Die Pforten



Das Buch des Wahren Lebens – Band V – Unterweisung 120 – Vers 56
56. Ihr, die ihr euch im Schmerz, durch Gebet und Buße geläutert habt, habt euch ein Anrecht auf die Gnade erworben, Mein Wort zu vernehmen. Seid weiterhin sanftmütig und demütig, damit ihr dies Licht nie verliert. Euer Leben war unfruchtbar gewesen, wie eine Wüste, ohne einen Schatten, ohne eine Oase; doch Ich bewirkte, dass ihr mitten in der Wüste eine Palme und eine Quelle finden würdet, wo ihr Mut und Hoffnung wiedererlangen könnt. Jetzt, wo ihr die Kräfte wiedergewonnen habt, da ihr Frieden in euren Herzen habt, begebt euch nicht in die "Stadt der Sünde", um in ihren Vergnügungen und Eitelkeiten zugrunde zu gehen.

25.4.2019 um ca. 4:50 Uhr

„JUDAS !!!“
„WANN  FOLGST  DU  MIR ??“
Entschuldige. Verzeih. Tut mir leid!!
Anna Maria geht auf die Knie und winselt um Gnade.
„Willsch du mi….??“
Wannn heiratest du mich endlich. Wann? Warum läßt du das alles zu? Warum prüfst du mich so hart?
Ich hab dich gesucht und dich nicht gefunden und nicht gehört.
Der Urlaub (ihres Mannes) – nur Chaos – dicke Luft – Streit – überall – in jedem Winkel.
Ich bin rausgefallen – hab dich verloren – meinen Platz – weggeflogen!!!
DU willst mich stählen ???
„LIEBE !!“
Für das was noch kommt??
Anna Marias Herz klopft laut!!
Was soll ich tun? Hören !!
„Ekelhaft!“
Du sprichst doch normal anders, als das zahllose Fleisch, das mich umlagert?
„Auto … Josef … Schlange!“
Ich bin doch die Deine – warum ‚JUDAS‘
Nimm mich wieder ein. Fülle mich aus mit DIR!!
„HAUS …. In Ordnung haben!“
Dicke Luft – in mir – um mich herum – überall – von dir weggezogen – die Kräfte … sie sind stark!!
Komm und fülle mich aus!
„MÜDE?“
Fix und foxy!!
Du hast schon recht mit JUDAS. Ich konnte das nicht mehr. Bin immer tiefer gesunken. Gefallen.
„HÖRE, WAS ICH DIR JETZT SAGE… Remember ….“
… und weiter. Du schweigst! Wozu das alles? Jetzt bin ich wieder wütend!“
„Du gefällsch mir. EINE  RUNE !!“
Anna Maria holt die Runenkarten und zieht !!
Es ist:
FEO (1) – umgekehrt (kopfstehend).
Da heißt es - Zitat:


Kopfstehend verdeutlicht diese Karte eine Umkehrung der Qualitäten, die ihre aufrechtstehende Gestalt vermittelt. Bei FEO zeigen diese Verkehrungen Scheitern, Verlust oder Versagen in Unternehmungen an, wenn man den Kurs, den man bereits gewählt hat, nicht ändert. Insbesondere aber zeigt die umgekehrte Rune finanzielle Schwierigkeiten an, die von momentanen Verlegenheiten im leichtesten bis hin zum Bankrott im schwersten Falle reichen können. Auf weiterer Ebene bedeutet die umgekehrte Rune einen Verlust persönlichen Einflusses und Macht, wahrscheinlich auch das Scheitern eines Projekts, das bereits in Angriff genommen wurde. Die Opposition gegen den Fragesteller ist zu stark, als daß er sie, trotz mächtiger Anstrengungen, überwinden könnte. Schwäche und Unentschlossenheit zeigen sich. Möglicherweise wird die Kraft auch für destruktive Ziele eingesetzt, sei es bewußt oder unbewußt.
Im persönlichen Bereich bedeutet die umgekehrte Rune möglicherweise emotionale Probleme, wenn man den Dingen ihren Lauf läßt. Dazu können Meinungsverschiedenheiten innterhalb einer Beziehung gehören, die zu ernsten und scheinbar unvereinbaren Unstimmigkeiten führen. Schließlich kann es zu einer generellen Disharmonie kommen, die zu Unnachgiebigkeit von beiden Seiten und einem Zerbrechen von Beziehungen führt. Auch finanzielle Verluste werden hier angezeigt, vielleicht in Form von Anwaltskosten oder einer teuren Scheidungsregelung. Eine Bedeutung des schottlschen Wortes fee ist ‚vorbestimmt‘ oder ‚schicksalhaft‘, was sich offensichtlich auf die umgekehrte Form dieser Rune bezieht. Spirituell deutet sie an, daß wir unsere Wege ändern müssen, ob es sich dabei um eine Änderung unseres Glaubens oder Tuns handelt oder um einen Wechsel unserer Einstellung zum Leben. An einem solchen Punkt nichts zu ändern wid zu spiritueller Verarmung führen.
So war mein Leben. Ich war tot, im Tiefschlaf und du hast mich geweckt und geheilt.
Und jetzt bin ich wieder tot.
„Die Hütte brennt!!“
Anna Maria gelingt es, in die Stille einzutreten und wird ruhiger. Sie sieht mit ihrem geistigen Auge, wie das Licht in ihr die Dunkelheit vertreibt, wie es heller wird in ihr.
Klong …. Eine SMS schreckt sie auf – ein Gruß von ihrem Mann, den sie beantworten muß.
Wieder ist sie drin in der Suppe. Sie fragt sich, warum schütte ich nicht diese Suppe ins WC und spüle sie einfach runter. Wie dumm ist das alles? Gott kann dich machen lassen, dann bleibst du auf immer in dieser Suppe und was bleibt – dicke Luft.
Nur Ruhe und Stille können dich retten.
Du hast alles dabei – in dir – in dir ist alles, was du brauchst.
„Heimweh!!“
„Pfiffig!! Ich hab dich da reinlaufen lassen, aber du weißt, wo du mich findest!“
Stille und Ruhe!! Da ist ALLES drin enthalten. ALLES was man braucht.
Und was soll ich jetzt tun?
„Routine!“
Das, was ansteht. Frühstück. Bad. Etc. Und dich dabei spüren. Verbunden bleiben.
„Locker…. Wenn die in dem Zustand sind …“
Die anderen!
… und nicht wissen, wie sie dich finden können, dann sind sie verloren. Dann brauchen sie jemand, ein Vorbild, oder jemand, der es ihnen zeigt, wie es geht – dich zu suchen und zu finden.
„WOW!!“
… wenn die Dunkelheit die Welt und alles Fleisch übernimmt!!!
„The gates of hell are wide open!“  
(Die Pforten der Hölle sind weit offen!)
Wie konnte ich das zulassen – Weihnachten ? – Ostern ? – Die Versuchung der Lust am weltlichen Vergnügen auf den Leim zu gehen?
Wie kann ich das künftig vermeiden – und standhalten – ohne Kompromisse – auch wenn es weh tut – und  VERZICHTEN!!!
Das Vergnügen des Fleisches ist der beste Weg zu den Pforten der Hölle!!
Das geistige Leben ist der beste Weg zu den Pforten des Himmels!! 
WÄHLE!! 

