BWL - Band V - Unterweisung 112


Buch des Wahren Lebens - Lehren des Göttlichen Meisters -
Band V - Unterweisung 111 - 142 
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Unterweisung 112:
1. Ich bin die Nahrung für den Geist, bin der Besitzer all dessen,
was ihr benötigt, bin das Licht auf eurem Entwicklungswege.
2. Ich wünsche, dass ihr Mich kennt. Einst war ich unter euch
als Mensch; heute komme Ich im Geiste, um euch zu zeigen, dass
Ich wirklich in Meinen Kindern bin und dass Ich durch ihr
Verstandesorgan sprechen kann. In der Zukunft wird es nur das
Licht Meiner Inspiration sein, das zu eurem Geiste gelangt. Aber in
jeder der Formen, die Ich verwende, um zu euch zu sprechen, wird
es immer eine neue Lektion und eine neue Phase der Offenbarung
geben, die Mein Geist euch vor Augen führt, damit ihr Mich besser
kennenlernt.
3. Von Zeitalter zu Zeitalter bekommen die Menschen eine
klarere Vorstellung von Mir. Diejenigen, die Mich durch Christus
kennengelernt haben, haben eine der Wahrheit näherkommende
Vorstellung als jene, die Mich nur durch die Gesetze Moses' kennen.
Jener Gott, dem die Menschenmassen aus Furcht vor Seiner
Gerechtigkeit folgten und gehorchten, wurde später als Vater und als
Meister gesucht, als in ihren Herzen der Same der Liebe Christi
aufkeimte.
4. Wahrlich, Ich sage euch. Ich sende euch nicht den Schmerz.
Habt ihr schon gesehen, mit welcher Liebe der Gärtner seinen
Garten pflegt? Nun, ihr seid für Mich wie ein unermesslicher
Garten, in welchem Ich euch wie Feuerlilien, Rosen oder weiße
Lilien betrachte. Doch wenn eure Blütenkelche sich für den Tau
Meiner Liebe verschließen, ist es nur natürlich, dass ihr euch
schwach fühlt, wenn die Sturmwinde euch peitschen. Warum also
meint ihr, dass Ich es bin, der euch züchtigt? Es ist ein Irrtum, Mir
die Ursache eurer Leiden und Bitternisse zuzuschreiben, denn ein
Vater will nur das Glück seiner Kinder.
5. Wenn ihr einmal euren Mangel an Harmonie mit dem
Geschaffenen und mit Meinen Gesetzen einseht, werdet ihr es
bereuen, Mir die Schuld an euren Schicksalsschlägen gegeben zu
haben, und ihr werdet verstehen, dass ihr es wart, die den Schmerz
geschaffen haben.
6. In vergangenen Zeiten, als die Menschheit noch nicht zur
Erkenntnis des wahren Gottes gelangte, sah sie in jeder Naturgewalt
eine Gottheit. Wenn diese Kräfte entfesselt wurden, sagten die
Menschen daher, dass es die Rache ihrer Götter sei, ohne sich
bewusst zu werden, dass sie sich um ihrer Sünden willen nicht vor
der Wirkung der entfesselten Elemente retten konnten.
7. Etwas von diesen Überzeugungen bewahrt ihr noch immer;
denn wenn ihr etwas von Erdbeben, Unwettern oder Plagen seht
oder erfahrt, welche Völker, Städte oder Nationen geißeln, ruft ihr
aus: "Es ist eine Strafe Gottes."
8. Ich habe euch in dieser Zeit offenbart, dass der Mensch
Macht über die Naturkräfte hat, eine Macht, die ihr bis heute nicht
entdeckt hattet. Ich habe euch gelehrt, dass, wer betet und in
Einklang mit Meinen Gesetzen lebt, bei den Elementarkräften
Gehorsam erreichen und von der Natur erhört werden kann.
Erscheint euch dies erstaunlich? Erinnert euch, wie Jesus euch unter
Seinen Lehrbeispielen auch jenes gab, wie Er die Natur Seinem
Befehl unterwarf. Vergesst nicht: Als der Meister zusammen mit
Seinen Jüngern in einem Boot auf dem Galiläischen Meer fuhr,
schäumte dieses plötzlich auf. Als Er die Furcht Seiner Apostel sah,
streckte Er Seine Hand aus und gebot den Wasserwogen, dass sie
sich beruhigen sollten, und diese gehorchten augenblicklich wie
folgsame Diener.
9. Wahrlich, Ich sage euch, noch gibt es vieles, was ihr an jenen
Beispielen studieren und ergründen müsst, um Meine neuen
Unterweisungen zu verstehen. Es genügt, wenn ihr Vertrauen zu
Meinen Worten habt, damit ihr in Erfüllung Meines Gesetzes in den
schwierigen Krisenzeiten eures Lebens die Macht des Glaubens
bezeugt.
