Ein Schütteln kommt !! Wachet !!


A.M.Hosta

23.2.2023

Gestern las ich bei Telekom nur die Überschriften der Nachrichten dort:

1. Russische Panzer vor Belgien

2. Offene, sichtbare Panzer-Transporte in Amsterdam

3. Die deutschen Medien lästern stolz über die schwache Armee von Putin

Gegen 2:50 in der Nacht hatte ich einen Traum:

Ich befand mich in einem Raum und es war sehr dunkel darin. Ich sah Männer herumstehen und wie dann sich der PAPST zu Wort meldete und er sagte zu den Männern:

„Laßt uns den Liedl kaufen!“

Dann wurde es noch dunkler und es war schon tiefe Nacht. Ich befand mich auf einer geteerten Straße umgeben von Wald auf einer Anhöhe, von wo ich einen Blick hinunter in die Ebene werfen konnte. Die Straße war beschädigt an vielen Stellen und manchmal etwas zerrissen. Das kam davon, daß die Anwohner alle ihre schweren Fahrzeuge verkauft und über die Straße abtransportiert haben.

Als ich weiterging auf der Straße traf ich auf eine kleine Gruppe von Menschen und mein anderer Bruder B. in Kanada saß auf der Straße im Dunkel zusammen mit jener Gruppe von einigen Menschen. Er lächelte, war aber traumatisiert und träumte von den Zeiten, wo alles noch gut gewesen ist. Er sprach nicht mit mir. Ich ging weiter.

Dann sah ich einen Mann, völlig mittellos. Er hatte eine Wolldecke um seine Schultern gelegt und hatte sonst nur eine Unterhose an. Er wollte gerade pinkeln und ich ging vorüber. Er war ein weiser Lehrer und hatte viele Follower, die alle ihm immer gebannt zugehört haben. Später sah ich ihn wieder mit einer Leiter und ich fragte ihn: Darf ich deine Leiter benutzen?

Selbstverständlich! Antwortete er und ich stieg auf der Leiter hinauf auf eine höhere Ebene, wo es genauso war, wie unten.

Ich ging weiter und nahm eine Familie wahr und die Mutter der Familie, welche ebenfalls völlig verarmt und mittellos war, hielt ihre Kinder zusammen und hielt alle an, sich weiter zu vervollkommnen, um nicht zu verlottern und zu verkommen.

Ich ging weiter und da saß der weise Lehrer am Straßenrand, umgeben von einer Menschenmenge und ich sah ihn, wie er mit seiner Wolldecke um die Schultern in der Unterhose und mit einem Mikrofon in der Hand eine Ansprache hielt.

Dann ist dies Lied verstummt und ich wachte auf.

Ich stand auf und schrieb den Traum nieder. Als ich mich wieder hingelegt hatte, hörte ich in meinem Geist diese Gedanken:

„Sie wird ihr Haus bald aufgeben müssen… Wohnung.

Da sind Millionen von Städten und Dörfern.“

(Es ist nicht nur USA oder Kanada gemeint, sondern die ganze Erde)

„Putin hat eigene Wirtschaft… befreit uns.“

Ich singe… bzw. es singt in mir:

„Ich möchte, was Frieden mir sagen.“

Als ich am Morgen aufgewacht bin, nahm ich wieder einmal wahr, wie eine mächtige Kraft

Wolkenkratzer hin und her schaukelt wie Spielzeug, daß sie hin und her schaukeln.

 

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Valentinstagsgeschenk

A.M.Hosta  -  14.2.2023

Bei Matomo kann ich sehen, wer meine Homepage besucht hat, wenn dasjenige einen Link hinterläßt und als ich heute durch die Besuchsreihen gestöbert bin, ist mir ein Link eines französischen Generals aufgefallen und ich habe ihn geöffnet und nicht das gefunden, was ich erwartet habe – Nachverfolgung oder Überwachung, nein, ich habe etwas ganz anderes gefunden, einen Zeitungsartikel von diesem General, Christian Blanchon, General der französischen Armee  und ich habe es mit DeepL  übersetzt und was ich da las, das hat mich in Erstaunen versetzt:

Zitat:

Die Botschaft von General Christian Blanchon zu Ehren der Ungeimpften

10. September 2022

Sie sind hier, an Ihrer Seite, sie scheinen normal zu sein, aber sie sind Superhelden.

