Finsternis und Licht

 
Unterweisung 96 Verse 37 – 44
37. Ich, der Meister, der Vater, bin durch dieses Licht bis zu eurem Geiste herniedergekommen, und aus diesem Grunde habt ihr diese Offenbarung Spiritualismus genannt. Wenn man euch also fragt, was Spiritualismus heißt, so sagt, dass es die Lehre ist, die in der Dritten Zeit durch den göttlichen Meister offenbart worden ist: Die Lehre von der Vergeistigung.
38. Doch wenn man euch fragt, was Vergeistigung ist, so sagt, dass es Erhebung der Gedanken, Reinheit in den Werken und in den Worten, erhöhtes und hochherziges Leben ist.
39. Ihr als Schüler dieser Unterweisung sollt euch häufig fragen, ob ihr eine Anstrengung macht, um euch zu Recht Spiritualisten zu nennen. Um euch bei diesem Werk zu helfen, habe Ich euch Mein Licht gegeben, denn ihr seid die dazu Beauftragten, Meiner Göttlichkeit den geistigen Tempel zu errichten. Durch euer Zusammenwirken werdet ihr den Tempel bilden: Die einen werden durch ihre Standhaftigkeit die Fundamente sein; jene, die größere Reife erreichen, werden die Mauern sein; andere werden mit ihrer Liebestätigkeit die Tempelstufen sein; und wieder andere werden mit ihrer Gabe des Wortes den Glocken gleichen, die mit ihrem Läuten die Menschen herbeirufen. Manche werden durch ihre Inspiration hohe Türme und Kuppeldächer der Versammlungsstätten symbolisieren; und es gibt solche, die durch ihre Liebe zu den Menschen wie Tore sind, die immer für den Bedürftigen, den Dürstenden, den Kranken, den Unverstandenen offen stehen.
40. Dieser Tempel wird vollendet sein, wenn die Eintracht unter Meinen Jüngern Wahrheit geworden ist. Seine Basis wird auf der Erde sein, und seine Kuppeln werden den Himmel berühren. Sobald er einmal fest gegründet ist, werdet ihr ihn im ganzen Universum antreffen. Habt Vertrauen zu diesem Werk und arbeitet ohne Unterlass.
41. Niemand trenne sich von der Aufgabe, die ihm anvertraut ist, damit es seinem Heiligtum nicht an Festigkeit mangelt. Ihr alle müsst euch bemühen, die gleiche Erkenntnis zu erreichen, damit dieser Tempel mit eurer Vergeistigung aufgebaut wird.
42. Wachet und betet. Liebt einander in Wahrheit, damit sich nicht der Hochmut eures Herzens bemächtigt; denn dies ist der Same, der die Demut und die Barmherzigkeit zerstört. Hütet euch, dass euch nicht dasselbe widerfährt wie den Erbauern von Babel, welche ihr Hochmut zugrunderichtete. Erinnert euch, dass der schlechte Same der Grund für die Entzweiung jener Menschen war. Der Turm blieb unvollendet, und die Verwirrung der Volksstämme war so groß, dass sie sich in Völker aufteilten, die bis heute noch immer getrennt leben.
43. Ein einziges Licht ist auf euch herniedergefallen: das Meines Geistes, welches wie ein strahlendes Leuchtfeuer ist und ein erster Anstoß für eure Einswerdung und eure Harmonie.
44. Nehmt als Licht für eure Handlungsweise die Erfahrung der ersten Völker. Denkt über ihre Prüfungen nach und zieht Nutzen aus ihrem Beispiel. Baut auf und arbeitet, heute im Fleische und morgen im Geiste, und fahrt in dieser Weise immerzu fort, bis ihr alle durch die Tore der Liebe in den Tempel der Wahrheit eingetreten seid.

