41. Die Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits


IX. Lehren der Göttlichen Weisheit
Kapitel 41 - DieVerbindung zwischen Diesseits und Jenseits
Inspiration und Beistand durch die geistige Welt

1 Ihr alle bewegt euch auf der Stufenleiter geistiger Vervollkommnung; einige haben die Entwicklung erreicht, die ihr derzeit noch nicht fassen könnt, andere kommen nach euch.

2 Die großen Geistwesen, groß durch ihren Kampf, durch ihre Liebe, durch ihre Anstrengung, suchen die Harmonie mit ihren kleinen Geschwistern, mit den fernstehenden, den nachlässigen; ihre Aufgaben sind edel und hoch, ihre Liebe zu meiner Göttlichkeit und zu euch ist ebenfalls sehr groß.

3 Diese Geistwesen wissen, dass sie für die Tätigkeit, für die Höherentwicklung geschaffen wurden; sie wissen, dass es für die Kinder Gottes keine Untätigkeit gibt. In der Schöpfung ist alles Leben, Bewegung, Gleichgewicht, Harmonie; und daher arbeiten diese unzähligen Wesen, strengen sich an und freuen sich in ihrem Kampf, in der Erkenntnis, dass sie auf diese Weise ihren Herrn verherrlichen und dem Fortschritt und der Vervollkommnung ihrer Nächsten dienen.

4 Heute, da ihr euch abseits des Weges befindet, den euch mein Gesetz kennzeichnet, kennt ihr nicht den Einfluss, den diese eure Geschwister auf euch ausüben; doch wenn ihr die Empfindsamkeit besitzt, um jene Ausstrahlungen, Eingebungen und Botschaften, die sie euch senden, wahrzunehmen, werdet ihr eine Ahnung von der Unzahl von Beschäftigungen und edlen Werken haben, denen sie ihr Dasein weihen.

5 Ihr müsst wissen, dass jene Geistwesen in ihrer Liebe und Achtung vor den Gesetzen des Schöpfers niemals nehmen, was ihnen nicht zusteht, noch das Verbotene anrühren oder dort eindringen, wo sie wissen, dass sie es nicht dürfen, um nicht die Grundbestandteile der Schöpfung in Disharmonie zu bringen.

6 Wie anders machen es die Menschen auf der Erde, die in ihrem Trachten, groß und mächtig in der Welt zu sein, ohne den geringsten Respekt gegenüber meinen Lehren mit dem Schlüssel der Wissenschaft die zerstörerischen Naturkräfte suchen, die Tore zu unbekannten Kräften öffnen und auf diese Weise die Harmonie in der Natur, die sie umgibt, zerstören!

7 Wann wird der Mensch sich aufnahmefähig zu machen verstehen, um den weisen Rat der Geistigen Welt zu hören und sich auf diese Weise von deren Eingebungen leiten zu lassen?

8 Wahrlich, Ich sage euch, dies würde genügen, euch auf sicherem Wege auf den Gipfel des Berges zu bringen, der euch zukommt; dort würdet ihr vor euch einen geraden und lichtvollen Pfad erblicken, den die Geistwesen zurückgelegt haben, welche jetzt nur dazu da sind, euch Gutes zu erweisen und euch in eurer Mühsal beizustehen, wobei sie euch Schritt für Schritt dem Ende des Weges näher bringen, wo euer Vater euch alle erwartet.

9 Da Ich zu euch über die Güte und geistige Höhe jener Wesen gesprochen habe, muss ich euch sagen, dass sie, wie ihr, auch von Anfang an die Gabe der Willensfreiheit hatten, das heißt wahre und heilige Freiheit des Handelns, was Beweis der Liebe des Schöpfers zu seinen Kindern ist. (20,28 – 36)

10 Ihr geht nicht allein, denn meine Ermutigung und mein Licht sind mit jedem von euch. Aber für den Fall, dass euch dies wenig erscheinen sollte, habe Ich jedem menschlichen Geschöpf ein geistiges Lichtwesen zur Seite gestellt, um über eure Schritte zu wachen, um euch irgendeine Gefahr ahnen zu lassen, um euch als Gefährte in eurer Einsamkeit und als Stab auf der Lebensreise zu dienen. Es sind jene Wesenheiten, die ihr Schutzengel oder Beschützer nennt.

11 Zeigt euch niemals undankbar ihnen gegenüber, und seid nicht taub für ihre Eingebungen, denn eure Kräfte werden nicht genügen, um alle Prüfungen des Lebens zu bestehen. Ihr bedürft jener, die weiter fortgeschritten sind als ihr, und die etwas aus eurer Zukunft kennen, weil Ich es ihnen offenbart habe.

12 Der Kampf jener Wesen ist sehr schwer, solange ihr nicht die Vergeistigung erreicht, weil ihr eurerseits sehr wenig beitragt, um sie bei ihrer schwierigen Mission zu unterstützen.

13 Wenn euch eure Vergeistigung erlaubt, die Gegenwart jener eurer Geschwister zu fühlen und wahrzunehmen, welche unsichtbar, ohne irgendeine Zurschaustellung, zugunsten eures Wohlergehens und eures Fortschritts wirken, dann werdet ihr es bedauern, sie genötigt zu haben, sich um eurer Sünden willen so sehr abzuplagen und auch zu leiden. Doch wenn diese Einsicht in euch aufsteigt, dann nur, weil es in eurem Verstande bereits licht wurde. Dann wird Mitgefühl, Dankbarkeit und Verständnis für sie erwachen.

14 Welch großes Glücksgefühl wird in euren Beschützern sein, wenn sie sehen, dass ihre Mühe von euch unterstützt wird, und dass ihre Inspiration mit eurer Erhebung im Einklang ist!

15 Ihr habt so viele Geschwister und so viele Freunde im "Geistigen Tale", die ihr nicht kennt.

16 Morgen, wenn die Erkenntnis über das geistige Leben sich über den Erdkreis verbreitet hat, wird die Menschheit die Bedeutung jener Wesen an eurer Seite erkennen und die Menschen meine Vorsehung segnen. (334, 70 - 76)

17 Wahrlich, Ich sage euch, wenn euer Glaube fest wäre, hättet ihr nicht das Verlangen, die Gegenwart des Geistigen mit den Sinnen des Fleisches zu spüren, denn dann wäre es der Geist, der mit seiner feinen Empfindsamkeit jene Welt wahrnehmen würde, die unaufhörlich um euch her pulsiert.

18 Ja, Menschheit, wenn du dich der Geistigen Welt ferne fühlst, so könnensich doch jene Wesen den Menschen nicht ferne fühlen, da es für sie keine Entfernungen, keine Grenzen noch Hindernisse gibt. Sie leben im Geistigen, und daher können sie dem Leben der menschlichen Wesen nicht ferne stehen, deren höchste Bestimmung die der Aufwärtsentwicklung und Vervollkommnung des Geistes ist. (317, 48 - 49)

19 Die einzige Entfernung, die zwischen euch und Gott oder zwischen euch und einem Geistwesen existiert, ist nicht eine materielle Entfernung, sondern eine geistige, verursacht durch euren Mangel an Vorbereitung, an Reinheit oder Bereitschaft, die Inspiration und den geistigen Einfluss zu empfangen.

20 Stellt niemals jene Entfernung zwischen euch und euren Meister oder zwischen euch und die Geistige Welt, dann werdet ihr euch immer der Wohltaten erfreuen, die meine Liebe über jene ausschüttet, die sie zu suchen verstehen. Immer werdet ihr das Gefühl haben, dass die Geistige Welt dem Herzen derer nahe ist, die sich vorbereiten, um sie zu fühlen.

21 Wie groß ist die Entfernung, die die Menschheit dieser Zeit zwischen sich und das geistige Leben stellt! Sie ist so groß, dass die Menschen von heute Gott deshalb unendlich fern von sich fühlen und das Himmelreich für fern und unerreichbar halten. (321, 76 - 78)

22 Ich sage euch, dass es nicht einen menschlichen Verstand gibt, der nicht unter dem Einfluss der Geistigen Weltlebt.

23 Viele werden dies leugnen, doch niemand wird beweisen können, dass es unmöglich ist, dass der Verstand des Menschen die Gedanken und die Schwingungen nicht nur der Geistwesen und seiner eigenen Mitmenschen, sondern auch die meinen empfängt.

24 Dies ist eine Offenbarung für die ganze Menschheit – eine Offenbarung, die, wenn sie verbreitet wird, offene Herzen finden wird, die sie mit großer Freude aufnehmen; ebenso wird sie auch auf hartnäckige Gegner und Bekämpfer stoßen.

25 Doch was werden diese tun können, um zu verhindern, dass das Licht des Geistigen Reiches im Leben der Menschen erstrahlt? Welcher Mittel werden sich die Ungläubigen bedienen können, um jene Schwingung auszuschalten? Wer ist jener, der sich für außerhalb des universellen Einflusses stehend hält, welches die schöpferische und belebende Kraft Gottes ist?

26 Ich spreche zu eurem Gewissen, zu eurem Geist und zu eurer Vernunft, doch Ich sage euch nochmals, dass ihr von anderen Daseinsebenen Botschaften, Ideen und Inspirationen empfangt, und dass ebenso, wie ihr nicht wisst, woher euer Geist zur Inkarnation in diesen euren Körper kam, ihr auch nicht wisst, wer sich ihm unsichtbar und unfühlbar kundgibt. (282, 33- 37)

Verwirrte und übelwollende Geister

27 Diese Zeit ist anders als die Erste und Zweite. Heute lebt ihr in einem Chaos entfesselter, sichtbarer und unsichtbarer Elemente. Wehe dem, der nicht wacht, denn er wird unterliegen, und wer zugerüstet ist, muss kämpfen!

28 Tausende unsichtbare Augen blicken auf euch; die einen, um euch auf eurem Wege aufzulauern und zu Fall zu bringen, die anderen, um euch zu beschützen. (138, 26 - 27)

29 Die großen Legionen verwirrter Geistwesen führen Krieg mit den Menschen, wobei sie deren Unwissenheit, Stumpfheit und Mangel an geistigem Schauen ausnützen; und die Menschen haben ihre Waffen der Liebe nicht zugerüstet, um sich vor ihren Angriffen zu schützen, weshalb sie bei diesem Kampfe wie schutzlose Wesen erscheinen.