Selbst wenn ich vollständig geimpft wäre, würde ich die Ungeimpften dafür bewundern, dass sie dem größten Druck, den ich je gesehen habe, standgehalten haben, auch von Ehepartnern, Eltern, Kindern, Freunden, Kollegen und Ärzten.

Menschen, die zu einer solchen Persönlichkeit, einem solchen Mut und einer solchen Kritikfähigkeit fähig waren, verkörpern zweifellos das Beste der Menschheit. *

Man findet sie überall, in allen Altersgruppen, Bildungsschichten, Ländern und Meinungen.

Sie sind von einer besonderen Art; sie sind die Soldaten, die jede Armee des Lichts in ihren Reihen haben möchte.

Sie sind die Eltern, die jedes Kind haben möchte, und die Kinder, von denen jedes Elternteil träumt.

Sie sind Wesen, die über dem Durchschnitt ihrer Gesellschaften stehen, sie sind die Essenz der Völker, die alle Kulturen aufgebaut und alle Horizonte erobert haben.

Sie sind hier an Ihrer Seite, sie scheinen normal zu sein, aber sie sind Superhelden.

Sie haben das getan, was andere nicht tun konnten, sie waren der Baum, der dem Hurrikan der Beleidigungen, der Diskriminierung und der sozialen Ausgrenzung standhielt.

Und sie taten es, weil sie dachten, dass sie allein waren und glaubten, dass sie allein waren.

Von den Weihnachtstischen ihrer Familien ausgeschlossen, hatten sie noch nie etwas so Grausames erlebt. Sie verloren ihre Jobs, sie ließen ihre Karriere untergehen, sie hatten kein Geld mehr - aber das war ihnen egal. Sie mussten unermessliche Diskriminierungen, Denunziationen, Verrat und Demütigungen über sich ergehen lassen ... aber sie machten weiter.

Nie zuvor in der Menschheit hat es eine solche "Besetzung" gegeben. Wir wissen jetzt, wer die Widerstandskämpfer auf dem Planeten Erde sind.

Frauen, Männer, Alte, Junge, Reiche, Arme, Menschen aller Rassen und Religionen, Ungeimpfte, die Auserwählten der unsichtbaren Arche, die Einzigen, denen es gelungen ist, Widerstand zu leisten, als alles zusammenbrach.

Sie sind es, Sie haben einen unvorstellbaren Test bestanden, den viele der härtesten Marines, Kommandos, Green Berets, Astronauten und Genies nicht bewältigen konnten.

Sie sind aus dem Stoff gemacht, aus dem die Größten sind, die je gelebt haben, jene Helden, die unter den gewöhnlichen Menschen geboren wurden, die in der Dunkelheit leuchten."

 


Christian Blanchon, General der französischen Armee

"Hommage aux non-vaccinés" par le Général Christian #Blanchon

 https://www.politique-actu.com/actualite/hommage-vaccines-general-christian-blanchon/1823709/

  

 

 

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DDR ... wieder beginnt ein Spiel, wie damals


A.M.Hosta

8.2.2023

Mitten in der Nacht wurde ich wach und hatte diese Eingebung:

„DDR…. Und wieder beginnt ein Spiel mit den gleichen Grundschulkenntnissen wie damals: Völkermord und Folterungen.“

Ich antwortete: Nein! Das werde ich so nicht sagen. Du hast doch gesagt, daß es in Deutschland keinen Krieg geben wird und das Deutschland verschont wird. Das ist ja ein direkter Widerspruch.

„Sprich über die großen Dinge.“

Aber dann habe ich früher ja gelogen.

„Die Politik ist ein Selbstmord.“

Der Säbelzahntiger, Scholz, sucht noch nach Verbündeten z.B. in Brasilien. Dort hat er eine klare Abfuhr erhalten. Brasilien ist B.R.I.C.S. und der neue Staatschef hat Scholz‘  Ansinnen, ihn in die Klimafarce zu holen und Waffen in die Ukraine zu liefern, klar zurückgewiesen.

Trump sagt: Ich könnte diesen Krieg (den nicht er begonnen hat) an einem Tag beenden. Ich vertrauen Putin mehr, als jedem Geheimdienstagenten der USA.