Buch des wahren Lebens – Band V – Unterweisung 121
1. Erfüllt ist Mein Versprechen, zu euch zurückzukehren. Wie ein Dieb bin Ich auf Fußspitzen in euer Schlafgemach eingedrungen und habe euch aus eurem Schlafe aufgeweckt. Wer beim Öffnen seiner Augen Mich erblickt und gebeten hat, dass Ich ihm helfe, sich zu erheben, der hat Meine Kraft in seinem Geiste und in seinem Körper verspürt und ist schnell aufgestanden. Ich zeige euch erneut den schmalen Weg Meines Gesetzes — ein Weg, den ihr alle zurücklegen müsst.
2. Wohl denen, die sich vorbereitet haben, Meinen Geist zu empfangen, denn aus ihrem inneren Heiligtum werden die Gebete für den Frieden der Völker der Erde hervorbrechen. Später werden
sie ihre Mitmenschen lehren, in dieser Weise zu beten, damit es ihnen durch diese Verbindung gelingt, Meine Stimme zu vernehmen, die sich beim Sprechen durch Inspiration bekunden wird, bei Beratung durch Intuition und beim "Salben" (Heilen) durch die Gabe der Heilung. Heute teilt sich Mein Licht durch die Stimmträger mit, morgen werde Ich Mich direkt mit dem Geiste eines jeden verbinden, der sich innerlich bereitet.
3. Viele sagen Mir: Herr, wann wirst Du mir Gaben schenken wie Meinen Mitmenschen? — Doch Ich sage euch: Ihr alle seid beschenkt, ihr alle tragt euer Erbe bei euch, auch wenn ihr es noch nicht kennt. Diese Geistesgaben werdet ihr in dem Maße zutage treten sehen, in dem ihr in Meine Lehre eindringt. Wenn ihr dann Meine Diener seid, werde Ich jedem seine Aufträge und seine Mission zeigen.
4. Ihr habt in dieser Zeit eine bescheidene Versammlungsstätte bereitet, um Mich zu empfangen, und Ich habe euch mit Meiner Gegenwart erfreut. Mein Wort ist voller Güte und Licht gekommen, um euch zum Leben zu erheben, damit ihr in ihm den Platz einnehmt, der euch zukommt.
5. Fürchtet nicht jene, die Mein Kommen ablehnen oder leugnen. Ihr sollt mit Feinfühligkeit handeln und Geduld mit ihnen haben. Meine Gerechtigkeit wird es sein, die sie heimsucht. Wahrlich, Ich sage euch, jene, die Mich am meisten verneint und verfolgt haben, werden hernach die sein, die Mir in nächster Nähe nachfolgen. Erinnert euch an Saulus, den Verfolger Meiner Lehre, der dann zu Meinem Jünger wurde. Jene Bekehrte werden sich euch morgen anschließen. Doch wenn ihr wirklich Glauben finden wollt, so werdet nicht ungehalten, wenn sie euch sagen, dass ihr bei einem falschen Gott oder einem falschen Meister seid. Auch sollt ihr euch nicht scheuen zu sagen, dass Christus bei euch gewesen ist. Ich bereite euch auf alles Kommende vor. Seid tapfer, und Ich werde euch in verschiedene Gegenden senden, wo Ich Mein Wort erfüllen werde, das euch sagt, dass durch einen von euch ein Landstrich Frieden und Heil erlangt, denn sein Herz wird wie das eines Hirten sein, der seine Schafe liebt und behütet. Obendrein wird die Liebe, die er zu seinen Mitmenschen hat, und die Opfer, die er für sie bringt, nicht unfruchtbar sein.
6. Niemand vergesse diese Worte, denn wer derzeit noch unbekannt unter den Menschen lebt, wird morgen einen schwierigen Auftrag unter der Menschheit vollbringen.
7. Ich sende Meinen Frieden zu eurer Nation. Nehmt ihn auf in eurem Geiste und lasst ihn zu anderen Nationen gelangen. Ich segne sie alle. Betet, damit der Friede im Herzen aller Menschen sei.
8. Ich warte auf das Erwachen der Menschheit, damit sie sich daran erinnert, dass Ich existiere; sie hat all ihre Werke vor Meinen Augen ausgeführt, doch jetzt naht die Stunde, in der Meine Gerechtigkeit dem Bösen ein Ende setzt. Hört Meine Unterweisungen und enthaltet euch schlechter Taten. Reinigt euren Körper und eure Seele, denn wenn Ich als Vater unendlich liebevoll bin, bin Ich als Richter unerbittlich.
9. Die Völker der Erde haben niemals des geistigen Lichtes ermangelt. Wahrlich, Ich sage euch, nicht nur dies Volk hat Propheten und Sendboten gehabt, sondern allen habe Ich Boten gesandt, um sie zu erwecken. Aufgrund des Lichtes und der Wahrheit ihrer Lehren wie der Ähnlichkeit mit dem, was Ich euch offenbart habe, könnt ihr ihre Worte beurteilen. Die einen lebten vor dem Kommen des Messias, die anderen wirkten nach Meinem Dasein als Mensch, aber alle haben den Menschen eine geistige
Botschaft gebracht.
10. Jene Lehren haben — ebenso wie die Meine — Entweihungen erfahren, denn wenn man nicht ihre Essenz verändert hat, hat man sie verstümmelt, oder sie wurden den nach Wahrheit hungernden Menschen verheimlicht.
11. Eine einzige Wahrheit und eine einzige Moral ist es, die den Menschen offenbart wurde durch Sendboten, Propheten und Diener. Warum haben die Völker dann unterschiedliche Vorstellungen von
der Wahrheit, der Moral und dem Leben?
12. Diese Wahrheit, die zu allen Zeiten von der Menschheit verfälscht wurde, wird wieder hergestellt, und ihr Licht wird mit solcher Macht erstrahlen, dass es für die Menschen den Anschein haben wird, als ob es etwas Neues wäre, obwohl es das gleiche Licht ist, das immerdar den Entwicklungsweg der Kinder Meiner Göttlichkeit erleuchtet hat.
13. Viele sind derer, die gestorben sind, weil sie die Wahrheit gesagt haben, viele auch derer, die Folterungen unterworfen wurden, weil sie nicht die Stimme zum Schweigen bringen wollten, die in
ihnen sprach.
14. Denkt nicht, dass der Himmel nur die gesandt hat, die zu euch vom Geiste, von Liebe, von Moral gesprochen haben; nein, er hat auch jene gesandt, die euch gute Früchte der Wissenschaft beschert haben, jene Kenntnisse, welche Licht in das Leben der Menschen bringen, welche ihre Lasten erleichtern und ihre Nöte lindern. Sie alle sind Meine Gesandten gewesen.