30 Es war notwendig, dass meine geistige Lehre zu euch kam, um euch zu lehren, wie ihr euch zurüsten müsst, um bei diesem Gefecht siegreich zu bestehen.

31 Von jener unsichtbaren Welt, die in eurer eigenen Welt webt und lebt, gehen Einflüsse aus, welche die Menschen heimsuchen- sei es in ihrem Verstande, in ihren Gefühlen oder in ihrem Willen- und sie zu ergebenen Dienern, zu Sklaven, zu Werkzeugen, zu Opfern machen. Überall erscheinen geistige Kundgaben, und dennoch wollen die Weltmenschen weiterhin nicht wahrnehmen, was ihren Geist umgibt.

32 Es ist nötig, die Schlacht zu beginnen, das Dunkel zu zerstören, damit, wenn das Licht in den Menschen anbricht, alle sich in einer wahren Gemeinschaft vereint aufmachen und durch das Gebet in dem Kampfe siegen, den sie gegen jene Mächte aufnehmen, die sie so lange Zeit hindurch beherrscht haben.

33 Menschen und Völker sind der Macht jener Einflüsse erlegen, ohne dass die Menschheit es bemerkt. Seltene und unbekannte Krankheiten, die von ihnen erzeugt werden, haben die Menschen niedergeworfen und die Wissenschaftler verwirrt.

34 Wie viel Zwietracht, wie viel Verwirrung und Schmerz hat der Mensch auf sich gehäuft. Das Fehlen von Gebet, Moral und Geistigkeit hat die unreinen und verstörten Wesen angezogen. Doch was kann man schon von denen erwarten, die ohne Licht und ohne Vorbereitung abgeschieden sind?

35 Dort sind jene, die ihr betrogen und unterdrückt habt, die ihr verstört und gedemütigt habt. Nur Verwirrung und Finsternis können sie euch zusenden, sie können nur Rache üben, und sie machen euch nur Vorwürfe. (152,22 - 28)

36 Legionen von Wesen der Finsternis gelangen wie Gewitterwolken unter die Menschheit, verursachen Umstürze, verwirren die Gedanken und verfinstern die Herzen der Menschen. Und obwohl diese Menschheit Waffen hat, um sich gegen diese tückischen Angriffe zu verteidigen, verstehen die einen sie nicht zu gebrauchen, und die andern ahnen nicht einmal, dass sie sie besitzen. (240, 53)

37 Die Menschheit von heute, so groß an Zahl sie in euren Augen auch ist, ist sehr klein im Vergleich mit der Welt der Geistwesen, die sie umgeben. Mit welcher Macht dringen jene Legionen auf die Wege der Menschen ein; doch diese nehmen jene Welt, die sie umwogt, nicht wahr, fühlen und hören sie nicht. (339, 29)

38 Ein Mensch, der einem sündigen Leben verfallen ist, ist imstande, eine ganze Legion von Wesen der Finsternis hinter sich herzuziehen, die bewirken werden, dass er auf seinem Weg eine Spur unheilvoller Einflüsse hinterlässt. (87, 7)

39 Wenn ihr von hier aus das "Geistige Tal" schauen könntet, wo die vermaterialisierten Wesen zu Hause sind – jene, die nichts für die geistige Reise nach diesem Leben erarbeitet haben – wärt ihr niedergeschmettert. Aber nicht einen Augenblick lang würdet ihr sagen: "Wie furchtbar ist die Gerechtigkeit Gottes!" Nein, stattdessen würdet ihr ausrufen: "Wie undankbar, wie ungerecht und grausam sind wir mit uns selbst! Wie gleichgültig gegenüber unserem Geist, und wie kalt sind wir als Jünger Jesu gewesen!"

40 Daher hat der Vater erlaubt, dass sich jene Wesen zuweilen in eurem Leben bekunden und euch die schmerzliche, angstvolle Kunde von ihrem düsteren und friedlosen Leben geben. Sie sind Bewohner einer Welt, die nicht das strahlende Licht der geistigen Heimstätten besitzt, noch die Schönheiten der Erde, die sie zuvor bewohnten. (213, 52 - 53)

41 Die Legionen von Geistwesen, die ziellos auf der Welt umherirren und auf verschiedene Weise an die Herzenstüren der Menschen pochen, sind oftmals Stimmen, die euch sagen wollen, dass ihr erwachen sollt, dass ihr eure Augen für die Wirklichkeit öffnen sollt, dass ihr eure Fehler bereuen und euch erneuern sollt, damit ihr später, wenn ihr euren Körper im Schoße der Erde zurücklasst, nicht wie sie eure Einsamkeit, eure Unwissenheit und euren Materialismus beweinen müsst. Erkennet hierin, wie selbst der Finsternis Licht entspringt, denn kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen; ebenso werden jene geistigen Manifestationen, die von Tag zu Tag mehr werden, die Menschen schließlich derart überschwemmen, dass sie am Ende die Skepsis der Menschheit besiegen werden. (87, 65)

42 Betet für die, die von euch scheiden und zum Jenseits aufbrechen, denn nicht allen gelingt es, den Weg zu finden, nicht alle sind imstande, sich geistig emporzuschwingen, noch erreichen alle in kurzer Zeit den Frieden.

43 Manche leben im Geistigen unter der Wahnvorstellung des materiellen Lebens; manche leiden unter heftigen Reuegefühlen; andere sind gefühllos, zusammen mit ihren Körpern unter der Erde begraben, und wieder andere können sich nicht von ihren Angehörigen trennen, von denen, die auf der Welt zurückblieben, weil das Klagen, die Selbstsucht und die menschliche Unwissenheit sie zurückhalten, sie an die Materie binden und des Friedens, des Lichtes und des Vorankommens berauben.

44 Lasst zu, dass jene Geistwesen weiterziehen, die sich noch auf dieser Welt aufhalten, ohne dass sie ihnen noch zukommt; lasst sie die Güter, die sie in diesem Leben besaßen und liebten, aufgeben, damit sie ihren Geist zur Unendlichkeit erheben können, wo sie das wahre Erbe erwartet. (106, 35 - 37)

45 Es wird für euren Geist sehr wohltuend sein, bei eurer Ankunft im "Geistigen Tale" von ihnen empfangen zu werden und für die Barmherzigkeit, die ihr ihnen erwieset, Zeichen der Dankbarkeit zu erhalten. Groß wird eure Freude sein, wenn ihr sie dann von Licht durchdrungen seht.

46 Aber wie leidvoll würde es sein, wenn ihr jener Legion von Wesen begegnet, die durch Verwirrtheit verfinstert sind, und zu wissen, dass sie von eurer Seite eine Liebestat erwarteten, und ihr sie ihnen nicht zukommen ließet. (287, 58)

47 Wahrlich, Ich sage euch: Wenn Ich euch Menschen mit soviel Liebe und Barmherzigkeit behandle, so wende Ich Mich mit derselben fürsorglichen Liebe auch denen zu, die ihre früheren Verfehlungen im Jenseits sühnen. Ich sende diesen Wesen mein Licht, um sie aus ihrer Verstörtheit zu befreien, welche wie Finsternis ist, und aus ihren Selbstanklagen, welche das "Feuer" ist, um sie hernach unter die Menschen zu senden; damit jene, die früher Schmerz in die Herzen säten, jetzt mit Erkenntnislicht versehen zu Wohltätern und Beschützern ihrer eigenen Geschwister werden. (169, 6)

Der Kampf der Geister um die Menschen

48 Jenseits eures menschlichen Lebens existiert eine Welt von Geistern, eure Geschwister, für den Menschen unsichtbare Wesen, die untereinander kämpfen, um euch zu erobern.

49 Jener Kampf hat seinen Grund in der Unterschiedlichkeit der Entwicklung, in der die einen und die anderen sich befinden. Während die Wesen des Lichtes, getragen vom Ideal der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Vervollkommnung, den Weg der Menschheit mit Licht bestreuen, ihr immer das Gute inspirieren und ihr all das offenbaren, was zum Wohle der Menschen ist, besäen die Wesen, die noch immer am Materialismus der Erde festhalten, die sich nicht von ihrer Selbstsucht und ihrer Liebe zur Welt zu lösen vermochten, oder die auf unbestimmte Zeit menschliche Süchte und Neigungen nähren, den Weg der Menschen mit Verwirrungen, indem sie den Verstand verdunkeln, die Herzen blind machen, den Willen versklaven, um sich der Menschen zu bedienen und sie zu Werkzeugen ihrer Pläne zu machen, oder um sie zu gebrauchen, als ob sie ihre eigenen Körper wären.

50 Während die Geistige Welt des Lichts den Geist der Menschen zu gewinnen sucht, um ihm eine Bresche zur Ewigkeit hin zu öffnen; während jene gesegneten Heerscharen sich unablässig abmühen, an Liebe zunehmen, zu Krankenpflegern am Schmerzenslager werden, zu Ratgebern an der Seite des Menschen, der die Last einer großen Verantwortung trägt; zu Beratern der Jugend, zu Beschützern der Kinder, zu Gefährten derer werden, die vergessen und allein leben, wirken die Legionen von Wesen ohne das Licht der geistigen Weisheit und ohne das erhebende Gefühl der Liebe gleichfalls unablässig unter den Menschen. Aber ihr Ziel ist es nicht, euch den Weg zum Geistigen Reich zu erleichtern – nein; die Absicht dieser Wesen ist völlig entgegengesetzt, ihr Bestreben ist es, die Welt zu beherrschen, weiterhin die Herren derselben zu sein, sich auf der Erde zu verewigen, die Menschen zu beherrschen und sie zu Sklaven und Werkzeugen ihres Willens zu machen – mit einem Wort: sich nicht das wegnehmen zu lassen, was sie immer als das Ihre betrachteten: die Welt.

