Beruflicher Einsatz in Frankfurt (Wasserstoffbombe)



Es hat sich als außerordentlich schwierig erwiesen, von dem Pflegedienst einen ordentlichen Dienstleistungsvertrag zu bekommen. Anna Maria wird tagelang von einem zum anderen hin und her geschickt. Erreichen kann sie nichts. Schließlich schreibt sie der Sachbearbeiterin, die gerade in Serbien ist, eine SMS mit folgendem Wortlaut:
‚Veranlassen Sie postwendend die Zusendung meines Vertrages. Meine Versuche, diesen zu erhalten, sind x-mal gescheitert. Jetzt sind sie mal dran.‘
Das war am Nachmittag.
Anna Maria fühlt hinein und sieht, daß die Sachbearbeiterin den folgenden Gedanken nachhängt:
‚Jetzt kannst du das nicht mehr von dir wegschieben. Die ist keine Leasing. Mit der kannst du das nicht machen. Im Büro weiß keiner, wo der Vertrag ist. Dann hast du ein Problem, dann kommt die morgen nicht, dann hast du niemand für die Nachtschicht.‘
„Austesten!“
Den Mitarbeitern zuleide leben und ihnen Stolpersteine in den Weg legen.
„… daß es einfach Erdung braucht, ohne WIND!“
Anna Maria wird von den Winden an der Oberfläche hin und her geworfen, weil ihr Erdung fehlt.
In ihrem Horoskop hat sie viel Wasser, viel Feuer, aber kaum Erdung und kaum Luft.
Bei ihrem Mann ist es gerade umgekehrt, er hat viel Erdung, viel Luft aber kaum Wasser, kaum Feuer.
Wenn man nicht wurzeln und tiefer gehen kann, dann ist an der Oberfläche immerzu Wind, Sturm und man wird davon hin und her geworfen.
Vater, bitte, kannst du mich mehr zu dir in die Tiefe ziehen für mehr Standfestigkeit.
„Ihr seid Gäste!“
Es geht um die intesivpflegerische Betreuung eines tracheotomierten Patienten im häuslichen Umfeld.
Vater, aber es geht nur mit unserer Hilfe und deswegen muß sie den Vertrag unterzeichnen.
„Ich frage mich schon die ganze Zeit, warum du so weit herumreist.“
Der Patient wohnt in der Nähe von Frankfurt a.M.
Sie finden ja kein Personal mehr, deshalb brauchen sie jene, die bereit sind, weit zu reisen und das wissen sie auch. Ich lasse mich auch nicht mehr so einfach unter ihre Gesetze zwingen. Damit haben sie mich zu oft verletzt.
„football .. du wirst herumgekickt.“
„Freundlich… wieso nicht?“
So denken sie. Wollen sie mich etwa schon wieder um den Lohn prellen? Ein ausländischer Intensivpflegedienst… Serben.
„Vorteile … und Vormerkungen“
Nicht so bei Festangestellten. Mit ihnen wird kein Federlesen veranstaltet, entweder sie machen, was man von ihnen verlangt, oder sie werden kurzerhand rausgeschmissen.
„Gesicht“
Sie kennt mich gar nicht und sie weiß nicht, wer ich bin.
So jemand ist Trump. Arbeitsplätze hat er versprochen, aber nicht einen jemand gegeben und das Geld für den Krieg ausgegeben.
Katz- und Maus- Taktik. Ich werde von einem zum anderen verwiesen wegen des Vertrages, aber keiner von ihnen handelt und schickt mir den Vertrag.
Jeshua – kommt etwa schon das Militär, daß du verhinderst, daß ich nach Frankfurt fahre?
„Es ist knapp“
Vater, ich habe bereut, war das denn nicht gültig bei dir.
Vater, ich bereue, ich bereue, ich bereue, ich bereue von ganzem Herzen alle meine Sünden und bitte um Vergebung. Allen habe ich vergeben. Alle habe ich um Vergebung gebittet. So habe doch auch du Erbarmen mit mir, ich bitte dich und vergib mir bitte auch. Bitte.
„Wenn du noch beim Bischof wärest, könnte ich dich nehmen … da .. nicht!“
Vertrag… wo ich frage, bekomme ich ihn nicht. Anna Maria überlegt, ob sie morgen einfach den Dienst nicht antreten soll. 'Wozu brauchen sie den?' hatte man sie gefragt, als sie den Vertrag angefordert hat. 
„randalieren … Wirtschaftsboykott…“
Wenn ich da jetzt morgen hinfahre, was dann … das Geld, der Lohn ….. und immer ist alles anders, als ausgemacht.
Jesus!!! Rette mich… ich bin verloren!!!