Mittags, als sie zum Garten gehen will, trifft Anna Maria ihre Nachbarin. Diese erzählt ihr, daß Traubenhyazinthen zwar schön anzuschauen, aber hochgiftig seien.  Anna Maria sorgt sich, weil bei ihr im Garten viele wachsen und entschließt sich, alle abzuschneiden. Später sucht sie im Internet danach und erfährt, daß Traubenhyazinthen zwar nicht giftig, aber auch nicht eßbar sind. Sie sind eine sehr alte Art und vom Aussterben bedroht und man soll sie auch nicht pflücken. Sie bilden Zwiebeln, um sich in der heißen Jahreszeit in die Zwiebel zurückziehen zu können, um zu überleben.  Anna Maria gibt dies der Nachbarin und schämt sich, alle abgeschnitten zu haben. 
Als die Nachbarin, ein Skorpion, wieder einmal Anna Maria benutzt, um ihre Tochter zu verteufeln, dreht sich Anna Maria einfach um und geht weg in den Garten. Es tut ihr weh, und sie möchte es nicht, daß die Nachbarin so über ihre Tochter mit ihr spricht.
Als sie im Garten ist und gerade am Teich meditiert, kommt der Gartennachbar in den Garten. Sie schließt die Augen und sammelt sich. Sie sieht ihn dieses Jahr das erstemal wieder und noch sitzt der Konflikt mit seiner frischgebackenen Ehefrau vom vergangenen Jahr tief in ihrem Bewußtsein. Diese Frau hatte eine andere Gartennachbarin bei Anna Maria verteufelt, weil diese – eine Mutter einer Großfamilie – angeblich Absichten auf ihren damals noch nicht Ehemann habe. Damit habe ich nichts zu tun, hatte Anna Maria ihr gesagt und sie wollte nicht, daß die Gartennachbarin mit ihrer Eifersucht die Eintracht zerstört. Daraufhin verdächtigte die Frau Anna Maria, Absichten auf ihren Begleiter zu haben. Anna Maria wurde von ihr attackiert, als sie auf ihrem Grundstück den Rasen mähte – da stand die Frau plötzlich hinter ihr mit der Gießkanne, holte aus und sagte: ‚Verschwind aus meinem Garten.‘ Anna Maria durfte sich nicht mehr dem Zaun nähern, der die beiden Grundstücke trennt, weil die Frau dann wütend wurde. Jemand hat auch das Schloß ihres Gartentörchens herausgerissen.
An all das erinnert sie sich jetzt, als der frischgebackene Ehemann in den Garten kommt.  Anna Maria versucht, ruhig zu bleiben. Sie schließt einfach die Augen und geht in ihr Herz. Der Mann beeilt sich, schnell fertig zu werden und geht wieder. Als Anna Maria nach Hause geht, versucht sie, das Ganze wegzulächeln, aber tief im Inneren ist sie traurig und verstört. 
Am Abend will Anna Maria die restlichen ISBN bestellen für Band 6 – 12  Das Buch des Wahren Lebens, aber die Transaktion der Bank wird aus unbekanntem Grund nicht ausgeführt. Eine Stimme fragt:
„Enttäuscht?“  
Anna Maria ist ratlos und bittet um ein Rhema. Sie bekommt dieses:
Jesus sagt…
Dies ist Mein aktuelles Rhema für dich
7. Schrifttext-Erklärung – Lukas 23:52
Der Glaube als Handlanger der Liebe bittet um den Leichnam Jesu
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 02.01.1844
Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.
1. Wieder sei euch auch hier die freie Wahl gelassen, eine solche Zentralsonne aus dem Buche des Lebens zu zitieren; und also wählet einen Text! –
2. »Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.« Lukas 23:52
3. Ihr hättet den Text; aber Ich kann euch nicht helfen, wenn ihr gerade solche Texte wählet, die schnurgerade auf unsere Sache passen!