51 Also, Jünger: Unter den einen und den andern Wesen wogt ein heftiger Kampf – ein Kampf, den eure körperlichen Augen nicht sehen, dessen Widerspiegelungen sich jedoch Tag für Tag in eurer Welt fühlbar machen.

52 Damit diese Menschheit sich verteidigen und von den schlechten Einflüssen befreien kann, benötigt sie Kenntnis von der Wahrheit, die sie umgibt, muss sie lernen, mit dem Geist zu beten, und muss auch wissen, mit welchen Fähigkeiten ihr Wesen ausgestattet ist, um sie in dieser großen Schlacht des Guten gegen das Böse, des Lichtes gegen die Finsternis, der Vergeistigung gegen den Materialismus als Waffen gebrauchen zu können.

53 Gerade die Geistige Welt des Lichts wirkt und kämpft und bereitet alles vor, damit die Welt sich eines Tages auf den Weg zur Vergeistigung macht.

54 Denkt über all dies nach, und ihr werdet euch die Heftigkeit dieses Kampfes eurer geistigen Geschwister vorstellen können, die sich um die Rettung der Menschen bemühen – ein Kampf, der für sie ein Kelch ist, mit dem ihr ihnen fortwährend die Galle der Undankbarkeit zu trinken gebt, da ihr euch darauf beschränkt, von ihnen all das Gute zu empfangen, das sie euch bescheren, aber ohne euch jemals an ihre Seite zu stellen, um ihnen in ihrem Kampfe beizustehen.

55 Nur wenige sind es, die sich ihnen anzuschließen verstehen, wenige sind es, die für ihre Inspirationen empfänglich sind und ihre Hinweise befolgen. Aber wie stark gehen diese durch das Leben, wie beschützt fühlen sie sich, welche Wonnen und Inspirationen beflügeln ihren Geist!

56 Die Mehrheit der Menschen ist zwischen den beiden Einflüssen hinund hergerissen, ohne sich für einen zu entscheiden, ohne sich völlig dem Materialismus zu verschreiben, aber auch ohne sich anzustrengen, um sich von ihm zu befreien und ihr Leben zu vergeistigen, das heißt, um es durch das Gute, durch Wissen und geistige Kraft zu erhöhen. Diese liegen noch ganz im Kampf mit sich selbst.

57 Jene, die sich völlig dem Materialismus ergeben haben, ohne sich noch um die Stimme des Gewissens zu kümmern, und die alles missachten, soweit es sich auf ihren Geist bezieht, kämpfen nicht mehr, sie sind im Kampfe bezwungen worden. Sie glauben gesiegt zu haben, glauben frei zu sein, und merken nicht, dass sie Gefangene sind, und dass es nötig sein wird, dass die Legionen des Lichtes zur Finsternis herabkommen, um sie zu befreien.

58 Diese Botschaft des Lichtes sende Ich allen Völkern der Erde, damit die Menschen erwachen, damit sie sich bewusst werden, wer der Feind ist, den sie bekämpfen müssen, bis sie ihn besiegt haben, und welche Waffen sie, ohne es zu wissen, mit sich führen. (321, 53 - 63)

Die Verbindung mit der Geisterwelt Gottes

59 Jünger, erwachet und erkennet die Zeit, in der ihr lebt. Ich sage euch: ebenso, wie niemand meine Gerechtigkeit aufzuhalten vermag, ebenso wenig kann jemand die Tore zum Jenseits verschließen, die euch meine Barmherzigkeit aufgetan hat. Niemand wird verhindern können, dass von jenen Welten Botschaften des Lichtes, der Hoffnung und der Weisheit zu den Menschen gelangen. (60, 82)

60 Ich habe euch erlaubt, für kurze Zeit mit den Wesen des Jenseits in Verbindung zu treten, was Ich in der "Zweiten Zeit" nicht billigte, weil ihr damals nicht darauf vorbereitet wart – weder sie noch ihr. Diese Tür ist in dieser Zeit von Mir geöffnet worden, und damit mache Ich die Ankündigungen meiner Propheten und einiger meiner Verheißungen wahr.

61 Im Jahre 1866 tat sich für euch diese unsichtbare Türe auf, und auch das Übermittlungsorgan der dazu Erwählten, jene Botschaft kundzutun, welche die Geister des Lichtes den Menschen bringen würden.

62 Vor jenem Jahre gaben sich in den Nationen und Völkern der Erde Geistwesen kund, die die vorauseilenden Zeichen meiner Ankunft waren. (146, 15)

63 Wenn die Menschen von heute nicht so hart und gefühllos wären, würden sie zweifellos andauernd Botschaften der Geistigen Welt empfangen, und gelegentlich würden sie sich von Scharen von Wesen umgeben sehen, die unablässig auf das Erwachen der Menschen hinwirken, und sie würden feststellen, dass sie niemals allein sind.

64 Die einen nennen jene Welt "unsichtbar", andere "jenseitig". Doch weshalb? Einfach deshalb, weil ihnen der Glaube fehlt, um das Geistige zu "schauen", und weil ihre menschliche Armseligkeit ihnen das Gefühl gibt, einer Welt, die sie in ihren Herzen fühlen müssten, fern und fremd zu sein. (294, 32 - 33)

65 Ihr seid erstaunt darüber, dass ein Geistwesen sich kundgibt oder mit euch in Verbindung tritt, ohne daran zu denken, dass auch ihr euch zum Ausdruck bringt und euch sogar in anderen Welten, in anderen Sphären kundgebt.

66 Euer "Fleisch" [Seele] ist sich nicht bewusst, dass euer Geist sich in den Augenblicken des Gebets mit Mir verbindet, es vermag die Annäherung an euren Herrn mittels dieser Gabe nicht wahrzunehmen – nicht allein an meinen Geist, sondern auch an den eurer geistigen Geschwister, deren ihr in den Augenblicken des Gebetes gedenkt.

67 Ebenso wenig seid ihr euch bewusst, dass der Geist sich in euren Ruhestunden, wenn der Körper schläft, je nach seiner Entwicklungshöhe und seiner Vergeistigung von seinem Körper löst und an entfernten Orten erscheint, selbst in Geistigen Welten, die euer Verstand sich nicht einmal vorstellen kann.

68 Niemand wundere sich über diese Offenbarungen. Begreift, dass ihr euch derzeit der Vollendung der Zeiten nähert. (148, 75 - 78)

69 Ich will, dass reine Gedanken die Sprache sein sollen, in der ihr euch mit euren Geschwistern verständigt, die im Geistigen wohnen, dass ihr euch auf diese Weise versteht, und wahrlich, eure Verdienste und eure guten Werke werden für sie von Nutzen sein; ebenso wie der Einfluss jener meiner Kinder, ihre Inspirationen und ihr Schutz für euch eine machtvolle Hilfe auf eurem Lebensweg sein werden, damit ihr gemeinsam zu Mir kommt.

70 Vergeistigt euch, und ihr werdet in eurem Leben die wohltätige Gegenwart jener Wesen erfahren: die Liebkosung der Mutter, die ihr Kind auf der Erde zurückließ, die Warmherzigkeit und der Rat des Vaters, der gleichfalls hinscheiden musste. (245, 7 - 8)

71 Dieses Werk wird von vielen kritisiert und abgelehnt werden, wenn sie erfahren, dass sich in ihm geistige Wesenheiten kundgetan haben. Aber seid unbesorgt, denn es werden nur die Unwissenden sein, die diesen Teil meiner Unterweisungen bekämpfen.

72 Wie oft haben die Apostel, die Propheten und die Sendboten des Herrn unter dem Einfluss geistiger Lichtwesen zur Welt gesprochen, ohne dass die Menschheit sich dessen bewusst wurde, und wie oft hat jeder von euch unter dem Willen geistiger Wesenheiten gehandelt und gesprochen, ohne dass ihr es wahrgenommen habt! Und eben dies, was schon immer geschehen ist, habe Ich euch jetzt bestätigt. (163, 24 - 25)

73 Wenn euch nur die Neugier veranlassen sollte, die Verbindung mit dem Jenseits anzustreben, werdet ihr die Wahrheit nicht finden; wenn euch das Verlangen nach Größe oder die Eitelkeit dazu bringen sollte, werdet ihr keine wahre Kundgabe erhalten. Wenn die Versuchung euer Herz mit falschen Zielen oder eigensüchtigen Interessen betören sollte, werdet ihr gleichfalls nicht die Verbindung mit dem Lichte meines Heiligen Geistes erhalten. Nur eure Ehrfurcht, euer reines Gebet, eure Liebe, eure Barmherzigkeit, eure geistige Erhebung werden das Wunder bewirken, dass euer Geist seine Flügel ausbreitet, die Räume durchquert und zu den geistigen Heimstätten gelangt, soweit es mein Wille ist.

74 Dies ist die Gnade und der Trost, die der Heilige Geist euch zugedachte, damit ihr ein- und dieselbe Heimstatt schauen und euch davon überzeugen würdet, dass es keinen Tod und keine Entfremdung gibt, dass nicht eines meiner Geschöpfe hinsichtlich des Ewigen Lebens stirbt. Denn in dieser "Dritten Zeit" werdet ihr auch jene Wesen in geistiger Umarmung umfangen können, die aus diesem irdischen Leben geschieden sind und die ihr gekannt habt, die ihr geliebt und auf dieser Welt, jedoch nicht in der Ewigkeit verloren habt.

75 Viele von euch sind mit jenen Wesen mit Hilfe meiner "Arbeiter" in Verbindung getreten. Aber wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht die vollkommene Art der Kontaktaufnahme, und die Zeit rückt näher, in der die inkarnierten und die entkörperten Geistwesen sich untereinander von Geist zu Geist werden verständigen können, ohne noch irgendein materielles oder menschliches Mittel zu verwenden, nämlich durch Inspiration, durch die Gabe der geistigen Feinfühligkeit, der Offenbarung oder des Ahnungsvermögens. Die Augen eures Geistes werden die Gegenwart des Jenseits wahrnehmen können, danach wird euer Herz die Lebensäußerungen der Wesen nachfühlen, die das "Geistige Tal" bevölkern, und dann wird der Jubel eures Geistes sowie eure Erkenntnis und die Liebe zum Vater groß sein.