10. Wie sehr waren eure Herzen erfreut, wenn ihr in einer dieser
Prüfungen gebetet und Meine Wahrheit spürbar erfahren habt. Mit
Glauben, mit Vergeistigung und Demut werdet ihr das wahre Gebet
erlangen, das verhindern wird, dass ihr weiterhin die Opfer der
wechselvollen Geschicke der Erde seid. Denn wenn ihr in Einklang
mit den Gesetzen lebt, die euer Leben regieren, wird alles, was euch
umgibt, zu euren Diensten sein. Behaltet Meine Unterweisungen im
Gedächtnis, die Ich euch durch das menschliche Verstandesorgan
mit so viel Liebe darreiche. Wenn Mein Strahl sich auf dem
Verstand des Stimmträgers niederlässt, wird es zum Wort, ohne dass
es dadurch seinen göttlichen Sinngehalt verliert. Dies Licht, das Ich
euch im Sinnbild in der Zweiten Zeit ankündigte, ist das
Leuchtfeuer, das die Seelen zum Hafen der Rettung leiten wird. Ich
habe Meine Inspiration vermenschlicht, damit, wenn ihr Mich
vernehmt, ihr den Inhalt Meiner Offenbarungen und die Art und
Weise versteht, Meine Unterweisungen in die Tat umzusetzen. Wenn
morgen diese Verbindung, die Ich mit euch hatte, endet, wird Mein
Licht auch fernerhin den Geist der Menschen erleuchten.
11. Wenn in damaliger Zeit das Blut des Gottessohnes für alle
vergossen wurde, so wird es jetzt das Licht Meines Geistes sein, das
auf alles Fleisch und auf jeden Geist herniederfällt.
12. In der Tiefe eines jeden Menschenwesens wird das Läuten
einer Glocke vernommen, das euch nicht erlaubt, in Schlaf zu fallen.
Es ist Meine Stimme, die euch ruft und einlädt zum Gebet, zur
Besinnung und zur Betrachtung. Einige halten inne bei diesem Ruf
und gehen auf ihn zu; andere widersetzen sich jener Stimme, indem
sie die harte Schale ihrer materiellen Natur zur Geltung kommen
lassen. Während daher die einen sich beeilen, zum wahren Leben zu
erwachen, sind andere saumselig.
13. Wie viele von euch, die die Gnade erfahren haben, Mein
Wort zu hören, haben Mir in ihren Herzen gesagt: "Herr, warum hast
Du solange gesäumt, zur Welt zurückzukommen?" — Darauf sage
Ich euch: Für Mich hat diese ganze Zeit nur einen Augenblick
bedeutet. Ich kann euch sagen, seit Ich euch Mein letztes Wort auf
Golgatha gab bis zu dem Tage, an dem Ich euch Mein erstes
Lehrwort in diesem Zeitalter gab, ist für Mich keine Zeit verstrichen.
Die Zeitspanne zwischen Meinem Abschied in jener Zeit und
Meiner Ankunft in dieser war so kurz, dass Ich sie mit dem Licht
eines Blitzes vergleiche, der im Osten aufleuchtet und im Westen
erlischt.
14. Zuweilen halten sich die Menschen Meiner für so unwürdig,
dass sie nicht begreifen, dass Ich sie so sehr lieben kann; und wenn
sie sich damit abgefunden haben, ferne von ihrem Vater zu leben,
richten sie sich ein Leben nach ihrer eigenen Vorstellung ein,
schaffen ihre Gesetze und machen ihre Religionen. Darum ist ihre
Überraschung groß, wenn sie Mein Kommen erleben. Dann fragen
sie sich: "Liebt uns unser Vater in Wahrheit so sehr, dass Er auf
diese Weise eine Möglichkeit sucht, mit uns in Verbindung zu
treten?"
15. Ihr Menschenkinder, Ich kann euch nur sagen, dass Ich das,
was Mein ist, nicht zugrunde gehen lassen werde — und ihr seid
Mein. Ich liebte euch, bevor ihr wart, und werde euch ewig lieben.
16. Wenn ihr eure Rückkehr zu Mir verzögert habt und auf
eurem Wege vielen Missgeschicken begegnet seid, so bedeutet dies
nicht, dass Meine Liebe wegen eurer Sünden geringer geworden
wäre. Meine Stimme hat euch durch euer Gewissen in Wirklichkeit
immer dazu aufgefordert, auf dem Weg der Wahrheit zu Mir zu
kommen. Ich bin die in alle Ewigkeit offene Pforte, die euch einlädt,
in Mein Heiligtum einzutreten, wo euer Erbe ist.
17. Meine Lehre hat euch darin unterwiesen, die Verfehlungen
in gute Werke zu verwandeln. Seid versichert, dass, wer das Kreuz
seines Herrn auf sich nimmt und Ihm folgt, bald die Erhebung seiner
Seele fühlt.