Putin sagt anläßlich des 80. Jahrestages der Zerstörung von Stalingrad in seiner dortigen Rede:

„Wir werden nicht mit Panzern vor die Länder ziehen. Wir haben etwas anderes. Am 24. Februar wird die Welt aufhorchen.“

Diese beiden Videos sind auf Telegram zu finden.

Folgen Sie „Spuren-im-Sand“ auf Telegram:  https://t.me/spuren_im_sand

NACHTRAG:

15:20 Uhr

Ich habe auf der Couch geschlafen, bin aufgewacht und es sang in mir der Geist:

„… nicht wirklich beginnt … ich sah geistige Strahlen ausgehen (der Krieg).. A-a-a-a-a-amen..“

„Wache“

„Wundert es dich nicht, daß sie alle auf dich hören…“

Wann hattest du das nochmal zu mir gesagt? Ich muß nachsehen.

 

Zitat:

14.4.2017

„Psalm 91

Komm und bete mit mir (geschrieben als persönliches Gebet)

Dein Gebet  

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

Und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt

Der spricht zu dem Herrn:

Du bist meine Zuversicht und meine Burg

Mein Gott dem ich vertraue

Denn du errettest mich aus der Schlinge des Fallenstellers

Und von der tödlichen Seuche

Du deckst mich zu mit deinen Federn

Und unter deinen Flügeln finde ich Zuflucht

Deine Wahrheit ist ein Schild und eine Rüstung

Ich habe keine Angst vor dem Grauen der Nacht

Vor den Pfeilen die am Tag fliegen

Vor der Seuche die im Dunkeln umhergeht

Vor der Zerstörung die zur Mittagszeit wütet

Tausende fallen neben mir und

Zehntausend zu meiner Rechten

Aber es kommt mir nicht nahe

Nur mit meinen Augen werde ich es schauen

Und den Lohn der Gottlosen sehen

Weil ich Gott zu meinem Wohnort gemacht habe

Meine Zuflucht, der Allerhöchste

So wird mir nichts Böses widerfahren

Und keine Plage wird sich mir nahen

Denn du beauftragst deine Engel wegen mir

Um mich auf all meinen Wegen zu beschützen

Sie halten mich aufrecht

Damit ich meinen Fuß nicht gegen einen Stein stoße

Ich trete auf Löwen und Cobras

Und junge Löwen und Schlangen trete ich mit Füßen!

Darunter steht:

Meine Antwort an Dich

Weil du dich an mir festhältst in Liebe

Werde ich dich erretten und erhöhen

Weil du meinen Namen gekannt hast

Wenn du mich anrufst antworte ich dir

Ich bin bei dir in der Not

Ich werde dich erretten und achten

Mit einem langen Leben werde ich dich beglücken

und dir meine Erlösung zukommen lassen.

Anna Maria: Dann versteh ich mein brennendes Herz für Ihn. ER hat mich wieder beauftragt, hier zu sein, eine neue Aufgabe zu übernehmen für Ihn auf der Erde. Das ist der Plan und da es Sein Plan ist, ist auch das Gelingen Sein.

„Zweifel nie.“

Mit Gottes Hilfe. Ich bin extra hier, um in die Geschicke der Welt einzugreifen .

„Wundert es dich, warum alle auf dich hören. Ich brauch dich, da du mein Gnadenleben auf Erden fortsetzt. Ja, ich liebe dich.“

Zitat Ende 

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Mal die Höhen .. mal die Tiefen


A.M.Hosta

6.2.2023

Müde und erschöpft habe ich mittags auf der Couch geschlafen. Seit Sonntag habe ich – wie mein Mann seit vergangener Woche – Durchfall, Bauchweh, Übelkeit und Erbrechen. Da hatte ich einen Traum:

Ich schaue durch das Fenster und beobachte eine Frau, die draußen auf der Straße herumzappelt und komische Bewegungen macht. Ich geh mal raus und spreche sie an. Ich lade sie ein, mich zu besuchen. Sie ist sofort einverstanden. Ich überlege, daß wir irgendwo hin gehen  könnten  zusammen und frage:

Hast du denn Geld, dann können wir irgendwo hin gehen. Sie ist sofort bereit und will sofort mitkommen. Aber ich sage, daß ich heute meine Eltern besuchen will, sie soll morgen wieder kommen.