76 Dann werdet ihr wissen, was das Leben eures Geistes ist, wer er ist und wer er war, indem ihr euch selbst erkennt, ohne euch in so engen Grenzen zu sehen wie jenen, die euren Körpern entsprechen. Denn der Vater sagt euch: auch wenn eure Körpermaterie tatsächlich klein ist – wie ähnlich ist euer Geist meinem Göttlichen Geiste! (244,21-24)

BWL - Band IV - Unterweisung 94


Buch des Wahren Lebens - Lehren des Göttlichen Meisters -
Band IV - Unterweisung 83 - 110 
Download-Link Buch des wahren Lebens - Band 4

Unterweisung 94:
 1 Mein Wort hat sich voll Liebe unter euch kundgetan. Es hat sich als ein Balsam des Trostes erwiesen, als ihr weinend zu Mir gekommen seid, und mit väterlichem Rate musste Ich euch berichtigen. Wenn der Tag näherrückt, an dem Ich dies Wort auf den Lippen Meiner Stimmträger verstummen lasse, werdet ihr das Gefühl haben, dass es von einem Richter kommt, obwohl es immer dasselbe sein wird in seiner Liebe und in seiner Zärtlichkeit. Aber es wird soviel Licht in sich bergen, dass ihr selbst die geheimsten Fehler und die verborgensten Flecken entdecken werdet, die ihr an euch habt.
2 Von Mir werdet ihr niemals sagen können, dass Ich euch nicht auf eure Unvollkommenheiten hinwies, oder dass Ich euch in Meiner Lehre trügerische Unterweisungen gab. Wenn ihr morgen eure Fehler entdeckt und die Größe dieser Offenbarung richtig einschätzt, werdet ihr in der Lage sein, eurem Vater Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
3 Noch erfasst ihr diese Wahrheit nicht. Zuerst legte die Finsternis eine dunkle Binde auf eure Augen, danach kam das Licht Meines Wortes, aber ihr wart von ihm geblendet. Es ist unvermeidlich, dass ihr einige Augenblicke im Dunkeln umhertappt, bis ihr euch an dieses Licht gewöhnt und alles erblicken könnt, was euch umgibt. Bis dahin sollt ihr mit eurer Kritik, mit euren Worten und euren Handlungen vorsichtig sein, denn noch könntet ihr keine sicheren Schritte auf dem Wege machen, noch von der Wahrheit sprechen, wie ihr es tun sollt.
4 Die Wahrheit ist eine und ist ewig, und dennoch — seht euch die Menschen an, wie sie verschiedene Wahrheiten ausposaunen! Wie sehr wurden Meine Lehren auf Erden mit Füßen getreten!
5 Seit Christus euch von der Wahrheit kündete — wie viele haben von ihr zu sprechen versucht! Doch Ich frage euch: Haben sie Mich auch in der Liebe, im Gehorsam und in der Liebestätigkeit zum Vorbild genommen? Ich allein weiß, welche zu allen Zeiten Meine wahren Jünger und Apostel gewesen sind.
6 Wenn die Menschen morgen bei der Beurteilung dieser Kundgabe an ihrer Wahrheit Zweifel bekommen, weil sie durch sündige Sprachrohre gegeben worden ist, werde Ich sie begreifen lassen, dass Mich die Sünde nicht abstößt, im Gegenteil, sie hat Mich dem, der sich vom Wege verirrt hat, nähergebracht.
7 Ein weiterer Beweis Meiner Macht, den die Menschen anerkennen werden, besteht darin, dass nur Ich bewirken konnte, dass der Mund von Sündern mit Reinheit spricht, dass die lästernden Lippen göttliche Belehrungen aussprechen, und dass ein ungeschulter Verstand Unterweisungen und Offenbarungen voller Weisheit übermittelt.
8 Welche werden jene sein, die in dieser Zeit als wahre Apostel Meines Wortes an die Öffentlichkeit treten? Welche unter euch werden ihren Mitmenschen die Schönheit Meiner Unterweisung vor Augen führen?
9 Eure Werke sind notwendig; unerlässlich ist das lebendige Zeugnis dieses Volkes, das Mein Wort hörte.
10 Die Lehre, die Ich euch gebracht habe, ist wie eine unermesslich große Fackel, um die sich die Menschenscharen versammeln müssen — die Menschen, die Hunger nach Wahrheit und Durst nach Gerechtigkeit haben, und auch die irrenden Seelen, die Forscher, die sich im Verlangen nach Licht verzehren.
11 Bereitet euch für die Zeit vor, in der große Scharen eurer Mitmenschen sich auf die Suche nach der Oase des Friedens machen, aber tut es in Demut. Sammelt in eurer Seele die Tugenden an, die Ich euch in Meinem Worte gebracht habe. Sucht eure Mitmenschen nicht durch Eitelkeiten oder gehaltlose Unterweisungen zu beeindrucken. Sie kommen auf der Flucht vor eben jenem zu euch.
12 Nicht nur die, welche Mein Wort durch das menschliche Verstandesorgan vernahmen, werden Kinder dieses Volkes genannt werden. Jeder, der sein Kreuz auf sich nimmt, jeder, der dies Gesetz liebt und diesen Samen verbreitet, soll Arbeiter in Meinem Weinberg, Apostel Meines Werkes und Kind dieses Volkes genannt werden, auch wenn er Mich nicht mittels dieser Kundgabe gehört hat.
13 Erneut sage Ich euch, dass ihr keine äußerlichen Formen suchen sollt, um Mein Werk bekanntzumachen, denn ihr würdet dann viele verwundbare Punkte darbieten, wodurch ihr von den Sekten und Religionsgemeinschaften bekämpft würdet.
14 Wenn ihr nach moralischer Besserung trachtet, nach Reinheit in eurem Leben, nach Vergeistigung in eurer Gottesverehrung, wird es keine Waffen, Ideen oder Lehren geben, die euch besiegen können. Baut auf den Geist, und alles wird erhalten bleiben und die Heimsuchungen und Schlachten überleben, weil der Geist unzerstörbar ist. Wenn ihr auf materiellen Grundlagen aufbaut, handelt ihr wie der Törichte, der ein Gebäude auf Sand errichtet, das bei der kleinsten Erschütterung zusammenbrechen muss.
15 Macht aus euren Herzen eine Schatzkammer, um in ihr Meine Lehren als den kostbarsten Schatz aufzubewahren, den euer Geist bis zu dieser Zeit erhalten hat.
16 Ich gebe Mich bei euch in dieser Zeit geistigen Ringens zu erkennen, weil ihr zur Welt gesandt wurdet, um von diesem Gesetze zu sprechen. Ihr wurdet bereits befreit, ihr habt euch schon vom Unnützen abgewandt; geht jetzt auf dem Pfade weiter voran als die von Jesus geliebten wahrhaftigen Arbeiter.
17 Ich habe euch in dieser Zeit zur Welt gesandt, damit ihr von Mir sprecht und euer Geist seine Erfahrung an die andern weitergibt.
18 Wenn Ich euch offenbart habe, dass ihr Israel seid, so geschah es, damit ihr wüsstet, dass ihr schon seit langem auf Erden Meinem Wege folgt, und auch darum, damit ihr über eure Verantwortung nachdenkt. Meint ihr nicht, dass es richtig ist, dass Ich euch zuweilen euren Mangel an Glauben, an Eifer oder an Liebestätigkeit zum Vorwurf mache?
19 Ein einziger Gott hat zu euch gesprochen seit Anbeginn der Zeiten; einen einzigen Gott sollt ihr anerkennen und lieben. Außerdem will Ich, dass ihr Mir eine einzige Art der Verehrung darbringt.
20 Die Menschen sind es, die vielerlei Götter geschaffen haben; jeder fühlt, verehrt und stellt ihn sich auf unterschiedliche Weise vor. — Ich halte dies Volk von jedem religiösen Einfluss fern, damit es Mich hier, in seiner Einsamkeit, in seiner Zurückgezogenheit vernimmt und versteht, damit es Mir schließlich eine seines Schöpfers würdige Verehrung darbringt. Dasselbe tat Ich in jener Zeit, als Israel Jahrhunderte hindurch ein Gefangener unter dem Joche und der Geißel der Pharaonen Ägyptens war. Es war Mein
Wille, Moses als Sendboten zu gebrauchen und jenes Volk der Sklaverei zu entreißen, welches dazu bestimmt war, das Gesetz zu empfangen und das Licht, das die Menschheit erhellen würde. Vergleicht die Ereignisse jener Zeit mit denen von heute und ihr werdet die Absicht verstehen, mit der der Meister zu euch von diesen Geschehnissen gesprochen hat.
21 Euer Geist sagt Mir, dass die Menschheit auch in dieser Epoche materielle Sklaverei, Trübsale und Geißelhiebe erfahren hat, und dass sie durch die Knechtschaft des Geistes hindurchgegangen ist.
22 Darum komme Ich erneut zu euch, um euch zu sagen: Liebt euch, wie Ich euch in der Zweiten Zeit lehrte, damit euer Weg erträglich ist. Habt Vergeistigung, Ordnung, Gehorsam, Glauben und Nächstenliebe, und ihr werdet euch stark im Kampfe fühlen und werdet das Vorbild für alle Völker der Erde sein.