18. Dies ist nicht die letzte Unterweisung, die das Dritte
Zeitalter erleuchtet. Das Geistige hat kein Ende; Mein Gesetz
erstrahlt nun in allen Gewissen als eine göttliche Sonne. Der
Stillstand oder der Niedergang ist nur den Menschen eigen, und er
ist immer die Folge von Lastern, Schwächen oder Zügellosigkeit der
Leidenschaften. Wenn die Menschheit ihr Leben einst auf geistigen
Fundamenten errichtet hätte und das Ideal der Ewigkeit in sich
trüge, das euch Meine Lehre inspiriert, wird sie den Weg zum
Fortschritt und zur Vollkommenheit gefunden haben, und niemals
mehr wird sie von ihrem Entwicklungsweg abweichen.
19. Wenn Ich eurem Geiste ein Samenkorn gab, damit er es
aussäen sollte, wird er Mir hundert zurückgeben müssen. Habt ihr
nicht die Vervielfältigung der Samen auf Erden gesehen? Tut es
ihnen gleich! Ich schuf nur einen Samen von jeder Art, und seht, wie
sie sich unaufhörlich vermehrt haben.
20. Geliebte Kinder, meint ihr, es sei notwendig, dass Ich zur
Welt zurückkehren sollte, um erneut Mein Blut zu vergießen, um
euch Meine Liebe begreiflich zu machen? Nein, dieser Beweis ist
nicht mehr nötig, da es jetzt genügt, täglich einige Augenblicke zu
beten und zu meditieren, und schon dringt Mein Licht erquickend in
eure Seele. Dies Licht wird das des Meisters sein, wird Meine
Stimme sein, die euch viele Lehren offenbaren wird, die ihr nicht
kennt, die ihr aber kennen müsst, damit ihr in der Dritten Zeit, der
Zeit des Lichtes und der Vergeistigung, in voller Erkenntnis leben
könnt.
21. In jener Zweiten Zeit suchten Mich die Menschen mehr als
Arzt denn als Meister, denn immer haben die Menschen geglaubt,
dass der Schmerz des Körpers größer ist als der der Seele. Jesus war
bereitwillig und ließ zu, dass die Kranken sich an Ihn wandten. Er
wusste, dass dieser Schmerz der Weg war, der die Menschen zum
Lichte Seines Wortes hinzog.
22. Als die Blinden wieder sahen und die Aussätzigen rein
wurden, als die Lahmen ihr Lager verließen und die Besessenen von
ihren (jenseitigen) Beeinflussungen und ihren Besessenheiten befreit
wurden, waren sie lebende Zeugen dafür, dass Jesus der Arzt der
Ärzte war.
23. Lange Zeit verlangten die Menschen deswegen nach Mir,
auch als Ich nicht mehr bei ihnen auf der Welt war. Doch wenn
heutzutage ein Arzt an euer Krankenlager tritt und ihr euren ganzen
Glauben in ihn setzt und euer Leben seiner Wissenschaft anvertraut,
vergesst ihr, dass das Leben beider von Mir abhängt. Ihr vergesst in
diesem Augenblick, zu eurem Vater zu beten, um von Ihm
Erleuchtung für den Mann der Wissenschaft und Heilbalsam für
euer Leiden zu erflehen. Statt dass jenes Krankenzimmer von Licht
erfüllt und von Kraft und Hoffnung durchdrungen wird, bleibt es
traurig und düster aus Mangel an Vergeistigung.
24. Wann werdet ihr Mich wieder mit jenem Glauben suchen,
mit dem sich Mir die Kranken der Zweiten Zeit nahten? Ich muss
euch sagen, dass Ich Durst nach eurem Glauben habe und dass,
wenn ihr euer Vertrauen auf Mich setzt, ihr euch ein Anrecht auf die
großen Wunder erwerben werdet, die Ich für euch bereithalte.
25. Ich versage den Menschen der Wissenschaft nicht Meine
Anerkennung, da Ich ihnen die Aufgabe übertragen habe, die sie
ausüben. Aber bei vielen von ihnen hat es an Gebet, Nächstenliebe
und Erhebung des Geistes gefehlt, um wahre Ärzte der Menschen zu
sein.26. Ich werde auch noch zu ihnen sprechen, doch Meine
Stimme wird für sie Gericht bedeuten, wenn sie erleben, wie Meine
Jünger die Kranken, welche die Wissenschaft nicht zu heilen
verstand, durch geistige Mittel heilen; und wenn sich die Menschen
dann untereinander durch ihre geistigen Gaben heilen, werden die
Materialisten ihre Augen angesichts dieser Offenbarung öffnen und
werden sagen: "Wahrhaftig, jenseits unserer Wissenschaft gibt es
eine Weisheit und eine Macht, die höher ist als unsere."