4. Joseph von Arimathia ging hin zum Pilatus und bat um des Herrn Leichnam, der ihm von Pilatus auch gegeben ward.
5. Dieser Joseph von Arimathia war ein Freund des Nikodemus und tat solches mehr im guten Namen seines Freundes als in seinem eigenen. Denn Nikodemus war ein großer geheimer Verehrer Christi, aber er getraute sich aus einer gewissen Furcht vor den Hohenpriestern und Pharisäern etwas solches nicht ganz offenbar zu unternehmen; daher übertrug er solches seinem Freunde, der ebenfalls auch ein großer Freund Christi war, aber ganz im geheimen. – Dieses kurze Prognostikon ist notwendig, damit man das Folgende klarer fasse.
6. Wie paßt denn aber demnach dieser Text und überhaupt diese kleine Begebenheit auf unsere Sache?
7. Stellet euch unter ,Nikodemus’ die verborgene Liebe zum Herrn vor; unter ,Joseph von Arimathia’ aber stellet euch den Glauben an den Herrn vor!
8. Was ist der Glaube bezüglich der Liebe? – Er ist derselben Handlanger! Also war auch Joseph von Arimathia hier ein Handlanger des den Herrn geheim liebenden Nikodemus.
9. Was verlangte aber der Glaube von Pilatus? – Er verlangte den Leichnam des Herrn, wickelte denselben, als er ihn vom Kreuze genommen hatte, in weiße Leinen, nachdem er den Leichnam zuvor mit köstlicher Spezerei gesalbt hatte, und legte ihn dann in ein frisches Felsengrab im eigenen Garten, in welchem Grabe noch nie jemand gelegen war.
10. Was bezeichnet wohl solches alles? – Das alles bezeichnet die Wißbegierde des Glaubens in ihrer Befriedigung. Diese an und für sich edle Wißbegierde sucht alles Erdenkliche auf, um in dem eine lebendige Befriedigung zu finden.
11. Zum Pilatus geht sie und erbittet sich die Erlaubnis; d.h. soviel als: Solche Wißbegierde geht zur Welt und sucht in derselben alles Mögliche auf, was ihr zur Bestätigung der Wahrheit dienen könnte.
12. Hat sie von der Welt alles empfangen, was sie suchte, dann wendet sie sich zu dem Gekreuzigten. Aber wie? Sie sucht da alle Worte und Erklärungen ins helle Licht zu stellen, alsonach zu befreien von den geheimnisvollen scheinbaren Widersprüchen, welche in der Heiligen Schrift vorkommen.
13. Dieses genügt ihr auch; sie hat den Leichnam richtig von dem Kreuze, das in seiner Gestalt eben einen Widerspruch darstellt, befreit. Aber was hat sie, diese edle Wißbegierde nämlich, nun vor sich? – Sehet, einen toten Leichnam, in dem nun kein Leben ist!
14. Diese edle Wißbegierde sieht das auch ein; aber sie ist dennoch in sich erfreut über diese glückliche Befreiung vom Kreuze. Sie salbt den Leichnam mit köstlichen Spezereien, wickelt ihn in weiße Leinen und legt dann denselben in ein neues Grab, darin noch nie jemand gelegen ist.
15. Was will das wohl besagen? – Durch solche gründliche Beleuchtung des Wortes in der Heiligen Schrift wird unfehlbar die Göttlichkeit desselben ersichtlich und wird auch also geachtet und hochgeehrt. Das ist die Salbung. Denn nicht selten drückt sich da jemand in den erhabensten Ausdrücken aus über die Würde und göttliche Hoheit der Heiligen Schrift; aber alles das ist die Salbung des Leichnams.
16. Der Mensch mit dieser edlen Wißbegierde umwickelt solche erkannte Wahrheit mit der höchsten und reinsten Hochachtung, – ja er erschaudert über die Größe der Weisheit in diesem Buche; und das ist nichts anderes als die Einwicklung des Leichnams in weiße Linnen. Wie unschuldsvoll und rein an und für sich solche Linnen sind, also auch ist eine gleiche demütige Erkenntnis; aber der Leichnam, die Salbe, wie die Linnen sind nicht lebendig und geben auch kein Leben.