24.6.2019  ca. 2 Uhr

Anna Maria entdeckt, daß sie 3 SMS von der Sachbearbeiterin aus Serbien erhalten hat mit dem Inhalt:
Büro anrufen… muß sie in email rein …. Vertrag schicken.
Als hätte Anna Maria das nicht bereits erfolglos versucht, aber sie denkt: Das genügt mir. Sie hat reagiert. Endlich. So schreibt sie der Leiterin eine SMS:
‚Ich fahre ohne Vertrag.“
Sie ist bereit, das Risiko auf sich zu nehmen und ohne Vertrag zum Einsatz zu fahren.
Um 10 Uhr, kurz vor der Abfahrt, fragt Anna Maria Jeshua:
Jesus, bin ich denn auch eine Zurückgelassene? Eine Rebellin?
„Unterschied – ich hab dich doch lieb.“

Mit geshlossenen Augen vor der Abfahrt zum Einsatz:
„Im Schatten meiner Flügel ruhst du dich aus,
nicht weil du keine Kraft mehr hast, sondern
um mir nahe zu sein.“

Anna Maria fährt zum Einsatzort und kommt gegen 17:30 Uhr dort an. Eine böse Überraschung erwartet sie. Die Sachbearbeiterin hat ihr am Einsatzort im Haus des Patienten ein Zimmer versprochen, wo sie während des Einsatzes schlafen kann. Dafür verzichtete Anna Maria auf den Nachtzuschlag.
Am Einsatzort wird sie vom Sohn des Patienten ungnädig empfangen, der sein Haus neben dem seiner Eltern hat und sich um den kranken Vater kümmern hilft. Er holt zu Erklärungen aus, sie solle es nicht falsch verstehen, es ginge nicht gegen sie, aber sie seien kein Hotel und der Pflegedienst hätte sie nicht um die Erlaubnis gefragt, daß sie hier schlafen könne. Es sei bereits eine Kollegin da, die im Tagdienst arbeite und sie habe dieses Zimmer. Man macht den Vorschlag, daß beide in demselben Zimmer schlafen und andererseits ruft der Sohn den Pflegedienst wegen einer anderen Unterkunft für Anna Maria an. Später kommt er, um Anna Maria mitzuteilen, daß sie morgen früh nach Frankfurt hinein fahren soll in das Büro des Pflegedienstes und dort den Schlüssel für eine andere Wohnung abholen soll.

25.6.2019  ca. 1 Uhr

„Er kommt persönlich zu jedem einzelnen und wird sich in TEHERAN dann mit allen treffen. Er ist das Haupt von vielen Gliedern, aber so viele Glieder sind abgestorben.“
Das versteht Anna Maria nicht.
Nach der Nachtschicht fährt Anna Maria nach Frankfurt hinein zu dem Büro des Pflegedienstes, um den Schlüssel für eine andere Wohnung zu holen. Dort kommt es zu Verzögerungen, denn der Mitarbeiter des Büros muß den Schlüssel irgendwo anders erst abholen und er ist eine Stunde unterwegs, um das zu tun. Als er kommt fragt Anna Maria ihn nach der Adresse der Wohnung. Er schreibt die Adresse auf und Anna Maria nimmt den Zettel an sich und fährt zu der angegebenen Adresse. Erst gegen halb 11 Uhr kommt sie bei der Wohnung an. Als sie das Hoftor aufschließt, stellt sie fest, daß es sich um ein Motel handelt und sie hat keine Ahnung, zu welcher Wohnung der Schlüssel passen soll. Sie ruft das Büro an, um das zu erfragen und erhält die Auskunft und der Mitarbeiter sagt ihr:
‚Gehen Sie da rein. Da ist niemand. Sie sind allein.‘
Sie betritt das Häuschen und stellt wiederum fest: 2 Türen im EG. 2 Türen im OG. Vorsichtig probiert sie, in welche der Türen denn der Schlüssel paßt und schließlich paßt er in die 4. der möglichen Türen.
Als sie diese Wohnung betritt, stellt sie fest, daß hier offensichtlich 2 Personen wohnen und daß gerade niemand zuhause ist. Sie verläßt sich auf die Aussage des Mitarbeiters, daß sie hier allein ist und daß hier niemand ist. Sie holt ihr Gepäck und läßt vorsorglich alles in Koffer und Taschen. In den Kleidern legt sie sich erschöpft auf das Sofa und versucht zu schlafen und zwischendurch etwas zu essen.
Nachmittags:
„Bisch noch müde? Einarbeitung! Die machen das heimlich. Niemand hat einen Vertrag. Sie haben dir ihre Wohnung überlassen. Familie!“
Ja. Hier wohnt jemand von denen, aber sie sind nicht da.
„Ich weiß, daß ich das nächstemal mit Redeschach gar nicht zu kommen brauche.“
Jesus spielt auf Anna Marias SMS an, die sie an die Sachbearbeiterin in Serbien geschickt hat, um den Vertrag zu verlangen.