27. Dir, Volk, sage Ich, dass du diese göttliche Gabe nicht
vergessen sollst, da du durch sie in den Seelen Licht verbreiten
wirst, den Leidenden Trost bringen und viele bekehren wirst, indem
du sie von ihrem Kummer erlöst.
28. Der Schmerz ist ein Weg, der die Menschen zur Quelle der
Gesundheit führt, welche Ich bin. Doch denkt immer daran, dass Ich
euch einen Tropfen Meines Heilbalsams gegeben habe, damit ihr
von ihm Gebrauch macht, wann immer jemand an eure Türen
klopft. Wachet und betet, damit euch dieser Hilferuf immer
vorbereitet findet.
29. Jünger der Dritten Zeit, wahrlich, Ich sage euch, da ihr
Meine neuen Offenbarungen empfangen habt, sollt ihr den Inhalt der
Unterweisungen vergangener Zeiten wahrheitsgemäß und richtig
auslegen.
30. Alles, was euch in ihnen offenbart wurde, hat einen
göttlichen Sinn, auch wenn es für euch den Anschein hat, dass sie
bei manchen Gelegenheiten vom menschlichen Leben sprechen.
Sucht ihren geistigen Gehalt und ihr werdet entdecken, dass sie euch
immer das Geistige Leben zeigen.
31. Haltet euch nicht allzu sehr mit der Untersuchung der
Buchstaben auf, was das Oberflächliche ist, denn dies kann euch in
Verwirrung bringen. Dringt in den Sinngehalt des Wortes ein, dort
werdet ihr die Wahrheit finden. Achtet darauf, dass eure prüfende
Untersuchung einfach ist, wie es Mein Wort ist, und macht nicht das
schwer verständlich, was klar, lauter und natürlich ist.
32. Gebet und Geistige Betrachtung ist das, was erforderlich ist
für das Studium der göttlichen Lektionen. Wahrlich, Ich sage euch,
wer Mein Licht so sucht, wird es bald finden. Ich habe euch schon
gezeigt, dass man mit Gebet Weisheit erlangt.
33. Der Jünger, der in dieser Weise Mein Wort ergründet und auf
diese Art seinen Meister um Rat bittet, wird immer die Wahrheit
finden und nie in Verwirrung geraten.
34. Der Tag wird kommen, an dem eure Empfindsamkeit für das
Geistige euch mit Leichtigkeit den geistigen Sinngehalt entdecken
lässt, den jedes Wort enthält, das von Mir ausgegangen ist.
35. "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" sagte Ich euch in der
Zweiten Zeit; deswegen spreche Ich zu euch vom Geistigen Reich.
"Ich bin der Weg" sagte Ich euch gleichfalls und machte euch damit
begreiflich, dass Ich euch den Weg bereiten würde, der euch dahin
führt, bei Mir in der Himmlischen Heimstatt zu wohnen.
36. Für das menschliche Leben genügte das Gesetz, das Ich
euch durch Moses gab; doch um das ewige Leben zu leben, war es
notwendig, dass das "Wort" Gottes bei euch war, damit Er euch den
Weg zum wahren Paradies bereitete. Doch da es auf dem Weg zu
den hohen Heimstätten des Lichtes, der Vollkommenheit und der
Liebe — Hinterhalte, Klippen und Versuchungen gibt, war es
erforderlich, dass auf dem Pfad des Wanderers ein Stern erschien,
ein Leuchtfeuer, ein Lichtstrahl, der seine Schritte erhellen würde.
Dies Licht ist das Meines Geistes, das zu euch gekommen ist, um
Zweifel, Unwissenheit und Unsicherheit zu zerstreuen.
37. Seht, wie Ich euch von den Zeiten an, in denen ihr durch das
natürliche Gesetz regiert wurdet, das heißt, durch das Gebot des
Gewissens, bis in diese Zeit, in der ihr das geistige Licht mittels
Inspiration empfangt, Schritt für Schritt und Stück für Stück den
Weg des Geistes bekanntgemacht habe.
38. Diese Inspiration ist die Frucht eines langen Entwicklungsweges,
auf dem ihr nicht stehenbleiben könnt und der euch die
notwendige Vollkommenheit geben wird, damit ihr die besten
Früchte ernten könnt.
39. Heute sage Ich euch: Seid willkommen, unermüdliche
Wanderer auf dem Wege zur Vollkommenheit. Kommet zu Mir alle,
die ihr Hunger oder Durst im Geiste habt, denn jeder, der dies Wort
aufzunehmen und aus ihm seine Essenz zu entnehmen versteht, wird
Frieden finden.
40. Ich segne den, der den Weg mit ruhigem und festem Schritt
angegangen ist, denn er wird nicht straucheln. Ich erleuchte euch,
damit ihr euch wie gute Jünger Meiner Lehre verhaltet.