15. Es gibt auch andere, die zwar keine Lehren geistiger Moral oder wissenschaftliche Entdeckungen bringen, die jedoch die Botschaft mit sich führen, welche lehrt, die Schönheiten der Schöpfung zu fühlen und zu bewundern. Es sind Botschafter von Mir, die die Aufgabe haben, Frohsinn und Balsam den Herzen derer zu bringen, die betrübt sind.
16. Sie alle haben einen bitteren Kelch getrunken, als sie das Unverständnis einer für die Wahrheit blinden Welt gewahr wurden, einer für das Schöne und das Gute unempfindlichen Menschheit. Und dennoch — wenn Ich euch gesagt habe, dass in dieser Epoche alles wiederhergestellt werden wird; wenn Ich euch angekündigt habe, dass alles auf die rechte Bahn zurückkehren wird und allen Meinen Lehren ihr ursprünglicher Sinngehalt zurückgegeben werden wird — so könnt ihr glauben, dass für diese Welt eine Zeit´geistigen Glanzes nahe ist, wenngleich ihr nicht vergessen dürft, dass, bevor das eintritt, alles gerichtet und geläutert werden wird.
17. Jeder Erdenpilger, der keinen Frieden in seinem Herzen hat, verweile ein paar Augenblicke im Schatten dieses "Baumes" hier, und er wird sich getröstet fühlen.
18. Über dem Geiste der Menschen schwebt auch die Erinnerung an den Geist Elias' als Hirte der inkarnierten und desinkarnierten Seelen, der unermüdlich auf allen Wegen seine geliebten Schafe sucht, um sie an ihre Aufgabe zu erinnern und die auszuwählen, die Mir in dieser Zeit dienen sollen.
19. Ihr alle seid Mir durch Elias zugeführt worden; doch als ihr in Meine Gegenwart gelangt seid und die Ausstrahlung des Meisters gespürt habt, habt ihr gesehen, wie alle eure Opfer und Prüfungen — die ihr durchlebt habt — ausgeglichen wurden, um dafür Mein Wort zu vernehmen.
20. Wahrlich, Ich sage euch, dies Volk von heute hat Ähnlichkeit mit dem der Ersten Zeit.
21. Israel war lange Zeit Gefangener von Ägypten gewesen, von dem es durch Moses befreit wurde. Hindernisse, Feinde und Widrigkeiten stellten sich in den Weg des Volkes, um seine Rettung zu verhindern; doch sein Glauben und seine Beharrlichkeit siegten, es gelangte zum Fuße des Sinai, wo es Meine Stimme hörte und das Gesetz empfing. Dort stürzten die Götzenbilder, und die Finsternis wich aus ihren Herzen, in ihrem Geiste wurde es licht, so dass sie von jenem Zeitpunkt an nur noch an den wahren Gott der Gerechtigkeit und Liebe glaubten, Ihn liebten und Ihm dienten.
22. Das Leben jenes Volkes erfuhr bald einen Wandel. Das Gesetz, das es soeben empfangen hatte, verhieß ihm Frieden und Wohlergehen, während Moses ihm mit dem Finger am Horizont das Gelobte Land zeigte, als ein Zufluchtsort des Friedens und der irdischen Glückseligkeit.
23. Vierzig Jahre dauerte die Durchquerung der Wüste, vierzig Jahre währte jene Lektion des Vaters für Sein Volk, um aus seinem Herzen Liebe entspringen zu lassen, so wie das Wasser aus dem Felsen entsprang; es sollte gelehrt werden, die Versuchungen zu besiegen und aus seinem Herzen die unlauteren Kulte auszureißen; ferner ihm zeigen, die ersten Schritte auf dem Wege der Höherentwicklung zu tun; um es zu läutern, bevor es vom Gelobten Land Besitz ergriff, und damit seine neuen Generationen ein neues Volk errichteten, aufgrund seiner Sitten und seiner Verehrung für den Schöpfer.
24. Das Leben in der Wüste, die Wunder, die Ich Meinem Volk gewährte, und der Kampf stählten seinen Geist, und angesichts der wiedergewonnenen Freiheit vergaß es seine Gefangenschaft, und der Geist Israels richtete sich von neuem auf.
25. Die Propheten waren es, die dem Volk das Kommen des Messias ankündigten. Sie waren es, die die Flamme der Hoffnung in den Herzen brennend erhielten, wann immer diese sich unter dem Joche anderer Völker unterlegen fühlten.
26. Viele erwarteten mit Jubel die Ankunft des Rabbi aus Galiläa, den sie in dem Kinde nicht zu erkennen vermochten, das aus dem jungfräulichen Schoße einer bescheidenen nazarenischen Frau in einer Grotte bei Bethlehem geboren wurde. Aber während einige fühlten, dass ihr Heiland und Erlöser geboren worden war, verneinten Ihn andere vom ersten Augenblicke an.
27. Dreiunddreißig Jahre lang lebte Ich unter den Menschen. Jenes ganze Leben war von Vorbildern und Lehren für die Menschheit geprägt, denn Ich brauchte nichts von dieser Welt zu lernen. Und als nur noch drei Jahre bis zu Meinem Abschied fehlten, begann Ich Meine Lehrtätigkeit unter dem Volke. Mein Wort war auf den Gassen, in den Dörfern, in den Häusern und den Säulengängen der Tempelhallen zu hören; es wurde auf Bergeshöhen, in der Wüste, in Talauen und auf dem Meere vernommen.
28. Unter die Menschenscharen gemischt waren jene, die Mich verabscheuten, jene, die sich auf Schritt und Tritt durch Meine Lehre gerichtet fühlten, jene, die ihre Stellungen bedroht sahen, die sie unberechtigterweise innehatten. Sie waren es, die das Gericht, die Verurteilung und den Tod am Kreuz betrieben für Den, Der ihnen das ewige Leben gebracht hatte.
29. Schmerz und Trauer war im Herzen des Meisters, denn Er wusste um den weiten Weg, den jene würden zu durchlaufen haben, welche die Wahrheit verleugneten und bei denen Er Wunder vollbracht hatte, die weder früher noch später irgendein Mensch aus sich selbst heraus zu vollbringen fähig war.