26.6.2019

Nach der zweiten Nachtschicht will Anna Maria eine Einkaufsmöglichkeit per Navigationsgerät heraussuchen und muß einige km fahren. Dort angekommen muß sie dringend und es gibt kein WC. Dort sind nur große Firmen wie Kaufhof, Mediamarkt etc. aber kein Lebensmittelmarkt. Deshalb löst sie das Ticket und fährt wieder vom Parkplatz in Richtung ihrer Unterkunft. Eingenäßt und müde parkt sie vor dem Haus.
Da steht am Fenster ihrer Unterkunft ein Mann mit nacktem Oberkörper und ruft irgendetwas herunter. Erschrocken und nichts Gutes ahnend macht sie sich auf in Richtung Wohnung, um zu fragen, was das denn jetzt soll. In der Wohnung ist der Mann. Er hat eine Glatze. Er sitzt auf der Couch, eine Zigarette zwischen den Lippen und den Großwandbildschirm auf voller Lautstärke.
Wütend fragt Anna Maria, was das denn soll, ihr wurde diese Wohnung zugesprochen mit der Argumentation, dass sie hier rein soll, hier sei niemand, sie sei allein.
Der Mann antwortet ebenso wütend: Das ist unsere Wohnung. Wir wohnen hier.
Anna Maria ist fassungslos.
Die Frau ist dabei, ihre Sachen zu packen und sagt, daß sie heute auszieht.

Anna Maria hört deutlich eine ihr nicht vertraute, ihr unheimliche Stimme:
„Wir kennen uns. Ich wohne ganz in deiner Nähe.“
Anna Maria erkennt: Es ist der Affe Gottes. Satan. Er äfft Gott nach und sagt, er wohne ganz in ihrer Nähe (in Frankfurt). Gott hatte einmal zu ihr gesagt:
„Ich wohne ganz in deiner Nähe. Wölkchen.“

Anna Maria rennt hinunter auf die Straße, um ihren Mann anzurufen. Dieser schimpft mit ihr und sagt, sie ziehe alles Schlimme an. Er glaube nicht, daß sie mit Jesus zusammen sei, denn dann würde das nicht so sein, dann würde sie ein anderes Leben führen.
Anna Maria kommen Zweifel und sie nimmt sich vor, nicht mehr auf Stimmen zu hören, egal, woher – sie kann sie doch nicht unterscheiden – oder doch: Sie kann unterscheiden. Das war die Stimme von Satan. Sie war böse… Anna Maria spürte eine böse Absicht und daß sie in Gefahr war.
„Diese Leute sind sehr gefährlich.“

Anna Maria ruft den Mitarbeiter im Büro an, der ihr den Schlüssel besorgt hat und beschwert sich.
Sie erinnert sich, daß die Frau des Patienten ihr angeboten hat, daß sie auch in ihrem Haus schlafen könne, im Zimmer der Kollegin. Sie will dort hin fahren und fragen, ob das Angebot noch gilt, ansonsten will sie nach Hause fahren.
Dann geht sie zurück in die Wohnung, um alle ihre Sachen zu holen. Die Frau fragt sie: Wie haben Sie entschieden?
Sie sagt: Ich fahre weg.
Beide sind Serben und sie arbeiten für den Pflegedienst, für den Anna Maria arbeitet und die Wohnung gehört dem Pflegedienst. Der Mann wird noch bis Ende Juni in der Wohnung wohnen bleiben. Es gibt nur ein Schlafzimmer mit einem 1,40 m breiten Doppelbett. Dort haben die beiden geschlafen.
Ana Maria packt in Windeseile ihre Sachen und verläßt das Haus und fährt mit dem Auto zu dem Haus des Patienten.
Maffiöse Strukturen. Anna Maria fragt den Vater: Und was kommt morgen?
„Ruhe!“