41. Der Zeitpunkt, den Ich für das Ende dieser Kundgabe in
dieser Epoche festgesetzt habe, wird Ende 1950 sein — die richtige
Zeitspanne für eure Zurüstung. Denn wenn euch Mein Wort vor dem
für seine Beendigung angezeigten Tage entzogen würde, würden
viele von euch schwach werden, und andere unter euch würden zu
ihren alten Bräuchen zurückkehren. Eure Bestimmung ist mit
höchster Vollkommenheit geplant worden und die Prüfungen, denen
ihr begegnet, sind der Beweggrund dafür, dass ihr euren Geist
aufwärts wendet und Mich liebt. Wenn ihr in eurem Leben nur
Befriedigungen und Überfluss an materiellen Gütern gehabt habt,
seid ihr auf dem geistigen Wege stehengeblieben und habt euch von
Mir entfernt; doch jetzt habe Ich euch eine neue Gelegenheit für die
Erfüllung eurer Aufgabe anvertraut. Vergesst dennoch nicht, dass
euer Dasein auf Erden nur ein Augenblick inmitten der Ewigkeit ist
und dass, wenn ihr diesen Augenblick ungenutzt lasst, ihr beim
Erwachen im Jenseits den Rückstand und das Fehlen von Licht in
eurem Geiste erkennen werdet. Ein leidvolles Erwachen wird es für
die Seele sein, da sie sich ihrer Armut und Nacktheit infolge
Nichterfüllung ihrer Aufgabe bewusst wird und über die verlorene
Zeit Tränen vergießen muss, bis sie sich geläutert hat.
42. Ja, Jünger, sie wird dann eine Sühne auf sich nehmen
müssen, um den Vorwurf des Gewissens zum Schweigen zu bringen
und sich würdig zu machen, ihre Entwicklung fortzusetzen.
43. Wandelt immer auf dem Pfade des Gesetzes, und es wird
euch beschützen.
44. Wie wenige sind Meine Jünger, und wie zahlreich ist die
Menschheit! Doch Ich stärke diejenigen, die diesen Auftrag und
diese Verantwortung auf sich zu nehmen vermochten, denn sie sind
bereit, zur Aussaat aufzubrechen, wenn Ich sie dazu auffordere. Bis
dahin werden sie die Folgsamkeit eines Dieners und die Seelenstärke
eines Apostels haben.
45. Wenn Mein Wort nicht mehr wie jetzt zu hören sein wird
und es euch auch nicht mehr warnen kann, wenn sich der Feind naht
und die unreinen Gewässer den kristallklaren Quell trüben wollen,
den Ich euch anvertraut habe, sollt ihr eure Zuflucht zum Gebet
nehmen, und euer Gewissen wird euch dann sagen, was ihr tun
müsst. Im Lichte des Gewissens bin Ich gegenwärtig und werde es
immer sein.
46. Ihr kennt bereits den Geschmack der Frucht von diesem
Baume, und Ich warne euch, damit ihr euch in der Zukunft nicht
durch falsche Propheten betören lasst; doch ihr sollt auch für eure
Mitmenschen wachen, indem ihr sie die Essenz Meiner Lehre (von
anderen Lehren) unterscheiden lehrt. Es steht geschrieben, dass nach
Meinem Weggang falsche Propheten aufstehen werden, die
herbeikommen und Meinem Volke sagen werden, dass sie Meine
Boten seien und in Meinem Namen kämen, um das Werk
fortzusetzen, das Ich unter euch vollbrachte.
47. Wehe euch, wenn ihr euch vor falschen Propheten und
falschen Meistern verbeugt, oder wenn ihr Meiner Lehre Worte ohne
geistigen Gehalt beimengt, denn dann wird es eine große Verwirrung
geben! Darum sage Ich euch immer wieder: "Wachet und betet."
48. Ich habe den Menschen zwei Gesetzen unterworfen, und es
ist Mein Wille, dass ihr, Meine Arbeiter, beide erfüllt, damit ihr in
der Vereinigung von Geist und Materie in eurem Leben
vollkommene Werke vollbringt. In jedes Meiner Gesetze habe Ich
Meine Weisheit und Vollkommenheit gelegt. Erfüllet beide, denn sie
werden euch zu Mir führen. Habt nicht das Bestreben, auf der Erde
so zu leben, als ob ihr bereits im Geistigen wäret, denn ihr würdet in
Fanatismus geraten, was falsche Vergeistigung ist. Dadurch würde
euer Körper krank werden und vor der Zeit ins Grab sinken, ohne
dass ihr eure Mission beendet habt. Begreift also, dass der Geist mit
einer höheren Intelligenz ausgestattet wurde, um Lenker und
Meister des Körpers zu sein.
