Überflutete Tiefebene



Anna Maria ist vor Erschöpfung am Mittag vor dem Spätdienst im Sitzen eingeschlafen und erwacht um 12 Uhr an einem Traum:
Sie blickt von einer Anhöhe aus auf eine fruchtbare, grüne Tiefebene mit Wiesen, vielen Bäumen, Dörfern und Siedlungen. Irgendwo ist auch ein Fußballfeld verborgen. Es ist ein heller, sonniger Tag und das Grün blitzt in der Sonne. Es ist ein idyllischer Anblick, der scheinbar Ruhe ausstrahlt. Denn plötzlich hört sie ein Zischen und es dringen Wasserstrahlen zwischen den Laubbäumen hervor, die da in Reihen stehen. Dann befindet sie sich am Fuße eines Waldes mit Tannen und von dort aus sieht sie die ganze Ebene vom Wasser bedeckt und das Wasser geht bis zum Wald, an dessen Rand sie sich befindet. Es ist als ob das Wasser Ehrfurcht hat vor der Reinheit des Waldes und deswegen steigt es nicht höher und stoppt am Fuße des Waldes.
Da sieht sie auch eine Wiege mit einem Baby darin und ein Mann sagt zu einer Frau:
„… weil es auch das sofort wieder vergessen würde…Wald“
Das Wort Wald wurde eindringlich betont.  
Der Mann wendet sich um und schwebt weiter in den Wald hinein.
Sie geht am Waldrand am Wasser entlang und es ist ein steiler Abhang, den das Wasser zugedeckt hat und geht auch in Richtung Wald hinein.
Anna Maria wacht auf und die Stimme des Vaters sagt:
„Bedenke, daß auch euer Land mein Licht … (verfinstert hat!!) 

Anmerkung:
Es könnte sich um die Rheinebene handeln, die überall am Rand mit Bergen und Wald gesäumt ist

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