Der Pflegedienst ruft sie an und bietet an, daß sie zu einem anderen Patienten soll, am anderen Ende der Stadt Frankfurt. Dort gebe es auch eine Wohnung. Dort sei sie allein. Da sei niemand.
Also die gleiche Aussage. Sie sagt dem Mitarbeiter: Tut mir leid. Sie haben mich belogen und ich glaube ihnen das jetzt nicht. Sie sagt ihm, daß sie zuerst mit der Frau des Patienten sprechen will, bei dem sie Nachtdienst gemacht hat.
Sie ruft auch die Agentur an und beschwert sich. Die Angentur bietet an, diesen Pflegedienst für Anna Maria zu sperren, damit sie nicht mehr in die Verlegenheit kommt, für diese zu arbeiten.
Und ihr Mann will wissen, wie die Sache ausgeht. Er sagt, daß es an ihrem Denken, Fühlen liegt, daß sie solche Dinge anziehe. Er hätte den Auftrag nicht angenommen. Als Anna Maria aber sagte, sie werde den Auftrag nicht annehmen, wenn sie den Vertrag nicht schicken, fragte er, was sie denn machen werde ohne das Geld, das sie dringend brauche.
Anna Maria bekommt Kopfweh.
Die Frau des Patienten und ihre Kollegin freuen sich, daß sie sich entschlossen hat, bei ihnen bleiben zu wollen und sie bieten ihr erneut an, daß sie dort schlafen kann. Sie teilt sich das Zimmer mit der polnischen Kollegin, die tagsüber arbeitet, während Anna Maria Nachtdienst hat.
Sie kann etwas schlafen, nachdem sie sich etwas frisch gemacht hat. Als sie aufwacht, zittert sie innerlich und denkt, sie sei verdammt.
„Das erstemal!“
Wieder hört sie die Stimme des Bösen. Er will sie verschingen. Die Bestie sucht, wen sie verschlingen kann. Sie sieht ihn vor sich. Er rast vor Wut, daß sie nicht mehr in der Wohnung mit dem Serben ist.
Nachdem Anna Maria ruhiger geworden ist, kann sie erkennen, daß dies aus der Not heraus geschieht.
Sie kann sehen, daß es aus der Not heraus so kam.
Sie kann sehen, daß Jesus gar nicht will, daß sie noch in der Pflege arbeitet. Es geschieht aus der Not heraus, daß sie noch zahlen muß, was beruflich gezahlt werden muß – das Auto, die Versicherungen, die Steuern usw.
Er hat sie vorgewarnt und aufgezeigt, daß was Arges auf sie zukommt. Jetzt sagt er:
„Sie holen sie aus Serbien. Mit Lastwagen bringen sie sie hierher. Diese Leute sind sehr gefährlich.“
Die Mitarbeiterin, die gerade in Serbien ist, ist also dort am Personal anheuern und keiner von ihnen bekommt einen Vertrag.
Und Jesus hat ihr den Hinweis gegeben,daß heute ihr Wortschachmatt nicht mehr reichen würde, um diese Situation zu meistern.
Wieder hört sie die Stimme Satans:
„Zwei Tage …. Das nächstemal… du rufst an.“
Es ist die Stimme Satans. Sie fühlt sich an eine bestimmte Körperstelle hingezogen und es ist ein schauerliches Gefühl. Weiche Satan, in Jesu Namen. Amen.
„Heiraten!“  Satans Stimme bebt vor Wut.
„Verlobt“  Das will er unbedingt verhindern.

28.6.2019

Anna Maria hört diese Worte:
„Frankfurt … Zentrum …. Gas … Helium …. Temperaturen…. 60 Tage Unheil im Dorf … es wird still.“
Der Patient und seine Familie wohnen außerhalb von Frankfurt auf dem Dorf.