30. Als Ich Meinen Jüngern ankündigte, dass Ich bald scheiden würde, bemächtigte sich ihrer eine unendliche Traurigkeit. Da sagte Ich ihnen, um ihnen neuen Mut zu geben: "Siehe, Ich werde wiederkommen, und die Zeichen für Mein Kommen werden diese sein: Wenn Kriegsgerüchte euch zu Ohren kommen und die Verderbnis der Menschen ihren Höhepunkt erreicht, wird Mein
Kommen nahe sein. Doch vor Mir wird Elias kommen, um den Weg zu bereiten." Nach jenen Worten verging ein Zeitalter, damit sie in Erfüllung gehen konnten. Am 1. September 1866 gab sich der Geist
Elias' durch einen gerechten Mann kund, der von Mir dazu bestimmt und gesandt war, Meine Gegenwart anzukündigen und der Wegbereiter Meiner geistigen Kundgabe unter den Menschen zu sein.
31. Jener Mann erhielt den göttlichen Auftrag, sieben Gemeinden zu gründen, welche schlicht die Vertretung der sieben Siegel sein sollten, und gleichzeitig die Anweisung, die Verstandesorgane der Erwählten zu schulen, damit sie die Stimmträger des Göttlichen Meisters sein sollten.
32. Seit damals haben alle, die herbeigekommen sind, um Mich in dieser Form zu hören, die Ahnung gehabt, Diener zu sein, Gekennzeichnete oder Markierte als Kinder jenes Volkes, das sich seit Anbeginn mit seinem Herrn verbunden hat und von Ihm Offenbarungen, Wunder, Seine Lehren und Sein Gesetz empfangen hat.
33. Prägt diese Belehrung in eure Herzen und ergründet sie mit Liebe.
34. Vertreibt jeden egoistischen Gedanken und denkt an eure Mission. Dieser Zeitabschnitt ist bedeutsam und entscheidend für die Menschheit. Nur Meine Lehre, die über den menschlichen
Schwächen steht, kann euch offenbaren, dass dies die Zeit ist, in der die Wahrheit jede Lüge und Finsternis zerstören wird.
35. Diese Menschheit, die heute noch schläft, und ihren Herrn und sogar ihre eigene Seele vergessen hat, wird von der Stimme Meines Rufes aufgeschreckt erwachen. Zuerst habe Ich Mich dem Volke Israel offenbart — nicht dem israelitischen Volke dem Blute nach, sondern diesem hier, das es dem Geiste nach ist und dem Ich das Licht des Dritten Testaments vermachte.
36. Ich suche Dich, Volk, denn unter euch sind die, die Mir treu gewesen sind. Ich kann euch noch nicht sagen, dass ihr eure Aufgabe bereits erfüllt habt, denn noch habt ihr ein großes Stück eures Weges zurückzulegen. Ich habe euch den irdischen Gütern zugetan gefunden, in eurem selbstsüchtigen Leben vermaterialisiert. Doch trotzdem will Ich euch keine Vorhaltungen machen, sondern euch nur aufrufen, Mir zuzuhören, damit ihr von Meiner Weisheit erfüllt werdet und zu Meistern der Vergeistigung werden könnt, wozu ihr ausgesandt wurdet.
37. Öffnet eure Augen und lasst euren Geist erwachen, damit ihr euch bewusst werden könnt, dass ihr wirklich in einer neuen Zeit lebt und ihr die Erfüllung Meiner Prophetien schaut. Dann werdet ihr mit Überzeugung sagen können, dass Ich in der angekündigten Zeit zu euch gekommen bin. Nur wenn ihr den Wesensgehalt Meines Wortes kennt, könnt ihr den Ereignissen, die Tag für Tag auf eurer Welt geschehen, die richtige Deutung geben. Doch diese Menschheit, die in ihrer Blindheit heftig diskutiert und nicht das Göttliche Licht sieht, das vor ihrem Geiste erstrahlt, ist sich nicht der Zeit bewusst, in der sie lebt; denn wenn sie es wüsste, hätten die brudermörderischen Hände bereits in ihrem Werke innegehalten, es gäbe innere Sammlung und Wachsamkeit, es gäbe Gebet und Ehrfurcht, Vergebung unter den Menschen und Reue. Doch nichts davon ist vorhanden, jeden Tag zerreißen neue Bande der Liebe unter den Völkern der Erde. Spiritualität und Moral sind abgelehnt worden, es gibt nur einen gefühllosen Kampf von Hass, Egoismus und Machthunger, welcher das Fehlen von innerer Größe in den Menschen offenkundig macht. Inmitten dieses Kampfes bringt der Tod eine tägliche Ernte an Leben ein, seine unversöhnliche und unbestechliche Sichel mäht Schlag auf Schlag das Unkraut nieder.
Doch diese Menschheit, die sündigt, vergewaltigt und schändet, kämpft erbittert ums Überleben, wenn auch egoistisch und ohne zu bedenken, ob die Mittel, die sie verwendet, gerecht sind und menschlich, oder ob sie das Gegenteil davon sind. Nun frage Ich euch: Was ist es, was ihr in dieser Zeit Göttlicher Gerechtigkeit tut?
38. Zwar hat die Stunde noch nicht geschlagen, in der ihr euch aufmachen und eure warnende Stimme erheben sollt. Doch müsst ihr wissen, dass der augenblickliche Zeitpunkt gerade dazu bestimmt ist, ihn für eure Zurüstung zu nutzen; denn dies Wort ist es, das euch für den kommenden geistigen Kampf stählt, das euch gerufen und vereint hat, damit ihr ein Volk des Friedens seid, das die Tore seines Herzens zu öffnen vermag, um den Fremden oder den Ausländer aufzunehmen, und das euch auch die Mission des Sendboten anvertraut hat, diese Botschaft auf allen Wegen der Erde
zu verbreiten.
39. Ich sage euch, der wahre Friede kann nur von Meinem Geiste zum Menschengeist herabkommen, und dieser Friede ist es, den Ich euch in dieser Offenbarung gebracht habe, damit ihr ihn zu den Völkern und Nationen bringt. Erwartet ihr etwa, dass die Welt ihren eigenen Frieden schafft? — Mit welchem Samen könnte sie ihn schaffen, da in ihr keine Gefühle von Liebe, von Gerechtigkeit oder Barmherzigkeit existieren?
40. Beurteilt selbst eure Verantwortung, geliebtes Volk, bedenkt, dass ein Tag, den ihr versäumt, ein Tag ist, um den ihr das Kommen dieser guten Nachricht zu den Herzen eurer Mitmenschen verzögert
