Kommt näher



Brot und Wein vom Tische des Meisters,
das ist der Same des ewigen Lebens.
Weint nicht mehr vor Hunger und Durst,
kommt herbei und esset und trinket.
Ihr sollt nimmermehr klagen und schluchzen
Er will euch in Freuden und Frieden sehen.

Kommt näher, Jünger, empfanget meine Intuition,
wie damals in der zweiten Zeit.
Eure Seele wird beim Hören meines Wortes
in das Himmelreich versetzt,  von Frieden druchströmt
und die Kranken werden gesund.
Ihr auf der Erde seid alle eine geistige Familie
und das ist eure Verantwortung.  

Seid nicht mehr das selbstsüchtige ISRA-EL,
entzieht euch nicht mehr der Verantwortung,
kapselt euch nicht ab, behaltet nicht die Gaben fur euch selbst.
Eure Bestimmung ist’s, eure Mitmenschen zu warnen,
sie zu segnen und zu retten und täglich die Herde zu füttern.

Ruft nach den Herzen, sie sind ein versteinertes Land,
voller Unkraut, Brennesseln, Disteln,
überall Bäume von giftigen Früchten,
die Gewässer verseucht, die Quellen versiegt,
die Brunnen trübe, die Flüsse fließen nicht mehr.
Keine Blumen in den Gärten, oder sie sind verwelkt.
Keine Nester noch Vögel in den Bäumen,
die Plagen und der Wurm, sie verzehren alles,
das sind die Menschen von heute.

Er bringt euch frischen Samen, Wasser und Ackergerät,
sucht die Felder auf, sie zu bebauen.
Er macht die Jünger zu Meistern und erweckt in ihnen
die Liebe, durch den göttlichen Funken von Edelmut.
Er erschüttert die tiefsten Wurzeln eures Herzens
und errichtet darin den Tempel, in dem Er wohnt.

Verzichtet auf Macht, Reichtümer, Ruhm und Vergüngen,
sie verändern das Leben, die Sitten, Gesetze und Prinzipien,
denn Er kommt wieder zurück, euch aufzuwecken
aus eurem tiefsten Jahrhundertschlaf,
um neu den Weg zu weisen, den Weg zurück zum Vaterhaus.

Wir sind gefallen von Leben zu Leben, viele Male
und er hob uns auf, von Mal zu Mal mit unendlicher Geduld,
gab uns wieder und wieder am Tisch sein Brot und die Essenz,
bis wir erstarkt von seiner Liebe und bereit,
Arbeiter auf seinen Feldern zu werden und Ihm bei der Ernte zu helfen.

Anna Maria Hosta
Quelle: Buch des Wahren Lebens – Band VII – Unterweisung 191 – Verse 1 – 12

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