23 Viele werden euch fragen, welches der Weg ist, dem ihr folgt, und wohin ihr geht, und wenn sie sehen, dass euer Wandel bescheiden, aber voll Sicherheit und Festigkeit ist, werden sie euch mit einem Herzen voller Vertrauen und Glauben nachfolgen.
24 Heute kommt euer Geist im Verlangen nach Nahrung, das Herz will Frieden, der Verstand hat Durst nach Licht. Doch der Meister sagt euch: In den frühen Zeiten eurer Entwicklung besaßet ihr all das, sogar ohne Verdienste erworben zu haben, um es zu erlangen. Jetzt hingegen müsst ihr alles mit euren Werken innerhalb des Gesetzes erreichen, das euch lehrt, euch untereinander zu lieben.
25 Nichts kostete es euch in jenen Zeiten, Gesundheit, Kraft, Frieden und Überfluss zu haben, weshalb ihr alles leicht verloren habt. Jetzt sage Ich euch, dass wenn ihr mit Anstrengungen, mit Mühen und Opfern die Entfaltung jener Gaben zurückgewonnen habt, die ihr nicht in ihrem ganzen Werte zu schätzen wusstet, ihr sie nicht mehr verlieren werdet, denn dann werdet ihr das, was ihr habt, nutzen, und werdet nie vergessen, was es euch kostete, dies zu erlangen. Habt ihr eine Vorstellung davon, wie sehr diese Menschheit sich entwickeln muss, um aus ihrem tiefen Schlafe zu erwachen und sich mit dem Ziel der Zurückgewinnung (dieser Gaben) und der Entwicklung auf den Weg zu machen? Doch ihr sollt ihr vorangehen und sie den Weg zu ihrer geistigen Entwicklung lehren. Jetzt, wo ihr dies Wort hört und bereits eine Gemeinschaft bildet, sage Ich euch, dass ihr Reinheit in eurer Seele haben und in eurer Zurüstung beharrlich bleiben sollt, damit ihr Mein Werk in voller Klarheit bekunden könnt. Ich will, dass ihr die Aufgabe, die Ich euch anvertraut habe, mit Lauterkeit durchführt. — Beruhigt euch, denn nicht alles werdet ihr tun; Meine fürsorgliche Liebe wird euch beistehen.
26 Von vielen Punkten der Erde aus werden Einzelmenschen, Gruppen und Volksmengen an die Öffentlichkeit treten und zur Menschheit über die neue Zeit sprechen, über Vergeistigung, und für die Befreiung und die Brüderlichkeit der Menschen wirken. Hierzu sage Ich euch, dass Ich das übrige tun werde.
27 Es gibt Werke, die nur Ich vollbringen kann. Eines davon ist das, diese Menschheit vor den Abgründen zu erretten, die sie selbst geschaffen hat. Aber der Vater ist unendlich beglückt, wenn Er sich bei Seinen göttlichen Aufgaben und Pflichten durch Seine vielgeliebten Kinder unterstützt sieht. Deshalb lasse Ich den Ruf an alle Menschen ergehen. Ich erkläre ihnen den Zweck Meiner Kundgebung, und hernach erwähle Ich die Herzen guten Willens, um sie als Soldaten und Gesandte Meiner göttlichen Sache vorzubereiten.
28 Ich möchte dies Volk bald gleich Heerscharen auf Straßen, in den Völkern und Nationen verstreut sehen, wie es die Frohe Botschaft und das Zeugnis von Meinem Worte sowie das Licht Meiner Verheißungen weiterträgt. Wenn ihr euch wahrhaft vereint, werdet ihr erleben, wie eurem Verstande große Eingebungen entspringen, welche der Schlüssel sein werden, der die heute noch eurem Klopfen verschlossenen Türen öffnet.
29 In dieser Zeit habe Ich euch gesagt: Hat der Einfluss der Welt in euch einen solchen Grad erreicht, dass ihr jede Spur Meiner früheren Lehrworte ausgelöscht habt? Das ist der Grund, weshalb Ich gekommen bin. Wer von den Bewohnern der Erde könnte euch den ganzen Reichtum an Erfahrung und Licht begreiflich machen, den euer Geist besitzt, obschon er ihn nicht kundtut, weil die Einflüsse der Welt ihn daran hindern?: Niemand; Ich allein kann euch retten und euch die Geheimnisse des Geistes offenbaren.
30 Unter der Menschheit befinden sich solche, die zu einer andern Zeit auf eine göttliche Verheißung hin die Wüste durchquerten, und die Stimme des Herrn auf einem Berge hörten. Auch entdecke Ich andere, die zur Zeit Jesu lebten, Seine Werke sahen und Sein Wort vernahmen, die Mir in die Einöde nachfolgten und von den Broten und Fischen aßen, die Ich der Menschenmenge zu essen gab, nachdem sie den Berg erstiegen hatte, um jene Stimme zu hören; und Ich sehe auch jene, die am Tage Meiner Kreuzigung schreiend in der Menge mitliefen. Selbst hier, unter den Scharen, die herbeikommen, um dasselbe Himmlische Konzert zu hören (wie zu Jesu Zeit), das jetzt neu für sie ist, entdecke Ich jene Seelen.
31 Diejenigen, die weinen, jene, die erbeben, wenn sie Mich hören, und die die Stimme erkennen, die zu ihnen spricht, dies sind jene, deren Geist noch immer den Nachklang Meiner Worte bewahrt.
32 Bemerkt ihr, wie viele von denen, die zu dieser Kundgebung kommen, für immer auf diesem Wege bleiben und sich diesen Aufgaben hier widmen, ohne dass es eine menschliche Macht gibt, die sie daran hindern könnte, zum Hören Meines Wortes hierherzukommen? Es sind solche, die gegenüber Gott noch Liebesschulden aus einer andern Zeit haben und die keine Gelegenheit hatten, sich Ihm hinzugeben, die sich selbst aber versprochen haben, auf Mich zu warten, um Mir nachzufolgen und bis ans Ende zu dienen.
33 Heute erinnere Ich sie an die Ereignisse, die sie schon erlebt haben.
34 In jener Zeit fragten Mich Meine Jünger, als sie erfuhren, dass Ich bald von ihnen scheiden würde: "Herr, wann werden wir Dich wiedersehen?" Da sagte Ich ihnen, in welcher Zeit Ich zurückkommen würde und welche Zeichen für Meine Rückkehr Ich geben würde.
35 Jetzt sage Ich den neuen Jüngern: Dies ist die angekündigte Zeit, die Zeichen sind erfüllt, ohne dass eines fehlt.
36 Ihr wisst, dass diese Kundgabe mittels des menschlichen Verstandesorgans gleichfalls zu Ende gehen wird, und wie jene fragt ihr: "Herr, wenn Dein Wort nicht mehr zu hören ist — wird uns dann nicht mehr das Glück zuteil, auf irgendeine Weise Deine Manifestation zu fühlen?" Darauf antworte Ich euch: Nach dieser Zeit wird die eurer Vergeistigung kommen, die der direkten Zwiesprache mit eurem Herrn, in welcher ihr Mich ewig gegenwärtig fühlen werdet. Sobald ihr diesen Grad der Erhebung erreicht, werdet ihr nie mehr sagen, dass der Vater kommt oder dass Er weggegangen ist, denn dann werdet ihr begriffen haben, dass Ich immer bei euch bin. Dann werdet ihr euch daran erinnern, dass Ich euch durch Jesus sagte: "Das Reich Gottes ist in euch."
37 Tragt die Gute Nachricht zu den Nationen. Verbreitet diese Botschaft überallhin. Bedenkt, dass viele von denen, die Mich erwarten, glauben, dass Ich auf Erden als Mensch erscheinen werde. Doch dies
habe Ich niemals gesagt, hingegen machte Ich euch begreiflich, dass Mein Kommen geistig sein würde, dass Ich "auf der Wolke" kommen würde.
38 Ich habe euch bereits gesagt, dass Ich Kirchen und Sekten heimsuchen werde, um sie aus ihrer Lethargie wachzurütteln. Sie werden dann das Licht dieser Zeit erkennen und das Ideal der Vergeistigung nähren. Aber es ist erforderlich, dass ihr den Teil ausführt, den Ich euch anvertraue. Denn dieser Same wartet nur darauf, ins Erdreich zu fallen, um zu keimen und unter der Menschheit Früchte der Weisheit und des geistigen Fortschritts zu tragen.
39 Das Beispiel dieses einfachen Volkes hier, das seinen Weg ohne Geistliche geht, die es leiten, und das Mir Verehrung darbringt ohne Zeremonien und Symbole, soll ein Aufruf sein, der jene erweckt, die noch in ihrer jahrhundertelangen Nacht schlafen, und soll ein Ansporn zur Erneuerung und Läuterung vieler Meiner Kinder sein.
40 Versucht nicht, eure Verantwortung in diesem Werke zu ignorieren. Vergesst nicht, dass Ich euch als Wegbereiter und Propheten der Dritten Zeit zur Erde gesandt habe.
