikommen und Irrtümer in Meiner Lehre suchen, um die
Meinung der großen Masse gegen Mein Werk aufzuhetzen. Sie
wissen nicht, dass — bevor sie noch Mein Werk ausforschen — sie
selbst durchschaut sein werden.
62. Eure Aufgabe wird es dann nur sein, gelassen und ruhig zu
bleiben und die sittliche Kraft Meiner Unterweisung in euren
Werken zu zeigen. Wenn ihr euch in den Prüfungen so verhaltet,
werden selbst die eingefleischtesten Verfolger bekennen, dass ihr
tatsächlich Mich gehört habt. — Ich komme, das Wissen auf euch
auszugießen, denn nur mit Weisheit werdet ihr dem Vater nahe sein.
63. Ich gebe euch Mein Wort mit dem gleichen geistigen Gehalt,
mit dem Ich in der Zweiten Zeit zu euch sprach, und habe euch an
viele Meiner Unterweisungen erinnert, die ihr vergessen hattet oder
von denen ihr euch wegen irrtümlicher Auslegungen eurer Vorfahren
abgewendet habt.
64. Ihr habt so sehr gegen Meine Lehre verstoßen, dass Ich euch
sagen kann: Ihr habt einen Weg geschaffen, der von dem Meinen
völlig verschieden ist, dem ihr aber den gleichen Namen gegeben
habt. Niemand außer Mir konnte euch von eurem Irrtum befreien —
mit Worten des Lebens, der Liebe und der Wahrheit.
65. Ergründet und begreift daher Mein Wort jetzt, wo ihr Mir
zuhört, dann wird Licht in euch sein. Dies ist die Zeit, in der Ich
euch mit voller Klarheit sage, dass die Wiedereinkörperung der
Seele Tatsache ist, dass sie als Licht göttlicher Gerechtigkeit und
Liebe vom Anbeginn der Menschheit besteht, ohne welche ihr auf
dem langen Wege der Vervollkommnung der Seele nicht
vorankommen könntet. — Ich bin es, der euch gesagt hat, dass Ihr
zum geistigen Geschlechte Abrahams gehört, dass ihr zu der
Menschheitsgruppe gehört, die in der einen Zeitepoche tief sinkt,
um sich hernach in einer andern beim Ruf der Stimme irgendeines
Meiner Sendboten wiederaufzurichten, um dann wiederum zu fallen
und von neuem aufzustehen wie in der Gegenwart.
Ihr seid zum Sechsten Siegel gelangt, doch Ich sehe an euch eine
schwere Last von Verfehlungen als (anhaftender) Schmutz von der
Menschheit. Aber ihr erhebt euch über die Sünden mit der geistigen
Fähigkeit, Mich zu verstehen und Mich zu fühlen, und mit dem
Vorsatz, Mir ohne Wanken bis zum Endziel zu folgen.
66. Wenn ihr Glauben habt, so hört auf die Stimme eures
Gewissens, und sie wird euch dann klarer erscheinen; wenn ihr dies
Wort hier vernehmt, so erinnert euch an eure Vergangenheit, damit
ihr euer Leben, eure Liebe und eure Verdienste beurteilt. Das
Gewissen wird euch sagen, ob ihr euch der Erfüllung eurer Mission
gewidmet habt oder nicht. Aber ängstigt euch nicht, denn auf Erden
gibt es keine Gerechten, vor denen ihr euch schämen könntet. Der
einzige Gerechte bin Ich, und Ich richte euch mit Liebe.
67. Wegen eurer Sünden und eurer Bedeutungslosigkeit unter
dieser Menschheit habe Ich euch Abschaum genannt; doch Ich habe
euch gleichfalls gesagt, dass Ich Mich dieses "Abschaums" bedienen
werde, um ihn, nachdem Ich ihn gereinigt habe, als ein Vorbild
vorzustellen.
68. Bildet eine Gemeinschaft, in welcher ihr das Gesetz Gottes
und die menschlichen Gesetze treu befolgt, in welcher Sittlichkeit
und Aufwärtsentwicklung der Seele vorhanden ist. Wahrlich, Ich
sage euch: Ich sehe, dass in dieser Zeit Mann und Frau von ihrem
Wege abgewichen sind.
69. Ich entdecke Männer, die ihren Verpflichtungen nicht
nachkommen, Frauen, die der Mutterschaft ausweichen, und andere,
die in die Bereiche Vordringen, die für den Mann bestimmt sind,
obwohl euch schon in alter Zeit gesagt wurde, dass der Mann das
Haupt der Frau ist. Die Frau soll sich deswegen nicht zurückgesetzt
fühlen; denn jetzt sage Ich euch, dass die Frau das Herz des Mannes
ist. Siehe, darum habe Ich die Ehe eingesetzt und geheiligt; denn in
der Vereinigung dieser zwei Wesen, die geistig gleichwertig, aber
körperlich verschieden sind, besteht der vollkommene Stand.
70. Wer zweifelt daran, dass Ich derzeit zur Welt spreche, nur
weil ihn seine Sünde Meiner unwürdig macht? Was wäre lobenswert
an Mir, wenn Ich nur dort wäre, wo es nur Gerechte gibt, wo es
weder Schmerz noch Unwissenheit gibt? Wenn der Vater die Kinder
dazu anregt, Verdienste zu erwerben, damit sie durch sie Seine
Gnade erlangen, so erwirbt sich auch der Vater Verdienste gegenüber
Seinen Kindern, um das Recht zu haben, geliebt zu werden.
Noch immer sehe Ich euch als kleine Kinder, denen Ich zu Hilfe
komme, um sie aus dem Morast zu ziehen, zum Brunnen zu bringen
und darin zu waschen, um euch hernach mit dem Gewand der
Tugend zu bekleiden.
Mein Friede sei mit euch!

Beliebte Posts aus diesem Blog

BWL - Band IV - Unterweisung 109

BWL - Band 6 - Unterweisung 161