Am Nachmittag bittet die Kollegin Anna Maria um Rat. Sie hat sich mit einer Lanzette beim Blutzuckermessen selbst gestochen und ist beunruhigt wegen der Möglichkeit, sich einen Keim geholt zu haben.
Anna Maria beruhigt sie und sagt: ‚Er hat keinen Keim. Ich habe vor dem Einsatz im Büro gefragt und sie haben gesagt, er hat keinen ansteckenden Keim. Ich denke dann: Na gut. Hast dich gestochen. Passiert nichts. Vertrau einfach.‘
Damit ist die Kollegin beruhigt.
Später, als sie sich wieder hingelegt hat, erkennt sie, daß Gott das Vertrauen der Kollegin auf die Probe gestellt hat. Sie hat eine Tochter, die hellsichtig ist, hat sie erzählt und das gab Anna Maria den Mut, über das Buch des wahren Lebens mit ihr zu sprechen und sie hat auch ein Rhema genommen und es gelesen und sich dafür bedankt.
Dann hört Anna Maria diese Worte:
„Teilweise Reanimation möglich mit dem Sp.“
Ihr schießt der Gedanke in den Kopf – Sp = Sauerstoff-Meßgerät. Der Patient, der eine Trachealkanüle hat, bekommt Sauerstoff über ein Gerät, daß den Sauerstoff direkt aus der Umgebungsluft holt, wenn er Atemnot hat.
Sie erzählt es der Kollegin und sagt: Dies ist meine letzte Nacht. Bisher ist alles gut gegangen. Es wird doch kein Notfall eintreten in meiner letzten Nachtschicht.
Die Kollegin geht an die Schubladen des Pflegeschrankes, holt den Ambubeutel heraus, mit dem man Wiederbelebung und künstliche Beatmung durchführen kann und erklärt nochmal die lebensrettenden Maßnahmen.
Anna Maria sagte ihr zugleich, daß Gott sie geprüft habe, ob sie Vertrauen habe, daß nichts passiert, wenn sie sich mit der Nadel selber sticht.
Und Anna Maria wird gerade geprüft, ob sie Vertrauen hat, daß nichts passiert in der Nacht, ob sie weiß was zu tun ist, wenn der Notfall eintritt, daß der Patient an seinem Schleim erstickt, der kontinuierlich immer wieder abgesaugt werden muß, oder ob es einfach nur eine Vorwarnung ist, achtsam zu sein.  Sie bat:
Vater, bitte bleib bei mir die ganze Nacht und sag mir, was ich tun soll.

In der Nacht spürt Anna Maria eine gewisse Unruhe und kann nicht zur Ruhe kommen. Auch der Patient schläft in dieser Nacht so gut wie nicht. Gegen 2 Uhr erhält sie eine SMS von ihrem Mann. Er kann heute nicht schlafen.
Anna Maria muß den Patienten eins ums andere Mal absaugen, aber seine Werte sind eigentlich alle gut. Die Nacht geht endlich zu Ende und es ist nichts Schlimmes passiert. Die beiden Frauen haben gut geschlafen und nichts mitbekommen. Nur Anna Maria hat gefroren und fühlte sich irgendwie wie getrieben. Und der Patient schaute sie jedesmal mit leuchtenden Augen an, wenn sie zum Absaugen oder zum Lagern ans Bett kam. Die Ehefrau hatte ihr gesagt, daß er sie ins Herz geschlossen habe.
Jeshua hat mit Notfall gemeint, daß der Patient einen inneren Kampf zu bestehen hat. 

Als sie abreisefertig war hörte sie:
„Hau ab!“
Ja, und zwar schnell, bloß weg hier.
Als sie dann auf der A 5 fuhr, sagte der Vater:
„Wilhelma…. Du bist meine Frau …. Heiraten…. Mann….. die Hütte brennt.“
Anna Maria hatte mit ihrem Mann ausgemacht, daß sie ihn auf der Rückfahrt besucht an seinem Einsatzort. Er aber sagte, er wolle bis um 10 Uhr schlafen.
So sagte also der Vater, sie solle zur Wilhelma fahren, nicht zu ihrem Mann, weil er auf sie zornig wäre.
„Kinder. Ich liebe dich.“
OK. Ich mach einen Abstecher in die Wilhelma wegen dir.
Der Patient hat sich verknallt in mich und in der Nacht gab es einen….
„du kämpfst..“ hatte der Vater gesagt.
Ja, ich habe gekämpft und fühlte mich getrieben, schlaflos, und hab gefroren und Agressionen
von dem Patienten gespürt. Er hustete viel mehr als in den anderen Nächten und mußte viel öfter abgesaugt werden.
Anna Maria teilt ihrem Mann mit, daß sie einen Abstecher in die Wilhelma machen will. Er brauche nicht auf sie warten. Er müsse ja um 11 Uhr arbeiten.
Dann überlegt sie – Wilhelma – da ist überall Stau und sie muß nach Hause, der Garten braucht dringend Wasser, sonst vertrocknet alles.
Sie sagt: Vater, Wilhelma nicht… Stau usw….. nicht schön … ich fahre zu einem Brunnen, einem Springbrunnen, den ich liebe … ich liebe die Wasserspiele, dort fahr ich hin für dich.