41 Wahrlich, Ich sage euch, wenn Ich Mich in dieser Stunde mit demselben Körper zeigen würde, mit dem ihr Mich seinerzeit saht, würdet ihr Meine Wunden frisch sehen, und Meinem Antlitz noch die Spur des Opfertodes aufgeprägt. Aber es wäre ein beständiger Vorwurf für die Menschheit, und Ich ziehe es vor, euch Meine Wunden zu verbergen und euch nur Mein Licht zu zeigen. Warum wollen viele Mich als Mensch in der Gestalt Jesu sehen? Begreift ihr nicht, dass Ich mehr als eine Gestalt bin? Zwar habe Ich Mich in dieser Zeit ebenso wie in damaliger Zeit in der Gestalt Jesu sehen lassen. Doch diese Gnade ist nicht für alle gewesen; es ist nicht notwendig, dass Mich alle auf diese Weise erblicken. Erneut sage Ich euch: "Selig, die ohne zu sehen geglaubt haben."
42 Wenn die Menschen die äußerlichen religiösen Gebräuche abgelegt haben und anstatt Mich in Bildnissen zu suchen, die Menschenwerk sind, sie sich vergeistigen, werden sie Mich als so groß und allmächtig begreifen, dass sie nicht damit einverstanden sein werden, Mich begrenzt zu sehen, und nicht das Verlangen haben werden, Mich in der Gestalt Jesu zu sehen — nicht einmal geistigerweise.
43 Wie schwer erfüllbar ist die Aufgabe des Sehers in dieser Zeit. Es genügt für ihn nicht, die Gabe des geistigen Gesichtes zu haben, wenn ihm keine innere Erleuchtung zu eigen ist. Wer könnte ihn führen außer seinem Gewissen, und wer könnte ihn aus einem Irrtum befreien, wenn nicht das Gebet und die geistige Wachsamkeit?
44 Sieben große Propheten hatte Israel in der Ersten Zeit. Sie sprachen und schrieben über die Zukunft der Menschheit, über die Heimsuchungen, die auf die Völker zukommen würden, und sie kündigten auch die göttlichen Offenbarungen an, welche der Herr den Menschen zuteil werden lassen würde. Sie waren nicht groß, weil sie viel gesprochen haben, sondern weil sie sich im Verlangen nach Meinem Lichte geistig erhoben haben.
45 Das Gleiche will jetzt der Vater von den neuen Propheten, dass sie nämlich der Menschheit ein einziges Bild des Geistigen anbieten, das jedoch voller Wahrheit ist und von dem Ich Meinen Arbeitern gesagt habe: Bringt Mir als Ernte eurer Saat wenigstens drei Samenkörnchen dar, die aber keimfähig sein sollen, und nicht einen Scheffel, in dem das Stroh und die Spreu überwiegen. Vergesst nicht, dass es eure Werke sind, die euren Weg in die Ewigkeit vorbereiten.
46 Jetzt, da Mein Göttlicher Geist sich euch kundgibt, sende Ich einen Lichtstrahl zu euch herab, welcher den Verstand des Stimmträgers berührt, und er übermittelt euch Mein Licht, das zum Wort geworden ist.
47 Siehe, hier ist "Das Wort" unter euch, dasselbe, das in der Zweiten Zeit zu euch sprach. Es ist die gleiche Lehre und derselbe Wesensgehalt; doch heute bin Ich nicht mit einem menschlichen Körper bekleidet. Damals berührten Meine Füße den Staub der Welt, heute offenbart sich eurem Geiste nur Mein Licht. Bereitet eure Herzen, damit ihr Mich empfinden könnt, und nährt euch von Meinem Worte, da ihr in Wahrheit wisst, dass der Mensch nicht vom Brot alleine lebt. Ich werde euch Meinen Körper und Mein Blut geben, die Ich einst als Brot und Wein darstellte. Jetzt wird es in geistiger Weise Mein Wort sein, welches das Brot ersetzt, das Mein Körper ist, und die geistige Essenz Meines Wortes wird der Wein sein, den ihr als Mein Blut trinken werdet.
48 Die Seele des Volkes erbebt vor Seligkeit bei Meiner Gegenwart. Auch der Meister ist beglückt durch die Anwesenheit der neuen Jünger. Höret nun den Meister zu Seinen Aposteln der Zweiten Zeit sprechen*:
* Diese sind bei der Kundgebung geistig anwesend.
49 "Geliebter Johannes, der du deine Schläfe an Mein Herz legtest, du möchtest, dass alle, die Mir zuhören, würdig werden, sich an Mich anzulehnen, um Meinen Frieden zu fühlen, um nahe am Quell des Lebens zu sein. Dein Kampf ist nicht zu Ende, dein Geist betet unermüdlich und sendet sein Licht unter die Menschheit der Dritten Zeit, der du viele wundersame Dinge geweissagt hast. In diesem Zeitalter erlebst du, lieber Johannes, nun die Erfüllung der Manifestationen, die du in deinen Visionen und deiner Verzückung erblickt hast und deren Bedeutung du nicht kanntest, noch wusstest du, wann sie in Erfüllung gehen würden. Wache betend für die Welt."
50 "Judas Ischariot, Mein Apostel, heute ist Demut in deiner Seele, denn die Sühne ist bitter gewesen, sehr bitter. Heute jedoch ergießt sich dein Einfluss wohltätig auf die Menschheit. Unsichtbarerweise bietest du dich als Ratgeber der Menschen an. Ich habe dir Meinen Frieden gegeben, Jünger — warum fühlst du ihn nicht im Vollmaße in deiner Seele? Du hast viel geweint, obwohl Ich dir nie Meinen Trost und Meine Vergebung versagt habe. Der Grund dafür ist, dass du darauf wartest, dass auch das letzte Meiner Kinder gerettet ist, um Mir dann sagen zu können: ›Herr, steige herab von Deinem Kreuze, nun bin ich im Frieden, nun bin ich würdig, Deine Vergebung zu empfangen.‹"
51 "Solange du siehst, dass sich die Menschheit täglich mehr in die Sünde stürzt und Mich durch sie lästert, verrät und kreuzigt, leidet deine Seele Qualen, die sich die Welt nicht vorstellen kann, und jede Sünde, die Mich verletzt, empfindest du so, als ob du es wärest, der Mich verletzt.
52 Sohn, Jünger, nimm von Meinem Tische das Brot und den Wein, die du in jener Nacht zurückließest, welche die letzte war, die Ich als Mensch mit dir erlebte. Ich sage dir: Iß und trink, heute biete Ich dir das an, was du bei jenem Mahle nicht empfangen hast und was alle anderen empfingen. Ich beseitige deine Bedürftigkeit und dein Elend, und um der Demut willen, die dir heute als Frucht einer großen Reue zu eigen ist — nimm Meinen Frieden in dich auf und finde in ihm Meinen Körper und Mein Blut."
53 Siehe, Volk, dies sind Meine neuen Liebeslektionen. Tut an euren Mitmenschen, was ihr Mich an euch tun seht. Was werdet ihr in dieser Zeit mit Meinem Werke tun? Ich sehe einen neuen Kalvarienberg und ein Kreuz vor Mir. Mein Leidensweg ist nicht beendet, Meine Passion endete nicht auf Golgatha, Meine Schritte lassen noch immer ihre blutige Spur zurück.
54 Mein Volk, Menschheit, komme auf Meinen Weg, und Ich werde euer Opfer in ewiges Leben verwandeln, euren Schmerz in Freude, und wenn ihr zum Gipfel des Berges gelangt, werdet ihr Meine Liebe euch erwarten sehen. Auch die Welt erwartet Mich, sie hat Hunger und Durst nach Meiner Liebe. Doch Ich werde zu allen kommen, denn dies war Mein Versprechen. Wenn die Nationen dereinst in Frieden sind, und die Sünde ausgerottet ist, und die Menschen sich als Brüder lieben, werde Ich euch das Schwert zeigen, mit dem Ich euch besiegte: die Liebe.
55 Wie bescheiden ist diese Kundgebung für den, der sie mit den Augen des Fleisches sieht! Doch wie tiefempfunden und groß für den, der sie mit dem Herzen und dem Geiste betrachtet!
56 So wie ihr jetzt um Mich seid, so war es auch an jenem letzten Abend in der Zweiten Zeit. Die Sonne ging gerade unter, als Jesus sich in jenem Raum zum letzten Male mit Seinen Jüngern besprach. Es waren die Worte eines sterbenden Vaters an seine vielgeliebten Kinder. Trauer war in Jesus und auch in den Jüngern, die noch nicht wussten, was einige Stunden später Jenen erwartete, der sie gelehrt hatte und sie so sehr geliebt hatte. Ihr Herr war im Begriff zu scheiden, doch sie wussten noch nicht wie. Petrus weinte und umklammerte dabei den Kelch an seinem Herzen, Johannes benetzte mit seinen Tränen die Brust des Meisters, Matthäus und Bartholomäus waren außer sich bei Meinen zukunftsweisenden Worten. Philippus und Thomas verbargen ihre Bitterkeit, während sie aßen. Jakobus der Jüngere und der Ältere, Thaddäus, Andreas und Simon waren stumm vor Schmerz; dennoch war es vieles, was sie zu Mir mit dem Herzen sprachen. Auch Judas Ischariot trug Schmerz in seinem Herzen, doch auch Angst und Gewissensbisse. Aber er konnte nicht mehr zurück, weil die Finsternis ihn in Besitz genommen hatte.