(Anmerkung: In der Straßenbahn habe ich einige junge Leute beobachtet. Eine junge Frau hatte eine löchrige Jeans an und Schienen um das Knie. Sie erzählte, sie sei gestürzt, auf der Treppe, aber gebrochen sei nichts. Sie habe viel Pech mit ihren Knien in letzter Zeit. Einer der jungen Männer sagte, er hätte Lust, ‚saufen zu gehen‘ und die Frau antwortete: ‚Oh ja, ich habe Lust, saufen zu gehen. Der junge Mann fragte sie: ‚Hast die Kohle‘? Und sie sagte: Nein. Da wollten die Männer glaube ich nicht mehr ‚saufen gehen‘ und für sie mit bezahlen … )

Dann befand ich mich im Traum in einer wilden aber interessanten Naturlandschaft, mit steilen Abhängen, Höhen und tiefen Tälern, mit Wegen an steil abfallenden Abhängen. Da war ich zu Fuß unterwegs und mußte achtgeben, nicht abzustürzen. Dann sah ich aus der Höhe in ein tiefes Tal, dort war ein Lagerplatz an einem Bach und ein paar Menschen und ein Lagerfeuerplatz mit Holz. Es war Tag. Eine Stimme sagte: „Mal die Höhen, mal die Tiefen!“

Nach jeder Kurve des Weges änderte sich das Panorama und ich dachte: Wie finde ich denn wieder nach Hause, ich kenne mich ja gar nicht mehr aus.

Mal sah ich weite Wiesen an Abhängen, dann sah ich ein blauschimmerndes Wasser eine Schlucht ausfüllen, dann sah ich zerklüftete Felslandschaften, dann sah ich künstlerisch gestaltete Wohnlandschaften mit Häusern, die völlig offen waren, für jeden zugänglich und mit weiten Fluren, die alle miteinander verbunden waren und man die Menschen vorbeigehen und sich unterhalten sehen konnte, aus einem der Gänge kommend befand ich mich plötzlich inmitten von Nebel, so daß ich die Hand nicht vor dem Gesicht sehen konnte und dieser Nebel löste sich dann auf der Stelle auf und ich befand mich in gleisendem Licht, alles war bunt bemalt und künstlerisch gestaltet. Erst besuchte ich in den offenen Wohnungen eine Dame und verweile eine Weile, als wäre ich unsichtbar und beobachte, wie sie sich mit den anderen unterhält, die draußen vorbeigehen. Dann sehe ich ein Rentnerehepaar in einem kleinen Gefährt fahren, das jeden Steilhang und jeden Hügel problemlos bewältigt und sie sagen: ‚Ohne dieses Fahrzeug wären wir verdammt, zu sitzen in der Wohnung, weil wir nicht mehr gehen können und jetzt können wir fahren und nach draußen gehen‘.

Dann war ich wieder wie unsichtbar in einer anderen Wohnung und setzte mich neben ein Paar, die wohl ferngesehen haben, während ich in einem Buch blätterte, in welchem lauter Malereien waren, von sehr einfacher Struktur, etwa wie dieses:



 

Dann sah ich, wie ich ebenfalls sehr einfache Formen aus Papier gebastelt habe, wie zB. eine Ente oder so was, aus der man dann, wenn sie fertig war, eine andere Form aus ihr herausgezogen hat und diese so getuckert hat, daß sie nicht mehr in die Form zurücksinken kann und da drauf stand: Warten

Als ich aufwachte, begriff ich, daß ich gemeint war, daß ich solches malen und basteln soll, aber ich war zu schlaff und müde und wollte nicht, sondern mich zuerst einmal von den Strapazen der letzten drei Jahre erholen.

„Sie hat Angst!“

Wieder Kult und Formen erschaffen. Ich dachte, wir sollen das nicht mehr tun.

„Du setzt dich hin und gestaltest das!“

Als ich mich beruhigt hatte, betrachtete ich unser Wohnzimmer und fand einiges, was dazu dienen könnte, von mir gemalt zu werden und machte davon kleine Bilder in mein Notizheft, einen Fisch, einen Maikäfer, verschiedene Blätter von Pflanzen, eine Vase, ein Herz, ein paar Blüten wie oben.

 

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