— dass eine Unterweisung, die ihr verliert, ein Brot weniger ist, das ihr den Bedürftigen anbieten könnt. Arbeitet mit Liebe, und bald wird Friede unter den Menschen sein. Doch vergesst nicht, was Ich euch sage: Ihr dürft Meinen Frieden nicht mit dem verwechseln, den die Nationen unterzeichnen wollen, denn dieser wird nicht von Dauer sein können. Es wird ein falscher Friede sein, der sich selbst
zerstören wird, weil er keinen Samen der Liebe hat, was Achtung und Brüderlichkeit ist — weil er die Furcht voreinander, den Eigennutz oder den materiellen Vorteil zur Grundlage hat. Der wahre Friede ist jener, der vom Himmel zu den Herzen der Menschen herabkommt und von dort hervorbricht und sich in Werken der Gerechtigkeit und Liebe verbreitet. Ich kündige euch an, dass dieser
Friede, der auf die Nationen zukommt, nicht wahrhaftig ist, und wenn ihr dies prophezeien wollt, könnt ihr es tun in der Gewissheit, dass ihr nicht betrügen werdet. Ich sage euch: Damit der Friede Meines Reiches unter den Menschen hergestellt wird, muss zuvor der Krieg der Doktrinen, Religionsgemeinschaften und der Ideologien ausgetragen werden. Eine Auseinandersetzung, bei der
die einen Meinen Namen und Meine Wahrheit den falschen Götzen der anderen entgegenstellen und bei der eine Lehre die andere bekämpft — dies wird der neue Kampf sein, die geistige Schlacht, bei der die falschen Götter, von ihrem Sockel gestoßen, fallen werden und jede Falschheit, die ihr für wahr gehalten habt, für immer entlarvt wird. Dann werdet ihr erleben, wie sich aus jenem Chaos von Verwirrung und Finsternis strahlend die Wahrheit erhebt.
41. Das Königsgestirn mit seinem Licht gibt euch eine Vorstellung von dem, was die Wahrheit ist. Sein Licht leuchtet während des Tages, und bei seinem Verschwinden beginnt die Nacht. Da entdeckt der Mensch mit Hilfe seiner Wissenschaft und unter Verwendung der Elemente derselben Natur ein Licht, mit dem er die Finsternis der Nacht erhellen kann; doch es ist so schwach, dass es verschwindet und untergeht, sobald die Strahlen des Königsgestirns wieder erscheinen. Ihr habt es geschafft, in der Nacht Licht zu machen, doch wer kann mittels seiner Wissenschaft das Licht der Sonne verbergen und am Tage Finsternis herbeiführen? — Nur Ich kann dies tun, um euch ein Zeichen Meiner Macht zu geben, so wie Ich der Einzige bin, der wirkliches Licht erzeugen und es auch wieder verbergen kann, wenn es Mein Wille ist. Auch im Geistigen bin Ich der Einzige, der das Licht der Wahrheit erstrahlen lassen kann, dort wo Betrug und Lüge herrschen; der bewirken kann, dass aus dem Tod das Leben hervorgeht; dass dem Hass, der Bosheit oder dem Groll Nächstenliebe, Reue oder Vergebung entspringen, oder aus der Zerrüttung des Verstandes Vernunft zum Vorschein kommt — mit einem Wort, dass über der Finsternis das Licht aufgeht. Ja, Volk, das Licht Meiner Wahrheit wird eure Welt erleuchten, und diese lange geistige Nacht, die ihr durchlebt habt, wird weichen. Es hat bereits begonnen, etwas zu erscheinen, wie eine neue Morgenröte; es ist das Licht, das euch in dieser Zeit erweckt hat mit den Worten: Wachet und betet, erweckt eure Mitmenschen, heilt sie, damit sie sich zum Kampf erheben können, und sucht nach dem, der sich verirrt hat. Seid Jünger des Lichts, damit ihr morgen — zu Meistern geworden — Lehren voller Licht weitergebt. Ein Jünger von Mir zu sein erfordert zuweilen, bis zum Opfer zu gelangen; doch Ich sage euch, der Friede der Seele ist mehr wert als der Wohlstand der Erde. Seid wahre Kinder des Lichts, damit jedes eurer Gebete wie ein Stern am Himmel eures Lebens ist und damit das Gebet aller — von euren vereinigten Gedanken gebildet — dem Licht einer Morgenröte gleicht.
42. Elias gießt Licht auf die Wege, und die Schafe kehren allmählich zur Hürde zurück. Wenn Ich dann zu jedem Herzen, zu dem Volke komme, hatte Elias bereits mit allen schon Kontakt aufgenommen.
43. Bereitet euch vor, Jünger; Ich will nicht, dass, wenn der Schmerz seinen höchsten Grad in der Menschheit erreicht, eure Gedanken und eure Vernunft wie von einem dunklen Mantel umwölkt sind. Ich will, dass Meine Jünger in jener Prüfungsstunde sich als Starke zu erheben verstehen und dass sie mitten im Sturm die Stimme des Gewissens zu hören vermögen.
44. Meine Kinder, ihr sagt Mir in eurer Unwissenheit oder Furchtsamkeit: "Herr, so Du willst, dass wir zu Dir kommen — warum lässt Du zu, dass Versuchungen und Zwischenfälle unseren Weg durchkreuzen?" Doch der Meister antwortet euch: Weil die Prüfungen Licht in eure Seele bringen — die einzige Möglichkeit, damit ihr sehen könnt, und es ist notwendig, dass ihr seht, um Erkenntnisse zu gewinnen. Begreift, dass es in eurem geistigen Leben vieles zu erkennen gibt, denn als Kinder des Lichts seid ihr die Erben Meiner Wahrheit.
45. Ihr werdet die Wegbereiter der Zeit der Gnade sein, daher ist eure Verantwortung sehr groß. Die Fundamente eines so großen Werkes müssen stark sein, damit sich auf ihnen das Heiligtum Meiner Göttlichkeit erheben kann. Ich offenbare euch vieles von dem, was die Zukunft für dies Volk bereithält. Auf diese Weise werdet ihr Mich nicht ewig verborgen im Mysterium anschauen.