17. Man wird aber nun diesen Leichnam in ein neues Grab legen. Was ist denn das? – Die Erkenntnisse, die der Mensch zufolge seiner edlen Wißbegierde sich zu eigen gemacht hat, geben ihm kein Leben, keine lebendige Überzeugung; daher faßt er sie alle zusammen und legt sie in das Grab seines tieferen Verstandes, legt da einen Stein darüber, was soviel beißt als: er legt über alle diese rein erkannten Wahrheiten einen recht schweren Zweifel; denn er spricht: »Alle diese Lösungen der verborgenen Geheimnisse in der Heiligen Schrift lassen sich wohl überaus gut hören; aber die anschauliche Überzeugung geben sie dennoch nicht!«
18. Und sehet nun, das ist ja der buchstäbliche Zustand eines jeden Viellesers! Er kann all das Gelesene noch so gut verstehen, vom naturmäßigen bis zum innersten geistigen Sinne; will er aber von all dem wohl Erkannten eine tatsächliche Probe, da erfährt er, daß sich nicht einmal ein Sonnenstäubchen vor seinem Willen beugt! Und will er das Leben des Geistes schauen, so begegnet ihm anstatt desselben allezeit die Grabesnacht, in die er den Leichnam gelegt hat; oder mit anderen Worten gesagt: er bekommt über das Jenseits keine in sich selbst anschauliche Gewißheit, sondern alles ist bei ihm eine Diktion (unbewiesene Behauptung) und durchaus nicht mehr, also ein Leichnam im Grabe.
19. Was aber ist ihm wohl damit geholfen? – Wenn er noch so viel gelesen hat, kann aber durch all das Gelesene zu keiner lebendigen Überzeugung gelangen, so gleicht er fortwährend einem Joseph von Arimathia, der wohl einen Leichnam um den andern vom Kreuze nimmt und salbt ihn und wickelt ihn in weiße Linnen, – aber der Leichnam bleibt Leichnam und wird allezeit ins Grab getragen.
20. Betrachten wir aber daneben wieder unsere Magdalena! Diese hat zwar auch aller dieser Aktion beigewohnt; aber sie wickelte den Leichnam oder das Wort nicht in Leinen und legte es nicht in das Grab, sondern in ihr liebeglühendes Herz; und als sie dann zum Grabe kam, war der Stein des Zweifels durch die Macht der Liebe hinweggewälzt. Die Leinen lagen gut geordnet zusammengelegt im Grabe, welches soviel sagt als: ihre Liebe hat das göttliche Wort in ihr lebendig geordnet. Sie fand keinen Leichnam mehr; aber dafür fand sie den Lebendigen, der aus dem Grabe auferstanden ist.
21. Was ist nun wohl besser: den Leichnam in das Grab legen – oder den Lebendigen über dem Grabe finden? – Ich meine, es wird offenbar das Zweite besser sein denn das Erste.
22. Warum aber fand die Magdalena, was Joseph von Arimathia nicht gefunden hat? – Weil sie wenig gelesen, aber viel geliebt hat; Joseph aus Arimathia aber hat viel gelesen – wie der Nikodemus, aber dafür weniger geliebt. Daher hatte er auch mit dem Leichnam zu tun, Maria Magdalena aber mit dem Lebendigen!
23. Ich meine, das wird auch klar sein; aber nächstens dennoch wieder eine Zentralsonne mehr!

Anna Maria erkennt: Es ist nicht SEIN Wille. Er läßt es zu, daß die Transaktion der Bank schiefgeht.
Anna Maria ist enttäuscht. Sie ist enttäuscht, weil sie diese Arbeit offensichtlich nicht mehr tun soll, die sie an die Welt bindet, wie Martha, ihr aber nicht die Chance läßt, nichts zu tun, und dem Herrn zu Füßen zu sitzen, um ihm zu lauschen. Sie ist enttäuscht, viel gelesen zu haben, wie Nikodemus und wenig geliebt zu haben wie Magdalena. Sie ist enttäuscht, weil sie nach dem Wort des Herrn im Wort geblieben ist, als sie es gelesen hat und daß das offensichtlich nicht das war, was der Herr gewollt hat. Was nun? Sie ist ratlos.