49. Heute bewohnt ihr dies Tal des Kampfes und des
Schmerzes, in welchem euch die Prüfungen alle Augenblicke sagen,
dass diese Heimstatt vergänglich ist, aber dass ihr all das, was ihr in
der Gegenwart nicht erreicht habt, morgen besitzen werdet. Der
Friede und die Freude, die auf der Welt nur einen Augenblick
währen, sind in der Geistigen Heimat unvergänglich. Darum lade
Ich euch ein ins Reich des ewigen Friedens und der Zufriedenheit
ohne Ende. Rüstet euch für die große Reise, Ich erwarte euch.
50. Lernet, die Stimme eures Gewissens zu hören, und ihr
werdet Meine Stimme hören, die zu eurem Herzen spricht. Diese
innere Stimme ist die eures Vaters — immer gütig, ermutigend und
überzeugend.
51. Heute habe Ich euren Weg gekreuzt, und ihr habt Mich mit
Wonne in eurem Geiste empfangen. Die Begegnung zwischen dem
Meister und den zukünftigen Jüngern ist glücklich gewesen.
52. Die Sekten bereiten sich vor und sprechen von Meinem
nahe bevorstehenden Kommen. Dennoch — wenn Ich Mich ihnen
geistig nahe, fühlen sie Mich nicht, weil ihnen Empfindsamkeit fehlt
und weil sie nicht daran glauben. Ich sage Meinem Volke, dass Mich
in dieser Zeit große Menschen, Gelehrte und Priester erkennen und
Mich in der Form fühlen werden, die Ich erwählt habe, um Mich der
Menschheit dieser Epoche kundzutun. Ich werde unter ihnen
diejenigen auswählen, die Mir zu dienen haben; denn nachdem Ich
sie zubereitet habe, werde Ich sie aussenden, um über Meine
Offenbarungen und Unterweisungen in dieser Zeit zu predigen.
53. Ich habe euch an Meinen Tisch der Liebe gerufen, an ihm
habt ihr die göttliche Speise genossen: das Brot und den Wein des
Geistes. Ach, wenn ihr doch alle begreifen würdet, wie der Hunger
des Geistes beschaffen ist: Mit wie viel Liebe würdet ihr die
Hungrigen aufsuchen! Diese Augenblicke hier sind für euch, Meine
neuen Jünger, eine Gedenkstunde. Nicht so für Mich, der Ich die
ewige Gegenwart bin. Meine Passion und Mein Opfertod dauern im
Verborgenen an, Mein (vergossenes) Blut ist noch frisch. Aber ihr,
die ihr vorübergehend auf der Erde seid und in der Ewigkeit wie
Atome seid, erinnert euch und erlebt aufs neue, als etwas Entferntes
die Passion, die euch der Meister als das größte Testament der Liebe
vermachte. Vernehmt Mich und lernet, auf diese Weise werdet ihr
Meine Unterweisung lieben, euren Geschwistern dienen und euch
geistig vervollkommnen können. Wenn ihr danach strebt, Meister
unter den Menschen zu sein, so braucht ihr nur Jesus nacheifern.
Indem ihr Mich hört, werdet ihr keine unwissenden Kinder mehr
sein, die nach allem fragen, weil sie nichts wissen, und ihr werdet zu
Jüngern werden, die sich von Meinem Geiste inspiriert fühlen
werden, wenn sie die Lippen öffnen, um von Meiner Unterweisung
zu sprechen. Bei den Fragen der Menschen wird euer Wort dann das
Licht sein, das in jedem Herzen eine Fackel des Glaubens entzündet.
54. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, und darum
komme Ich zu euch und gieße Meine Liebe in den Kelch auf diesem
Tisch, damit ihr aus ihm trinken könnt, bis euer Durst gestillt ist. Ich
komme nicht, um einige wenige zu retten, sondern jede Seele, die
des Lichtes bedarf. Dennoch bereite Ich nur einige zu, damit diese
dann andere retten, und jene wiederum andere.
55. Die Nationen sind betrübt, niedergedrückt und krank. Von
der Wissenschaft oder der menschlichen Macht erwarten sie nicht
mehr die Lösung ihrer Nöte und Bitternisse. Die Menschen
beginnen zu glauben, dass nur ein Wunder sie retten kann. Viele von
ihnen wissen, dass die Propheten der Ersten Zeit Mein neues
Kommen ankündigten; viele von ihnen wissen, dass alles, was
gegenwärtig auf der Welt geschieht, den Zeichen entspricht, die für
die Zeit Meines Kommens und Meiner Gegenwart unter euch
vorhergesagt wurden. Bald werden alle wissen, dass das Dritte
Zeitalter gekommen ist und dass Ich Mich in Übereinstimmung mit
dem Angekündigten offenbart habe; dass Ich "auf der Wolke" kam,
das heißt im Geiste, um Mein Wort als einen Strahl des Lichtes auf
das Verstandesorgan Meiner Erwählten zu senden. Doch durch wen
soll die Menschheit die Frohe Kunde und all die Zeugnisse erhalten,
die Ich unter euch gesagt und getan habe? Durch wen soll dies
geschehen, wenn nicht durch diejenigen, die Mir zugehört haben?