46. Ergründet Mein Wort, damit ihr euch vergeistigen könnt; denn wenn ihr dieser Lehre nicht auf den Grund geht, könntet ihr einem neuen Fanatismus anheimfallen. Begreift, Jünger, dass in der Vergeistigung kein Raum für Fanatismus noch für Vorurteile, Vergötterung oder Aberglauben ist. Spiritualismus bedeutet geistige Gesinnung, Vergeistigung bedeutet Freiheit der Seele, denn wer sie erreicht, hat sich vom Materiellen freigemacht, hat sich von den Leidenschaften des Fleisches befreit, hat die Aufopferung gelebt sowie die richtig verstandene Entsagung. O Volk, das Mich so oft vernommen hat, schon ist der Zeitpunkt der Beendigung Meines Wortes nahe, doch Ich sehe bei dir kein Verständnis für Meine Lehre, geschweige denn Zurüstung und die rechte Auslegung der
Unterweisungen, die Ich dir gegeben habe.
47. Ihr schlaft süß im Vertrauen auf Meine Liebe. Doch Ich sage euch: Wachet und betet, damit es nicht der Schmerz ist, der euch aufweckt — nicht der Schmerz, den Ich euch sende, denn er ist etwas, das nicht aus Mir hervorgegangen ist. Der Schmerz hat seinen Ursprung im Menschen infolge seines Ungehorsams. — Alles spricht zu euch von Mir und von Meiner Liebe: Die Natur, das äußere Leben, das innere Leben, die ganze Schöpfung, sie sind wie ein Zeigefinger, der euch die Unendlichkeit zeigt als einem Ziel, zu dem hin ihr eure Schritte lenken sollt. Wenn ihr über all dies nachdenkt — kommt euch da nicht der Gedanke an euer Ableben? — Seid ihr euch nicht bewusst, dass jeder Tag, den ihr lebt, ein Schritt ist, der euch der Heimat der Seele näherbringt? Hört und begreift es, denn dort, wo viele den Tod erblicken, ist das Leben, wo ihrer Meinung nach Finsternis ist, ist das Licht, wo sie das Nichts sehen, ist Alles, und wo sie das Ende sehen, ist die Ewigkeit. Wie viele Menschen gleichen in ihrer Unbekümmertheit kleinen Kindern, die, ihren kindlichen Spielen hingegeben, sich keine Gedanken über die Zukunft machen.
48. Menschen, die ihr im Herzen das Licht der Erfahrung dieses Lebens besitzt und in eurer Seele das Licht, welches die Entwicklung während verschiedener Erdenleben hinterlässt — warum beschäftigt sich eure Seele mit dem, was unnütz für sie ist, und warum weint ihr oftmals aus Gründen, die euren Schmerz nicht verdienen?
49. Sucht in allem die Wahrheit; sie ist auf allen Wegen, ist hell und klar wie das Licht des Tages.
50. Geht und sprecht von diesen Unterweisungen mit euren Mitmenschen. Schon bereite Ich die Provinzen vor, um die Frohe Botschaft zu empfangen. Aber Ich sehe, dass ihr noch Furcht vor der Auseinandersetzung, vor den Meinungen eurer Angehörigen habt. Manche fürchten ihre Eltern oder ihre Geschwister mehr als das Urteil ihres Gottes. Befürchtet ihr ihre Meinung, dass ihr im Irrtum seid, dass sie euch Verräter oder Betrüger nennen? — Wahrlich, Ich sage euch, Ich habe in euren Geist ein Juwel von solcher Herrlichkeit gelegt, dass ein Wort von euch jene überzeugen kann, die ihr so sehr fürchtet.
51. Ihr seht die Reichen der Welt, die Gelehrten, die Mächtigen, die Philosophen, die Wissenschaftler, die Geistlichen der Konfessionen und die Menschen der Macht allzu groß, und Ich sage euch: Ihr braucht diese Größe nicht, um von Meiner Wahrheit sprechen zu können. Nichts davon benötigt ihr, um groß zu sein, weil die wahre Größe, welche die des Geistes ist, weder Gold, noch menschliche
Wissenschaft, noch Titel benötigt. Wo sich die Seele nicht mit Liebe äußert, gibt es keine wahre Größe. Wisst ihr nichts von Monarchen, die heute auf ihrem Throne sitzen und morgen ihr Elend mit sich
schleppen? Kennt ihr nicht Gelehrte, die das berichtigen, was sie vorher als Wahrheit verkündeten? Habt ihr noch nie eine schöne, bewunderte und begehrte Frau gesehen, die später in Lumpen ging?
— Verwechselt also nicht die ewigen Werte mit vergänglichen menschlichen Eitelkeiten.
52. Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt Mir nach. Tragt es auf eurem Herzen und fürchtet euch nicht. Geht Schritt für Schritt; hinterlasst Mein Wort in den Herzen wie eine Lichtspur. Vergebt denen, die euch verletzen. Doch wenn ihr fallen solltet und man über euren Sturz spottet, so macht euch nichts daraus, denn jetzt wird Christus, der zu euch spricht, der Beistand derer sein, die Mein Kreuz auf sich nehmen.
53. Höre Volk, 1950 ist schon nahe, und der Wille des Ewigen wird in Erfüllung gehen. Ihr dürft zu diesem Zeitpunkt nicht gespalten sein, denn ihr kennt nicht die Prüfungen, die näherrücken.
Hier, wo Ich ein Volk zubereitet habe, das Mein Wort in dieser Zeit empfangen sollte, darf keine Verwirrung aufkommen. Bis dahin muss dies Volk vereint sein, und seine Männer und Frauen sollen
dann ihren Geist für Meine letzte Kundgabe aufnahmebereit machen, in welcher sie Meine letzten Worte vernehmen werden, die euch sagen werden: Ich erwarte euch im Himmel!
54. Wenn ihr euch so vorbereitet, werdet ihr bald das Licht Meines Geistes auf euch kommen fühlen ohne menschliche Übermittler oder Stimmträger, um sich den Jüngern von Geist zu Geist mitzuteilen. Bis dahin sollt ihr eure Andachtsformen so weitgehend geläutert haben, dass eure Mitmenschen überrascht sein werden, wenn sie die Vergeistigung Meiner neuen Jünger erkennen, eine Spiritualität, die von dem innerlichen Kulte zeugen wird, den ihr ausübt.
55. Dann wird die Menschheit feststellen, dass die vor Tausenden von Jahren geweissagte Zeit, in welcher Meine Wiederkunft stattfinden sollte, die heutige ist, denn die Menschen werden selbst feststellen können, dass das Göttliche Licht auf alles Fleisch und jeden Geist ausgegossen wird.
Mein Friede sei mit euch!


