Die WOLKE



Die Wolke

Buch des Wahren Lebens – Unterweisung 101:52-54
52. Seit langem bereite Ich euch vor, denn es wird soweit kommen, dass man euch als Störenfriede der Ordnung und des geistigen Friedens in der Welt bezeichnet, weil man euch verleumden wird. Meine Unterweisung bildet jene heran, die morgen geduldige, demütige und sanfte Meister sein sollen, jene, die alle Fragen ihrer Mitmenschen liebevoll beantworten.
53. Jede Meiner Unterweisungen ist ein Buch, aus dem ihr alles lernen könnt, was euer Geist benötigt, um später eure Geschwister zu lehren. Meine Unterweisung bereitet für euch eine neue Welt, ein neues Leben schon auf dieser Erde vor. Aber wenn Ich zu euch von dieser Wahrheit spreche, und ihr an den Krieg denkt, den die Nationen führen, wo nur Schmerz, Angst und Elend herrschen, so seid ihr der Meinung, dass dies Wort unmöglich Wirklichkeit werden kann. Doch wahrlich, Ich sage euch, was Ich euch mitteile, ist nicht nur eine Lehre, sondern auch eine Prophetie.
54. Wenn eure Wissenschaft und eure Sünde euch das Paradies des Friedens, der Lauterkeit und der Brüderlichkeit verlieren ließen, so wird euch die Vergeistigung jene Gnade zurückgeben, welche
höher geschätzt werden wird als der hohe Entwicklungsgrad, den ihr heute besitzt, als (jenes Dasein), da ihr noch im Zustand der Unschuld wart.

Als Anna Maria von  Norddeutschland wieder zurück in die Wohnung kam war ihr, als ob sie ein Hauch des Dunklen übernimmt und einhüllt wie in Schatten. Sie fühlte das eindringen ohne etwas dagegen tun zu können, fühlte sich da hineingezogen und war wie in einem Sog, der sie umdreht und abwärts zieht und sie hatte das Gefühl zu fallen – ins Bodenlose.
Die geistige Klarheit war verschwunden. Vergebens suchte sie nach Halt in diesem Schatten aus Niemandsland bar jeder Geborgenheit und Freude und Frieden, Mangel spürend, Hunger und Durst nach Reinheit und Schönheit und Vergeistigung.
Ihr Herz blutete und sehnte sich nach Klarheit und sie hat innerlich gefroren. Der Schatten der Welt hielt sie gefangen und sie war in seinem Bann.
Es kostet Anstrengung, diesem zu entfliehen und sie versteht die Wirkungsweise der beiden Wolken (Geister).
Die Welt ist eine dunkle, geistige Wolke, in der der Geist sich eingesperrt fühlt wie in einem dunklen Kerker, aus dem er sich erheben muß zu den lichten Sphären.
Wenn sich die Seele unter den Geist stellt und dem Fleisch gebietet, wenn die weiße Wolke, der wache, helle Geist (Gott) das Leben bestimmt, findet der Mensch Frieden.
Jetzt kennt Anna Maria den Unterschied und weiß, wie man sich fühlt in einer der beiden Wolken und kann sagen, es ist ein Segen, wenn man sich erhebt und aufsteht, die weiße Wolke zu suchen und zu finden, denn in ihr ist Geborgenheit, wahrer Friede, Glückseligkeit, Wonne, Einsicht, Erkenntnis, Rat, Freiheit, Einssein.  Wenn man sie einmal erfahren, kennengelernt hat, genügt es, sich in einem Moment der Stille an sie zu erinnern, um wieder in ihr einzutreten und in ihr zuhause zu sein.
Die Wolken sind nicht die Wolken draußen am Himmel. Jene sind aber ein Abbild vom Zustand der Welt, wie alles in der Welt ein Abbild, eine sichtbare Form von etwas Größerem ist.
Es ist eine Frequenz und sie kommt mit dem Wind, mit dem Atem. Es ist eine Kraft, die sich unser bemächtigt, in unserem Inneren, in unserem Herzen, dem Sitz unserer Gedanken und Gefühle und Empfindungen.
Es kann eine Inspiration Gottes sein oder ein materielles Unwohlsein, was sich unser ermächtigt.
Nur wenn das Herz offen ist und empfänglich für die weiße Wolke, Gottes Eintreten in uns zu erlauben, finden wir Trost, können wir unsere Aufgabe recht bewältigen.
LUCIDA ist eine Kraft, nicht eine Person.
Wer die Anstrengung, sich zu erheben und den Berg zu ersteigen, auf  sich nimmt, kann die Weisheit, das Gold erringen in seinem Leben; er kann Gott in seinem Herzen gebären und aus der Taufe heben, auf daß es licht werde in seinem Inneren.
LUCIDA ist eine Pflanze im Garten Gottes, nicht so, wie LUZIFER, Sein Gegenspieler, der aber auch einmal wieder eins sein wird mit Gott, wenn alle Wesen eins geworden sein werden mit Gott, dem Schöpfer, dem Vater, dem Geist und eingepflanzt in seinen Garten.
Die weise Kraft ist es, die erschafft und lenkt.

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