57 Es nahte das Martyrium am Kreuz, von dem herab Christus Seine Mutter gleichsam als eine Lerche zurückließ, die jenen Kindlein Wärme spenden würde, während das Licht des Heiligen Geistes
herabströmte, um jene Menschen zu erleuchten. Bald würden sie sich nach den Augenblicken der Schwäche stark genug fühlen, um sich über die Welt zu verstreuen, die Frohe Botschaft zu verkünden und den heidnischen und götzendienerischen Völkern das Himmelreich anzukündigen.
58 Als Jesus Seine letzten Worte und Ermahnungen mitgeteilt hatte, waren jene Jünger tränenüberströmt. Doch einer von ihnen war nicht mehr da, seine Seele konnte soviel Liebe nicht aufnehmen, noch soviel Licht schauen, und so ging er fort, weil jenes Wort sein Herz versengte.
59 Gläubige dieser Zeit, neue Jünger: Ich ließ in Meiner Apostelschar der Zweiten Zeit den Verrat eines Jüngers zu, um euch in ihm eine große Lehre zu geben. Werdet nicht zu Richtern jenes, den Ich mit Liebe gerichtet und dem Ich ebenso vergeben habe. Nehmt ihn vielmehr als ein offenes Buch und als ein Sinnbild. Wie viele von euch, die ihn jetzt verurteilen, tragen einen Judas in ihren Herzen?
60 In diesen Augenblicken, in denen Ich zu euch spreche und euch an jene Geschehnisse erinnere, verbirgt sich gleichfalls das Königsgestirn. Es ist die gleiche Sonne wie jene, welche die damalige Menschheit beschien. Doch jetzt, während Ich so zu euch spreche, steigt das Wehgeschrei der Völker und das Getöse eurer Kriege bis in Himmelshöhen.
61 Wie viel Elend sehe Ich in eurer Welt, und welche tiefe Trauer ist in Meinem Geiste!
62 Gesegnet seien, die mit Schmerz im Herzen des Tages gedenken, an dem Jesus vor dem Richterstuhl stand, von dem aus Er, gefolgt von den Menschenmassen, zum Kalvarienberg hinaufging.
63 Heute fühlt sich Mein Geist unter euch in einem neuen Gefängnis, aber es besteht aus Liebe, es ist das eures Herzens, in welchem ihr Mich gefangenhalten möchtet, weil ihr Mich zu lieben beginnt. Auch sehe Ich das neue Kreuz, an dem ihr Mich erhöhen werdet. Doch ist es nicht jenes, an dem ihr Mich sterben ließet; heute ist es das eurer Vergeistigung, das nach Meinen offenen Armen verlangt und das sich nach dem Strom Meines göttlichen Blutes sehnt, welches Leben ist. Heute klagt ihr Mich nicht an, im Gegenteil, ihr seid Meine Verteidiger, weil ihr nun um Meine Unschuld wisst.
64 Das Gleiche kann Ich nicht von allen sagen, denn die Menschen haben so viele Unvollkommenheiten und so viele Sünden in der Welt angehäuft, dass diese für Mich auch wie ein neues Kreuz des Schmerzes sind, das sie Mir für diese Zeit bereitet haben.
65 Ihr alle wurdet durch Mein Vorbild befreit und werdet nicht zugrunde gehen können. Dennoch ist es notwendig, dass Ich euch vor der Finsternis errette, die euch einhüllt und das wahre Leben nicht erkennen lässt.
66 Wie viele gegensätzliche Gefühle bewegen dein Herz, wenn du Mein Wort hörst, geliebtes Volk! Dieser leidvolle Ton, in welchem Ich zu euch von jenen Stunden der Bitternis spreche, bewegt am meisten jene, die viel gelitten haben; denn dies Leben ist ein Leidensweg und ist Golgatha.
67 Damals richteten Mich drei Richter: Annas, Pilatus und Herodes, und das Volk vollzog an Mir den Urteilsspruch. Jetzt sage Ich euch, dass viele Meine Richter sind, und noch größer ist die Zahl derer, die Mir in dieser Zeit Schmerzen zufügen werden. Aber je mehr die Menschen Mein Gesetz und Meine Lehre verabscheuen — wenn diese am meisten verfolgt und abgelehnt wird, wird die Stimme der Glaubensmenschen erschallen, denn es wird nicht dasselbe geschehen wie in der Zweiten Zeit; jetzt werde Ich nicht allein sein.
68 Der "Blinde", dem Jesus das Sehvermögen wiedergab, wird aus voller Kehle schreien, dass er das Licht gesehen hat. Die "Toten" werden auferstehen und Zeugnis von Meiner Wahrheit geben. Das empfindsame Herz der Frau wird Mir treu sein, und die Männer mit starker Seele werden Meine neuen Helfer beim Kreuztragen sein.
69 Maria wird nicht abwesend sein, noch wird sie irgendeinem Meiner Schritte ferne sein, und ihr Himmlischer Geist wird Mir überallhin folgen, denn Christus und Maria sind schon eins gewesen mit dem Vater, bevor sie zur Erde gekommen sind.
70 Menschheit, Menschheit, heute könnte Ich nicht wie in jener Zeit sagen: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun", denn es gibt nicht einen, der nicht das Blut des Lammes getrunken hat, jenes, welches Licht, Wahrheit und Leben ist.
71 Ein Augenblick genügte Dimas, um das Heil zu finden, und dieser war der letzte seines Lebens. Er sprach zu Mir vom Kreuze aus, und obwohl er sah, dass Jesus, den man Gottes Sohn nannte, im Todeskampfe lag, fühlte er, dass Er der Messias, der Heiland war, und er übergab sich Ihm mit der ganzen Reue seines Herzens und der ganzen Demut seiner Seele. Darum versprach Ich ihm das Paradies noch für denselben Tag.
72 Ich sage euch, Ich werde jeden, der unbewusst sündigt, aber am Ende seines Lebens mit einem Herzen voller Demut und Glauben zu Mir spricht, die Zärtlichkeit Meiner erbarmenden Liebe spüren lassen, die ihn aus den Nöten der Erde emporhebt, um ihn die Seligkeit eines edlen und erhöhten Lebens kennenlernen zu lassen.
73 Ich ließ euch Maria zu Füßen des Kreuzes zurück, auf jenem Berge, der Mein Blut und die Tränen der Mutter aufnahm. Dort blieb sie in Erwartung ihrer Kinder, denn sie wird es sein, die das Kreuz von ihren Schultern nimmt und ihnen den Weg zum Himmel weist.
74 "Mich dürstet", sagte Ich zu jener Volksmenge, die Meine Worte nicht verstand und sich an Meinem Todeskampfe weidete. Was könnte Ich heute erst sagen, wo Ich sehe, dass es nicht nur eine Menschenmenge, sondern die ganze Welt ist, die Meinen Geist verletzt, ohne sich Meines Schmerzes bewusst zu sein?
75 Mein Durst ist unendlich, unfassbar groß, und nur eure Liebe wird ihn stillen können. Warum bietet ihr Mir statt Liebe einen äußerlichen Kult an? Wisst ihr nicht, dass, während Ich euch um Wasser bitte, ihr Mir Galle und Essig darreicht?
76 Obwohl Mein Kelch in dieser Zeit so bitter ist, Mein Kreuz so blutig und Meine Einsamkeit so groß, werdet ihr Mich nicht ausrufen hören: "Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen?" Denn jenen Beweis, den Jesus euch gab, indem Er offen zeigte, dass Sein Schmerz menschlich und real war, werde Ich euch heute nicht geben, weil Ich im Geiste komme.
77 Christus ist der Meister, und Er unterrichtete euch bis zum letzten Augenblick. Als dieser Zeitpunkt kam und Er Sein Werk beendet sah, übergab Er es demütig Seinem Vater mit den Worten:
"Alles ist vollbracht."
78 Wenn Jesus, welcher der Weg, die Wahrheit und das Leben war, Seine Mission mit jenem Gebet der sieben Worte beendete und zuletzt zu Seinem Vater sprach: "In Deine Hände befehle Ich Meinen Geist", so bedenkt, ob ihr, die ihr Schüler und Jünger jenes Meisters seid, dies Leben verlassen könnt, ohne es dem Vater als einen Tribut des Gehorsams und der Demut darzubringen, und ob ihr eure Augen für diese Welt schließen könnt, ohne den Herrn um Seinen Schutz zu bitten, da ihr sie erst in andern Regionen wieder öffnen werdet.
79 Das ganze Leben Jesu war ein Liebesopfer für den Vater. Die Stunden, die Sein Todeskampf am Kreuze währte, waren ein Gebet der Liebe, der Fürsprache und der Vergebung.
80 Dies ist der Weg, den Ich dir wies, Menschheit. Lebt in der Nachfolge eures Meisters, und Ich verspreche euch, euch zu Meinem Schoße zu führen, welcher der Ursprung aller Seligkeit ist.
Mein Friede sei mit euch!