Mittags gg 12:30 Uhr

Anna Maria hat Routine Arbeiten erledigt und sich nun hingesetzt, um sich etwas auszuruhen.

„Bleib dran … du bist auf einem guten Weg. Du mußt auch an deiner Einstellung zum Leben arbeiten… Erholung!“

Erholung ist wichtig!
Vergnügungen nicht, sie sind verderblich.

Glynda Lomax  - Größte Zeit der Prüfungen
Eine Zeit großer Traurigkeit naht für alle Menschen. Viel Tod wird es geben. Sie müssen Ihre Herzen darauf vorbereiten, dass viele sterben werden, und Sie können die Ergebnisse für diejenigen, die Sie lieben, nicht beeinflussen. Viele werden nach dieser Zeit allein in der Welt bleiben.

HINWEIS: Er hat das nicht gesagt, aber ich hatte das Gefühl, dass dieses Ereignis eine Plage sein könnte. Er hat es nicht gesagt.

Wenn du zu mir betest, werde ich dir Gnade zeigen. Ich werde denen zeigen, die Barmherzigkeit lieben, aber diejenigen, deren Zeit es ist, müssen immer noch heimgerufen werden. 

Sie treten in die größte Zeit des Testens aller Zeiten ein, Mein Volk. Nichts wird in dieser Zeit einfach sein. Viel Kummer wird es geben. Viele Krankheiten werden reichlich vorhanden sein. Es wird viel Mangel geben.
Offenbarung 6:1-8
1 Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eines auftat; und hörte der vier Tiere eines sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm!
2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. (Christus / Antichrist) Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte.
3 Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm!
4 Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. (Krieg) Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.
5 Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. (Hunger, Pest, Krankheiten) Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand.
6 Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!
7 Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm!
8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. (Tod) Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.


Gegen 17 Uhr:

EOH  Rune – da heißt es:
‚In ihrer Macht ist die Eibe und die sie repräsentierende EOH-Rune eine Bestätigung von Kontinuität und Ausdauer trotz aller destruktiven Umstände, einschließlich rauhen Wetters, Krieges und sogar persönlichen Todes als Übergang von einem Zustand in einen anderen (höheren, geistigen).
Der Fragesteller wird mit seinen Versuchen Erfolg haben, wie ein glänzender Bogenschütze das Ziel trifft. EOH deutet die exzellente Beurteilung einer Situation durch den Ratsuchenden an und ist ein gutes Zeichen unter anscheinend ungünstigen Umständen. Die Geschehnisse werden sich zugunsten des Fragestellers wenden, vielleicht mit der Hilfe eines alten Bekannten von früher.‘

26.4.2019 um 8 Uhr 

BAR (18) Rune – numerologisch die Zahl 783 (=18) von Anna Marias Gartengrundstück der Stadt  