30.6.2019  gegen 23 Uhr.

Anna Maria wacht unruhig auf. Sie hat geträumt, kann sich aber nicht erinnern, was.
Sie hört:
„Sie sind auseinander“. (Sie und ihr Mann)
Ich bin deine Frau.
„Sie sind gar keine…. und jetzt muß ich mich um die kümmern.“ (um die polnische Kollegin von Anna Maria). „Ihr alle aber seid Brüder und Schwestern.“
„Toll gemacht.“
Er meint, daß sie der Kollegin das Buch des Wahren Lebens zu lesen gegeben hat, auf eine Frage von ihr ihr ein Rhema gegeben hat, das sie auch gelesen hat, ihr von der Wiederkunft Christi und und vom Antichrist und vom Chip erzählt hat. Das hat genügt. Jetzt kümmert er sich selbst um sie und macht alles weitere.
Anna Maria geht heute früh in den Garten, wenn es noch nicht so heiß ist.
Als sie gegen 10:30 Uhr wieder heimgeht, hört sie:
„Herz…“
Ja. Das Herz ist wichtig. Ich bin die Mutter, Jeshua.
„Komm wieder.“
Ich bin da, aber du mußt dich um die anderen kümmern.

1.7.2019


Während des Morgengebetes teilt mir der Vater mit:

Gas – Helium – Wasserstoffbombe

„kann Temperaturunterschiede bewirken.“

Ich seh eine Muslima.
Auf der Landstraße von Ffm nach Dorf fahrend seh ich  einen Totenkopf.
„Die Wasser.“
Frage: Warum hast du das gemacht?
„.. wegen meines üblen Denkens -  väterlicherseits.“
„Wasche mein Denken in deinem kostbaren Blut, o Jesus.“
„Der Glaube war nicht gut genug.“
„..ich muß hier alles saubermachen.“
„Die Dinge können tatsächlich übler werden bei den großen Temperaturunterschieden.“
„Sie haben Unterschied gefunden, sie haben ihre Badehose ausgepackt und entspannt.“
Hä!! Ich dachte, Du hassest Badehosen?
Ist also das üble Denken väterlicherseits auf mich übergegangen. Habe ich mich also damit identifiziert?
Ich seh mich am Fischteich im Garten sitzen und entspannen.
Ich will nachsehen, was eine Wasserstoffbombe anrichtet.
„Durch die H2O Bombe wird alles geschmolzen und verbrannt… soll enorme Auswirkungen haben. Eisig.“
Ich zittere auf einmal am ganzen Körper.
Und muß an das Zittern von Merkel beim Staatsempfang des neuen ukrainischen Präsidenten während ‚Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland‘ gespielt wird denken.
„Nachdem man das gelesen haben soll, was die Unterschiede ausmacht.“
Es stimmt. Mein Vater war nicht entspannt und seine innere Unruhe ist auf mich übergegangen. Es hat mir den Frieden geraubt, die innere Ruhe und es hat mir den Glauben genommen. Er konnte sehr jähzornig sein. Er hat als Hirtenjunge ein uneheliches Kind gezeugt, daß er geleugnet hat.
Er kam mit 16 an die Front in Stalingrad und war in russischer Gefangenschaft in Sibirien bis 1948.
„Unendlicher Frieden geht aus der Reinigung hervor. Danach ist Ruhe.“
„Armes Häschen. Hat’s dich erwischt. Die Feier mit Weisheit (Morgengebet) wird dir genug gegeben haben.“
Ich danke Dir, Majestät. Du gibst mir immer reichlich vom Wasser des Lebens. Du hast mir wieder mal deine unendliche Weisheit und großzügige Barmherzigkeit demonstriert.
Armer Vater, du mußt überall auf der Erde den ganzen Müll aufräumen, bei jedem einzelnen Menschen und in jedem Land. Das ist unendlich viel Arbeit für Dich. Ich segne dich. Amen.