3.4.2019

Anna Maria hadert die ganze Nacht mit Christus. Sie hat einen unruhigen Schlaf und träumt dann dies:
Traum
Nebenan versammeln sich die Treuen zum Gebet. Der Geistliche Leiter überlegt, ob er ihr die Eintrittskarte geben oder entziehen soll wegen ihrer Unentschlossenheit. Eine Mitschwester überlegt, wem noch eine Eintrittskarte fehlt. Ihr will sie keine geben und lächelt dabei zufrieden in sich hinein, weil sie eine Eintrittskarte hat. Sie will jemand anderem die noch übrige Eintrittskarte geben, der schon in dem Gebetsraum sich eingefunden hat. Anna Maria, die Nr. 31, ist rausgeflogen. Trotzdem ist sie noch da, das ist klar.

Der Traum, daß ein Feuerball ihr Haus in Flammen setzt und es einstürzt, von gestern, ist wahr geworden – geistig.
„Nimm den!“  sagte Christus und Er meinte, Anna Maria soll ihren Mann nehmen.
Dies ist der Grund für ihren Wankelmut. Sie hadert die ganze Nacht mit Gott, auch wegen dem Rhema, das er ihr gab, daß Magdalena nicht gelesen, sondern geliebt hat. Nimm deine Magdalena, denkt sie, und geh mit ihr. Die NEUE nicht!. Vieles geht ihr durch den Kopf, was alles war, froh, daß ihr Mann bei ihr geblieben ist.
„Wenn er doch sonst niemand mehr hat.“
Es geht ihm nicht gut.“
Mir auch nicht.
Um 6 Uhr geht sie enttäuscht ins Bad und läßt die Gebetsstunde ausfallen.
„Leg dich hin! Du darfsch bleiben.“
Aber Anna Maria will nicht und macht Frühstück. Der Kaffee, den ihr alle, einschließlich Gott, verbieten wollen, weckt ihre Lebensgeister.  Danach entschließt sie sich, nun zu sitzen.
Sie geht an ihrer inneren Tür vorbei, die Gott selber ist und die er geschlossen hat und gesagt hat: „Liebe MICH!“ und läßt ihn stehen.  Sie will wieder zu ihrem inneren Feuer und anstatt sich davor hinzulegen, mit dem Gesicht auf den Boden, begibt sie sich direkt in das Feuer hinein – wenn schon ihr Haus von einem Feuerball in Brand gesetzt werden wird, (Traum) kann sie auch selber im inneren Feuer verbrennen.
„Krise. Darfsch bleiben!“
„Du suchsch mich ja doch!“
In dem Feuer zu sein wird zur wahren Quelle der Freude, Harmonie und Schönheit. Sie verbrennt nicht, sondern wird selbst zum geistigen Feuer. Da ist so viel Licht, Wärme, Frieden, daß es sie durch und durch vergeistigt. Sie ist die reine Liebe und es gibt nichts, was diesen Frieden stören kann in diesem Moment im Feuer ihres Herzens.
„Ich wußte, daß du dich für mich entscheidest.“
und
„Wohl denen, die auch ihre Liebsten nicht verraten.“
Wieder einmal hat Anna Maria dunkle Wolken im Feuer verbrannt und in Licht umgewandelt in ihrem inneren Herzensraum.
„Hier fallen viele dem Satan in die Hand.“
Wer keine Verbindung geschaffen hat zu seinem inneren Herzraum, der hat es schwer, gegen Satan zu bestehen.
Anna Maria hat soeben alle noch fehlenden ISBN erfolgreich gekauft.
„Jetzt bekommst du die Einkommensteuer-Rückzahlung“
Darauf warten sie und ihr Mann bereits seit Januar.
Die Traubenhyazinthen sind Zwiebelgewächse und werden sich jetzt zwar nicht vermehren, aber im kommenden Frühling wieder blühen.

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