Es ist Zeit zu gehen


Prophetischer Traum von William, Nairobi, Kenia)
Gelobt sei der Name unseres Gottes für immer und ewig. Er gibt den Weisen Weisheit und denjenigen, die Verständnis haben, Wissen. Er offenbart tiefe und geheime Dinge. Er weiß, was in der Dunkelheit ist und Licht wohnt bei Ihm (Daniel 2: 20-22).
Ich habe gestern am 6. März 2019 einen interessanten Traum vom Herrn erhalten. Ein sehr lebhafter und bunter Traum. Es war mehr eine Erfahrung als ein Traum. Es war, als wäre ich buchstäblich dort. Ich möchte es den Brüdern für ihre Erbauung mitteilen. Es ist ein Warnungstraum, der uns ermahnt, ständig auf die baldige Rückkehr unseres Lord Yeshua ha''Mashiach zu achten und sich nicht in diese Welt zu verwickeln!
Der Traum ist also:
Ich war in einem grandiosen Haus. Eine sehr große Villa wie eine Burg. Es hatte eine runde Form und ich konnte sehen, dass es ringsum sehr hohe Wände gab. In der Mitte des Hauses befand sich ein kreisförmiger Pool oder ein Wasserspiel. Das Haus war in der Mitte offen, so dass der Pool oder das Wasserspiel zum Himmel offen war. Innerhalb des Hauses waren die Zimmer gut eingerichtet und die Beleuchtung war weich und gedämpft. Das Licht war zu schwach für meinen Geschmack.
Das Haus war gefüllt mit männlichen und weiblichen Gästen. Viele Gäste, die sich zu amüsieren und eine gute Zeit hatten. Sie waren lässig gekleidet und hatten alle Wein- oder Whiskygläser in der Hand. Einige Gäste ließen sich auf hölzernen Betten neben dem Pool nieder, die Ohrhörer steckten in den Ohren und sahen sich Videos auf ihren Handys an! Einige der Gäste rauchten auch Zigarren und Zigaretten. Einige bewegten oder tanzten zu Musik, die sie selbst hören konnten, aber ich konnte nicht.
Obwohl ich die Bewegung einer Party überall sehen konnte, herrschte absolute Stille um mich herum. Ich konnte Leute sehen, die sich unterhalten, aber nichts hören. Ich konnte Leute tanzen sehen, aber ich konnte die Musik nicht hören. Um mich herum herrschte absolute Stille. Alles was ich hören konnte waren meine eigenen Gedanken! Ich begann mich zu fragen: "Was mache ich hier?"
Ich begann mich im Haus zu bewegen, als ich beobachtete, was los war. Als ich im Haus herumspazierte, konnte ich Leute sehen, die mich ansahen, als wäre ich ein Spinner! Als sie mich mit Abneigung und Missbilligung ansahen, kamen mir einige ihrer Gedanken zu:
"Was ist los mit diesem hier?"
“Dieser hat keinen Spaß”
"Dieser kommt von wo?"
"Warum will er nicht mitmachen?"
Solche Gedanken kamen von mir zu mir.
Ich habe es sehr spät in der Nacht gespürt. Trotzdem sah ich niemanden gehen. Tatsächlich schienen die Gäste in diesem Haus sehr zufrieden zu sein. Niemand hatte es eilig. Niemand war bereit zu gehen. Es ist, als ob die Gäste auch hierher gehörten. Ich erkannte auch, dass dies keine Partei war, die gerade erst begonnen hatte. Diese Party schien vor langer Zeit begonnen zu haben, und es ging immer weiter!
Als ich das begriff, sagte ich mir: "Es ist Zeit zu gehen" "Es ist Zeit zu gehen". Ich fing an, nach einem Ausgang zu suchen, konnte aber keinen finden. Ich schaute vom Poolbereich auf und bemerkte, dass die Wände sehr hoch waren, etwa 10 Meter hoch, und so wusste ich, dass ich diese Wände nicht skalieren konnte.
Es war ein Mann in meiner Nähe und so näherte ich mich ihm. Ich sagte zu dem Mann: "Es ist Zeit für mich zu gehen."
Er sagte mir, dass es bei dieser Party einen Brauch gibt; Die Hausbesitzer müssen einen Gast peitschen, bevor er geht. Da ich mich entschied zu gehen, muss ich ausgepeitscht werden, bevor ich gehen darf. Der Mann sagte mir, dass ich zwei Peitschenhiebe erhalten würde und sich keine Sorgen machen sollte, auch wenn die Peitsche mein Fleisch auseinander riss.
Und so stand ich an einer Wand, als der Mann ging, um die Hausbesitzer zu rufen und mich zu schlagen. Als die Gastgeber gerufen wurden, versammelten sich die anderen Gäste um mich herum, um zu sehen, wie ich ausgepeitscht wurde. Zwei gut gekleidete Herren kamen, begleitet von zwei Schurken, um das Schlagen durchzuführen. Meine Entscheidung war fest, es war Zeit für mich zu gehen, und ich stand fest darauf, geschlagen zu werden.
Der Traum endete und ich bin aufgewacht! (Halleluja, ich wurde nicht ausgepeitscht)
Relevante Schriftstellen:
Matthäus 24: 48-51 „Wenn aber dieser böse Diener in seinem Herzen sagt:„ Mein Meister verzögert sich in seinem Kommen “und beginnt, seine Mitknechte zu schlagen und mit den Trinkern zu essen und zu trinken, wird der Meister dieses Dieners kommen ein Tag, an dem er nicht nach ihm sucht und zu einer Stunde, die er nicht kennt und ihn in zwei Hälften schneidet und ihn zu den Heuchlern ernennt. Es soll Weinen und Knirschen der Zähne geben. “
Lukas 21: 34-36 „Aber pass auf dich auf, damit dein Herz nicht von Zärtlichkeiten, Trunkenheit und Sorgen dieses Lebens belastet wird und dieser Tag unerwartet auf dich kommt. Denn es wird für alle, die auf der ganzen Erde wohnen, wie eine Falle sein. Achte also darauf und bete immer, dass du würdig bist, um all diesen Dingen zu entgehen, die sich ergeben werden, und vor dem Menschensohn zu stehen. “
1 Thess. 5: 4-8 „Aber ihr Brüder ist nicht in der Finsternis, so dass dich dieser Tag als Dieb einholt. Du bist Lichtsöhne und Söhne des Tages. Wir sind weder von der Nacht noch von der Dunkelheit. Darum lasst uns nicht schlafen wie andere, sondern lasst uns nüchtern sein. Für diejenigen, die schlafen, schlafen nachts, und diejenigen, die sich betrinken, sind nachts betrunken. Aber lasst uns, die wir heute sind, nüchtern sein und das Brustschild des Glaubens und der Liebe aufsetzen, und als Helm die Hoffnung auf Erlösung. “
Die Nachrichten sind jetzt konsistent: "Es ist Zeit zu gehen". Seid  ermutigt, Brüder und Schwestern. Ich glaube es ist in der Nähe, an den Türen!
Viele Segnungen!
Dein Bruder in Christus, William

Mobile Netzwerke



Anna Maria hat auf einfaches Handy umgestellt, doch das alte Gerät weist Fehler auf. Sie probiert ein anderes aus und ist damit auch nicht glücklich, weil ihr alles sehr kompliziert vorkommt.
Mitten in der Nacht wird sie geweckt und hört die Worte von Vater Geist:
„Ein NOKIA! Riskant.“
„The earlier.“ (Das vorige war besser, ein Sony Ericson)
„Verwandt. Geld.“  (Hat Sagem fusioniert mit NOKIA??)
„The Red Dwarf (Nibiru, der Erntehelfer im göttlichen Gericht) – „der zieht alles an“ (mit seinem Eisenkern, alles, was magnetisch ist und selbst einen Eisenkern hat) „was nicht in meinem Willen ist.
Über Nacht sind sie hops… in einer Sekunde“
Das ist nur für mich gesprochen, Majestät, oder??
„Bleiben.“ 
Danke, Majestät!
„Dabei handelt es sich um zunehmendes Erkältungswetter. Die Seuche greift um sich, so wie jetzt. Die Leute sterben wie die Fliegen.“
Anna Maria’s Mann hat Grippe und sie ist nicht mehr weit davon entfernt, sich anzustecken. Der aschfahle Reiter, der Tod, einer der vier apokalyptischen Reiter – der weiße, der Antichrist, der rote, der Krieg, der schwarze, die Seuchen und der aschfahle, der Tod.
„Die Flatrate, das Internet, Telefonieren…. Die Zonen. Der rote Dwarf zieht sie alle an. Der Euro. Alle Währungen. Alle Länder sind betroffen.“
Das alles verrät die Zonen. Bin ich dann auch betroffen. Ich lade das Handy dann in Euro auf?
„Heiraten!“
„Und dann geht man noch auf das Gymnasium“ (Anna Maria’s Mann, sie auf die Mittelschule)
bestrebt, die Wahrheit zu sagen…. Können ihre Gosche nicht ….. sind verderbt.“
Vergib mir Vater. Ich bereue. Ich war auch bestrebt, DIE WAHRHEIT zu sagen (wissbegierig) und den Mund nicht zu halten. Ich bereue das, Vater, es tut mir leid, dass ich da so sehr gegen dein Gesetz zu lieben verstoßen habe.
„Erzähl!“
Ja Vater. Ich bin auch jemand, der seine Gosch nicht hält, argumentiert, den andern zu dominieren sucht, um als Sieger aus dem Wortgemenge hervorzugehen, anstatt zuzugeben, daß ein Tadel, eine Kritik an mir berechtigt ist und mich zu entschuldigen oder einfach zurückzunehmen und zu bessern.
Bitte, gehe du mit mir in dieses Dunkel hinein und laß es wieder leuchten, daß ich wieder freundlich, liebevoll und friedlich werde und auf die Geschwister höre, wenn du durch sie zu mir den Tadel sprichst, dass ich mich bessere.
Heißt das nun, es ist egal, welches Handy ich habe und dass das Entscheidende ist, daß ich im Buch des Lebens bleibe, mich korrigieren lasse und mich bessere.
„Bravo. Du kannst es.“
Dann kann ich ja auch mein Android Telefon behalten  und alles machen, wie es Dein Liebeswille ist. Danke Vater, für deine Lehre und Unterstützung.
„Wahrlich, ich sage dir, du kannst besser argumentieren, wenn du im Buch des Lebens bleibst. Es ist auch schwierig. Doch du beherrschst die Kunst, zu vergeben.“
Es ist allein Deine Gnade und Barmherzigkeit, Vater, für die ich dir danke.
Jetzt haben wir das auch geklärt mit der Angst (von mir) hinsichtlich der Handyortungsgefahr, die man dadurch überwindet, wenn man in deinem Wort bleibt, um gewappnet zu sein gegen Fehler und gegen Angriffe und dadurch, dass man einander liebt und in der Liebe bleibt. Kurz gesagt, der beste Schutz ist es, sich zu vergeistigen und das Buch des Lebens ist das beste mobile Netz, das man dafür braucht.

Vater, du hast gesagt, du wirst das Internet an bestimmten Orten erhalten, damit deine Kinder noch untereinander Nachrichten austauschen können, weil das dein Wille ist, um den Glauben zu stärken.
Du hast gesagt: ‚Bleibt in meinem Wort‘ – wer das Buch des Lebens liest wird dadurch gereinigt, geläutert und vergeistigt und damit von dir geschützt. Während er es liest, schreibt er seinen Namen in das Buch des Lebens, welches dein Gesetz ist.
Auf den folgenden Seiten finden sich in großer Zahl die Kapitel des Wahren Buch des Lebens und daraus resultierend des Dritten Testaments:
Bei Blogger:    https://annamariahosta.blogspot.com/
  
Nachtrag:
Am Montag, den 25.3.2019 habe ich am Einsatzort bei EDEKA Lebensmittel eingekauft und als ich den Laden betrat kam durch die Lautsprecher die Nachricht, die mich betroffen machte.
Sie sagten: Es ist jetzt beschlossen worden, in Deutschland das bisher vernachlässigte 5G Netz flächendeckend u.a. bei der Deutschen Bundesbahn auszubauen. Dadurch würde das Internet viel viel schneller werden.... Was sie nicht sagten ist, dass diese Strahlung viel zu stark ist und sogar tödlich werden wird, weil die Strahlenbelastung viel zu hoch ist.
Ich erzählte das Vater Geist und bat ihn, mir zu sagen, wie wir damit umgehen können. Er sagte nur:
"Du hast jetzt schon die Auswirkungen" und führte mir meine Nacken- Arm-, Schulterschmerzen ins Bewußtsein.
In unserer Nähe haben wir ein Einkaufszentrum mit einem Handymast und das könnte auch schon so ein Folterinstrument sein, obwohl es heißt, dass die Handymastenstrahlung noch im "Normalbereich" der Strahlenbelastung sei.
Es gibt Schungit Steine (schwarz) oder Schörl Stein - beide in der Wohnung aufgestellt neutralisieren, harmonisieren Elektrosmog. Wir haben den Schungit schon lang nicht mehr in die Sonne gelegt, um ihn zu reinigen, vielleicht schützt er dann nicht mehr.
Es gibt noch ein Gerät, um sich zu schützen.

Es handelt sich um ein TESLA Gerät  (dem Link folgen) - einmal für Zuhause und einmal portable !!!

   

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