Merkel Zittern beim Staatsempfang des neuen ukrainischen Präsidenten

https://marialourdesblog.com/angela-merkel-erleidet-erneut-zitteranfall-video/?fbclid=IwAR1F6kBzYWJ56l2W8O7WgZRE19rwS5Hz7Lt5TEcrlRbd6kxaZtSl0IwloRA

2.7.2019
Joseph kommt morgen Abend heim. Er schreibt: ‚Ich freu mich auf dich.‘
Ich schreibe: ‚Ich freu mich auch auf dich.‘
Dann fällt mir ein Video ins Auge:
Jesus erklärt… Wenn ein Seufzer ein Gebet ist & Behaltet eure Zuneigungen im Auge!
10. August 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Ja, es ist schon wahr. Freude kommt auf und man freut sich aufeinander. Doch kaum ist man wieder
beieinander, taucht der alte Streß wieder auf und die Freude ist nicht da.
Zuneigung zueinander ist ein Geschenk von Jeshua. Wenn man Ihn aber vergisst darüber, dann ist da keine Zuneigung mehr und es ist weggenommen und nicht mehr da.
Jeshua, bitte, paß auf die Zuneigungen meines Herzens auf und lenke sie in die richtige Richtung, zu dir, daß mein Herz jederzeit auf dich fokussiert bleibt. Immer und überall. Bitte, Herr, hilf.

Bitte, Jeshua, woher hab ich das ‚hau ab‘ oder ‚verschwind‘, daß das immer wieder in meinem Geist hochschießt. Du weißt es, mein Herzblatt.
Ach bitte, hilf mir doch, daß ich das loswerde. Du kannst das, o mein Herzblattel.
„Es hat sich entwickelt. Du warst noch ein Kind, und schon haben sie es mit dir getrieben."
Das ‚hau-ab-Spiel? Ja.
„Wenn Eltern die älteren Kinder bevorzugen und die jüngeren zurücksetzen, hinterläßt das in den Kindern tiefe Spuren von Verletzung. Die älteren trampeln dann auf den jüngeren herum. ‚Schmeiß die raus‘ hören sie dann eins ums andere mal. Sie haben keinen Halt und fühlen sich verloren, ausgeliefert. Es ist wirklich Zeit, daß du durch mich wieder vertrauen lernst.“
Oh ja, wie wahr.
„Würde ich  dir diesen Platz nicht geben, könntest du dich  auch hier nicht halten.“
Oh wie sehr dankbar bin ich dir dafür, oh du mein Herzenskönig. Und ich freu mich, daß ich dir nicht zu gering bin und du wieder auf meine Nöte eingegangen bist, so liebevoll, so zärtlich, mein König.


2.7.2019

Jeshua, ich geh jetzt immer frühmorgens in den Garten – da sind nur die Fleißigen dort und die tun einem nichts, sondern sie pflegen ihren Garten und die Bösen schlafen noch. Jetzt konnte ich in Frieden arbeiten und der Garten ist fast wieder gut gepflegt.
„Liebe!“
Ja. DICH. Immer mehr.
„Erzähl“
Was denn?
„Nase! – Es war der Neid – Glubschaugen!“
Aah. Ich hab mit meinen Augen DICH ausgestrahlt. Ich sah dir ähnlich und war daher hübsch. Darauf waren sie neidisch und wollten es kaputt machen, gell.
Du möchtest, daß ich ihnen von der  ‚Spitzmaus‘ erzähle.
Ja, sie haben sich verbrüdert und sie riefen mich wie im Chor: ‚Spitzmaus‘
Es war, um mich zu demütigen und zu quälen. Es hat weh getan und ich war gezwungen, mich
Immer mehr zurückzuziehen, weil ich nirgendwo in Ruhe gelassen wurde – weil sie mich überall weggejagt haben.
Die Gartennachbarin auch. Ich habe sie gestern geistig gesehen. Ich habe ihre gehässigen Gedanken gesehen: ‚Das hat die aber nicht alles selber gemacht, da hat der jemand geholfen – sie hat jemand angestellt‘, so hat sie über mich gedacht und ich konnte ihre Wut sehen.
Die will auch das Band zwischen dir und mir kaputt machen, gell. Hast du mir ja gesagt.
Ich liebe dich, hab ich gedacht, als ich ihre gehässigen Gedanken gesehen habe.
Es gibt welche, die sind wie wir, und wenn wir mit ihnen sind, dann wissen wir, wer uns gesandt hat.“
 

 

  
 

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