da heißt es:
Die große Göttin, Mutter Erde. Über ihr am Himmel das Sternbild Jungfrau und der Mond als Großmutter-Prinzip und an der rechten Seite eine Birke. BAR verkörpert die Mutter, die alles für uns gibt. Ihr größtes Geheimnis besteht darin, daß sie Leben und Tod gebiert.  Sie ist auch mit leicht variierenden Attributen unter den Namen Nerthus, Erda, Frigg, Holda, Frau Gode, White Lady und Ostara verehrt. Sie regiert die Periode der Frau, Schwangerschaft und Entbindung, Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Sie gibt ausgesetzten Kindern Obdach und Schutz. Sie  wacht über Acker- und Gartenbau und sorgt für die Pflanzen. In der Höhlung ihres doppelgipfligen heiligen Berges nährt sie die Heimchen, das sind unmanifestierte Seelen, die kurz davor stehen, als Neugeborene in die Welt zu kommen. Ihr Erscheinen soll dem Betrachter großen Wohlstand ankündigen.
Schließlich kann BAR auch als Bahre betrachtet werden, auf der die Toten zu ihrer Beerdigung getragen wurden, nicht als das Ende des Lebens, sondern als der Beginn eines neuen im Jenseits – Charon, der Fährmann, der die Seelen von der einen Welt in die andere transportiert. Die Zahl 18 bedeutet in der nordischen Numerologie neue Anfänge auf einer höheren Ebene. Sie gehört zu den Zahlen der Vollendung und zeigt jenen Punkt an, an dem die zugrundeliegenden Prinzipien ins Dasein gekommen und voll entfaltet sind. Das ist der Punkt, an dem neue Formen innerhalb des Rahmens zur Reife gelangen können, der bereits aufgestellt wurde.
BAR bedeutet die Geburt von etwas, sei es die physische Geburt eines Babys oder die begriffliche Geburt einer Idee oder der physische Beginn eines Projekts. Sie bedeutet, daß jetzt die Zeit für neues Wachstum gekommen ist und ermutigt den Fragesteller, jedes Projekt auszuweiten oder auszuführen, das in Frage steht. BAR zeigt an, daß ein solches Projekt ein gutes Resultat haben wird, selbst wenn es wie ein Neugeborenes einiger Nährung und Pflege bedürfen wird, bevor es zur Reife gelangt.  Allgemein werden Neuanfänge aller Arten angezeigt. Im Hinblick auf zwischenmenschliche Beziehungen kann dies die Bildung von neuen Kontakten bedeuten, Verlobung, Heirat. BAR verkörpert den versorgenden, mütterlichen Einfluß. Wenn sie ein Kind erwartet, ist es ein günstiges Omen und im allgemeinen eine gute Rune für alles, was mit nähren und pflegen zu tun hat.
26.4.2019 nachmittags:
„Wenn sie sich doch daran erinnern würden… wie im Himmel so war es auch auf Erden…“
Wenn du noch einmal Judas zu mir sagst, werf ich dir deinen Bettel vor deine Füße!
„Treu!“

Na also. Geht doch.
„Dafür hab ich ….. Singdrossel…. Lieben!“
Wie du doch …. Sein kannst wenn du gerade nicht wütend (eifersüchtig) bist.
Der auch. Dem knall ich auch den Bettel vor die Füß! Beiden. Ihr habt’s verdient.
Sie sollen halt umkehren – die alle!
„Zu spät …. Umkehren!“
Ich hab nicht gesagt, daß ich das Gericht (den Felsbrocken) kommen sehen will, sondern ich wünschte mir nur, daß es endlich alles vorbei wäre.
Sie werden vor dir stehen in dem Kleid, das sie anhaben und dann müssen sie sich halt reinigen, und wenn sie das jetzt nicht wollen, dann vielleicht danach. Ich werde auch vor dir stehen und ich hab keine Ahnung , in welchem Zustand mein Kleid sein wird, bei all den heftigen Prüfungen, die du mir dauernd schickst.
Da hat Anna Maria eine Vision:
Sie sieht ein Baby, das hat ein weißes Mützchen auf dem Köpfchen und es hat seinen Daumen im Mund, wie es da so auf der Seite liegt und sie mit großen Augen verwundert anblickt und sie sagt ihm: das mußte ssein, daß ich so gesprochen habe. Den Vater sieht sie auch, wie er da so in der Runde sitzt, hell strahlend, von Freude erfüllt, inmitten der Kinderschar, die um ihn herumhüpfen. Er hat einen weißen Anzug an und das Baby einen weißen Strampler.
Wie viele Kinder mögen es nur sein? Viele!
Und ich seh sie nicht aufwachsen.
„Flammendes Inferno!“
Ich seh sie trotzdem nicht aufwachsen. Sie kennen mich nicht einmal.
Anna Maria geht Pizza kaufen. Da ist sein Herz von großer Traurigkeit erfüllt und er kann sich nicht mehr an den Kindern freuen und sie ist auch im Herzen traurig.
Vielleicht sieht sie sie niemals.
DU vermißt mich sehr – unendlich, weil deine Familie nicht komplett ist – weil die Mutter fehlt – weil die Gattin fehlt – weil ich nicht bei dir bin, bist du traurig.
Wenn ich das bin, muß ich dir sagen, ich vermisse dich auch. Jeden Tag mehr. Unendlich. Meine Seele lechzt nach dem lebendigen Gott. Mich dürstet. Wie lange noch hälst du mich fern von dir, um hier auf diesem Planeten zu sein. Es ist Liebe. Siehst du das denn nicht.
Bin ich garstig, oder du, dann nur, wenn du oder ich es nicht schätzen.
Ungeduld, Zorn, Rache
Oder
Vertrauen, Hoffnung, Ergebung, Demut, Dankbarkeit, Freude – Ich bitte dich.
Da kann der arme Begleiter aber auch nichts dafür. Wenn wir hier den Weg zu zweit gehen, dann braucht er auch meine Nähe, um nicht auf Abwege zu geraten.
„Tut mir leid!“
Ich habe Verständnis und danke dir für das Geschenk, zu zweit zu sein hier unten. Das ist zwar kompliziert, aber auch hilfreich.
Wenn wir im Moment leben, mit der Energie in uns bleiben und aus dem Moment heraus leben, ist es einfach und da ist kein Mangel – wenn es so wäre.
„Wyoming…. America ... Wermut“ (wie Tschernobyl)
„Hesch noch ein wenig Ruh….. Am Comuter.“
Auch AnnaMaria’s Mann sehnt sich nach Nähe. Sie sagt ihm das und daß sich Gott auch nach Nähe sehnt und er versteht es.
Da sieht Anna Maria, wie sich der Vater auf ihren Mann stützt und dabei ein paar Tränchen aus seinen Augen kullern.

27.4.2019 
 „Recherchier. Verglüht alles. Die Erde wackelt. Die Pole!“ (Polsprung)
„Der Himmel! Es wird dunkel!"
Was bleibt übrig?
„EIS!“
„Das Scheitern der USA mit den verheerenden Folgen. Money (Geld) Attack!“
„Das Epizenter Italien schwingt unablässig. Das Meer schaukelt.“
„Holland. Belgien. Teile Deutschlands“ (Norden? – von der Flut bedrohte Landstriche.
„Liebe!“
Anna Maria wird allmählich wieder normal – ruhiger, gelassener, bis zur nächsten Runde.
Die Wogen werden jetzt immer heftiger werden.
„So war es schon früher, vor 1911. Wie in der Karwoche (2019). Wer es nicht gespürt hat, hat es verdrängt.“
 
 
 

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