56. Hier ist der Tisch, setzt euch an ihn, richtet euren Geist
empor und fühlt Meine Gegenwart. Fühlt sie nicht nur mit dem
Geiste, sondern auch mit dem Fleische, wenn ihr euch wirklich
vergeistigt und im Kontakt mit Meinem Lichte erzittert.
57. Während ihr euch innerlich erhebt, verweilet einige
Augenblicke in der Geistigen Welt, damit Ich euch in dieser Stunde
stellvertretend für die Menschheit empfange und in euch die Völker
segne, die Trauernden, die Kranken, die einsam Leidenden tröste.
Bedenkt, dass es jetzt mehr Witwen und Waisen als je zuvor auf
eurer Welt gibt.
58. In euch, die ihr hier betet, empfange ich alle Rassen, alle
Völker, Religionen und Sekten, denn ihr habt den Wein des ewigen
Lebens getrunken. Ich gieße Meine Liebeskraft auf jeden Geist aus,
damit es nicht eines Meiner Kinder gibt, das in diesen Augenblicken
Hunger oder Durst nach Gerechtigkeit leidet.
59. Angesichts der Sünde der Welt ist es notwendig, dass das
Licht Meines Geistes zu euch gelangt. Wenn ihr damals aus Meinem
Körper Blut, Schweiß und Tränen hervorbrechen ließet, so werdet
ihr jetzt veranlassen, dass der Meister sich als Licht auf den
Schmerz, die Verderbtheit und die Finsternis der Menschen ergießt.
60. Groß sind das Leid und die Sünde, welche die Nationen wie
ein Trauermantel bedecken. Doch heute, da ihr Mich nicht weinen
oder bluten sehen könnt, werdet ihr auf eurem Geiste den
unerschöpflichen Strom Meiner Vergebung, Meiner Liebe und
Meines Lichtes fühlen.
61. Dies ist Mein neues Blut, das Ich heute auf die Menschheit
ausgieße. In diesen Augenblicken erquickt sich euer Geist in den
Regionen, bis zu denen er sich in dieser Gemeinschaft mit Mir
erheben konnte. Doch vergesst nicht, dass es Elias, der geistige
Hirte, gewesen ist, der euch vorbereitete und zu Mir führte, damit
ihr das Wort eures Meisters empfanget und zugleich die zarte
Liebkosung Marias, eurer Himmlischen Mutter, deren Geist immer
in Mir gegenwärtig ist.
62. Ich will Frieden in euren Herzen zurücklassen, denn hernach
werden Augenblicke der Trauer und der Furcht kommen. Bereitet
euch vor, denn ihr wisst nicht, was die Zukunft für euch bereithält.
63. Erinnert euch, dass Ich euch gesagt habe, dass falsche
Propheten und falsche Spiritualisten in Erscheinung treten werden.
Denkt daran, dass Ich euch immer auf diese Prüfungen aufmerksam
gemacht und euch gesagt habe, dass Meine Kundgabe, die Ich
mittels des Verstandesorgans der Damiana Oviedo begann, bis 1950
andauern wird, und dass Ich Mich nach diesem Jahre nicht mehr in
dieser Form kundgeben werde. Ich habe euch viele Male gesagt,
dass Ich nach diesem Zeitpunkt Meinen Geist mittels eurer
Geistesgaben ausgießen werde, dass ihr jedoch, wenn der durch
Meinen Willen festgesetzte Zeitabschnitt vorüber ist, den Wunsch
haben würdet, dass das Wort des Stimmträgers in einigen
Gemeinden nicht aufhören solle, während in anderen diese Kundgebungen
nicht mehr sein sollten — dann wehe denen, die Meine
Gebote entweihen und beabsichtigen sollten, sich über Meinen
Willen hinwegzusetzen!
64. Ich will nicht, dass ihr für so schwere Verfehlungen
verantwortlich seid. Doch damit ihr nicht in der Versuchung zu Fall
kommt, sollt ihr euch für eure Vereinigung einsetzen, damit, wenn
der letzte Tag Meiner Kundgabe kommt, ihr alle es hört, dass der
Abschied des Meisters durch den Stimmträger endgültig ist, und
dass er nicht nur für eine Versammlungsstätte oder für eine
Gemeinde gilt, sondern für das ganze Volk.
65. Bereitet euch vor, denn Ich werde den Ruf an Geistliche von
Religionsgemeinschaften, an Amtsträger und Regierende ergehen
lassen, damit sie Meine letzten Worte vernehmen. Ich sage euch
noch einmal, bereitet euch vor, damit in dieser Zeit eine große
Menschenmenge Zeuge Meines Abschieds sei. Ich werde Kraft auf
euren Geist ausgießen, damit ihr Meine "Abwesenheit" nicht fühlt,
denn in Wirklichkeit werde Ich nicht abwesend sein. Da Ich auf dem
Wege des Geistes zu euch gekommen bin, müsst ihr zu Mir auf
demselben Wege kommen.
66. Die Aufgabe des Stimmträgers wird an dem von Mir
festgesetzten Tage enden; aber sein Verstandesorgan wird für die
Inspiration und für alle Geistesgaben offen bleiben, ebenso wie das
des "Arbeiters" oder das des Leiters und all jener, die Mein Gesetz
der Liebe erfüllen. Ich habe euch noch zu sagen, dass auch die Gabe
des Wortes unter euch zum Vorschein kommen wird, und ihr werdet
von Meinem Werke mit Menschen sprechen können, die andere
Sprachen sprechen. Euch alle, die ihr Mich an diesem Tage hört,
werde Ich für Mein Wort verantwortlich machen, denn ihr seid das
Volk, das Ich vom Wege abgeirrt fand, das aber in Meinem Worte
den rechten Weg wiederfand. Wer arm und schluchzend ankam,
kennt heute den Frieden.
67. Unter euch sind jene, die als Parias kamen und die sich jetzt
an Meinen Tisch setzen. Unter der Menge befinden sich jene, die
blind waren und heute das Licht sehen, sind auch solche, die stumm
waren für das Wort der Liebe und Barmherzigkeit und die heute,
bereits bekehrt, Meine Diener sind; sind diejenigen, die taub waren,
die nicht die Stimme des Gewissens hörten, die aber diese Fähigkeit
zurückgewonnen haben und die Stimme des Höchsten Richters
vernahmen, und die gelernt haben, die Klage derer zu hören, die
leiden. Ich entdecke unter diesen Scharen die ehebrecherische Frau
und auch die reuige Sünderin, beide angeklagt und gebrandmarkt
von solchen, die oftmals mehr sündigen als sie. Doch Ich vergebe
ihnen und sage ihnen, dass sie nicht mehr sündigen sollen.
68. O Volk, wenn du doch in deinem Herzen alle Meine Worte
zu bewahren verstündest — wie reich wärest du an Schätzen des
Geistes, wie stark und erleuchtet! Aber euer Gedächtnis und euer
Herz sind schwach. Lasst Mein Wort und seine geistige Essenz,
welche das Symbol Meines Körpers und Meines Blutes sind, und
welche das Sinnbild des Brotes und des Weines sind, die Ich Meinen
Jüngern beim letzten Mahle anbot, in euren Geist eindringen in
dieser nachmittäglichen Gedenkstunde.
69. Esst das Brot des Lebens, esst für die ganze Menschheit in
dieser Zeit des Schmerzes, der Wiedergutmachung und Läuterung.
Während ihr diese Nahrung genießt, denkt daran, dass zur selben
Stunde Millionen von Menschenwesen einen sehr bitteren Kelch
leeren und dass viele eurer Brüder, statt den Wein Meiner Liebe zu
trinken, auf den Schlachtfeldern des Krieges das Blut ihrer Nächsten
vergießen.
70. Ihr sitzt an Meinem Tische, und Ich will nicht, dass irgendeiner
von euch Gewissensbisse hat, sich unwürdig fühlt, hier zu
sein, oder das Verlangen spürt, seinen Sitz zu verlassen und sich aus
dieser Versammlung zu entfernen.
71. Zwar gab es damals unter Meinen Jüngern einen, der sich
gegen seinen Meister verschwor und der, als er Meine letzten
Empfehlungen und die letzten Worte meines Testaments der Liebe
vernahm, nicht in Meiner Gegenwart bleiben konnte und sich vom
Abendmahl entfernte. Der Grund war, dass er in seinem Beutel
bereits die Geldstücke bei sich trug, für die er seinen Meister
verkauft hatte. Die anderen Jünger wussten dies nicht, doch Jesus
wusste es. Er ließ ihn machen, damit auf diese Weise in Erfüllung
ginge, was geschrieben stand. Der Ewige bediente sich der Untreue
eines Herzens, damit sich an Seinem Sohne alles vollzöge, was von
Ihm prophezeit worden war.
72. Betet, Jünger der Dritten Zeit, damit sich unter euch nicht
ein Verräter erhebt, der Meine Wahrheit für Eitelkeiten der Welt
eintauscht und wie Judas heuchlerisch sagt: "Meister, werde ich es
etwa sein?"
Mein Friede sei mit euch!

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