Mich dürstet nach deiner Liebe - Es ist vollbracht

5. Kapitel – Johannes 19:28+30 – ‘Mich dürstet! Es ist vollbracht!’

Schrifttexterklärungen – Jesu Auslegung verschiedener Bibeltexte
Aufgezeichnet durch Jakob Lorber am 28.12.1843

Offenbarungen mit ausführlichen Erklärungen und Auslegungen zahlreicher wichtiger und bisher schwer deutbarer Bibelstellen durch Jesus selbst. Ein wichtiges Buch vor allem für jene, die Neuoffenbarungen auf ihre geistige Übereinstimmung mit der Bibel prüfen und die biblischen Texte besser verstehen wollen.

1. Damit ihr aber nicht etwa am Ende sagen möchtet, als sei nicht ein jeder Text eine völlige Zentralsonne, sondern nur ein solcher etwa, den Ich Selbst hierher setze, so wählet euch denn selbst einen Text, wie ihr ihn nur immer wollet, und wir werden dann sehen, ob er nicht ganz einen und denselben Hauptgrund als eine gleiche Zentralsonne vor den Augen des Geistes allerhellst erleuchtet. Und also tuet solches!

2. Ihr habt die beiden kleinen Texte genommen: »Mich dürstet« und: »Es ist vollbracht!«

3. Bevor wir aber zu der klaren Beleuchtung übergehen, muß Ich euch schon die Versicherung geben, daß Ich euch die Wahl vollkommen freigelassen habe; denn sonst könntet ihr am Ende sagen, Ich hätte euch gerade das eingegeben, was Ich brauchen kann. – Und nun erst gehen wir zur Hauptsache über!

4. »Mich dürstet!« Wonach? – Nach der Liebe, die die Welt nicht hat, – darum sie Mir auch nur Essig und Galle zur Stillung Meines Durstes statt des belebenden Wassers reichte und noch bis jetzt fortan immer reicht.

5. »Mich dürstet!« Wonach? – Nach dem Leben, das Ich Selbst ursprünglich von Ewigkeit bin, und das Ich in so reichlicher Fülle vom Urbeginn an an ewig zahllose Wesen verschwendet habe!

6. Also nach diesem Leben dürstet Mich! Endlos vielfach ist dieses Leben in den Tod übergegangen. Ich kam, um es dem Tode zu entreißen. Darum dürstete Mich gar sehr im Momente der großen Erlösung nach diesem verschwendeten Leben; aber der Tod hatte so sehr überhandgenommen, daß ihn das ewig-lebendige Blut der Liebe nicht zu erwecken vermochte!

7. Als Ich verlangte zu trinken das Leben, gab man Mir aber dennoch nicht das Leben, sondern man gab Mir zu trinken den Tod! Essig und Galle war der Trank; Essig als das Symbol des Zusammenziehenden und Verhärtenden und die Galle als das Symbol des Hasses, Zornes und Grimmes.

8. Dieses Bild ist klar und deutlich dargestellt, und wir wollen sehen, wie es fürderhin für unsere Sache taugt!

9. Sehet, also rufe Ich zu aller Welt, wie zu euch, fortwährend: »Mich dürstet!«, oder was eines und dasselbe ist: »Liebet Mich, gebet Mir zu trinken eure Liebe! Liebet Gott über alles und euern Nächsten wie euch selbst! Das ist das Wasser des Lebens, danach Mich in euch dürstet!«

10. Frage: Reichet ihr Mir wohl dieses Wasser? Oder reichet ihr Mir nicht vielmehr auch ebenfalls Essig und Galle?!

11. Das wenige, das Ich von euch verlange, ist nichts als die Liebe und die Tat darnach. Wenn ihr aber anstatt der wahren, lebendigen Liebetat nur leset und dabei nichts tut, außer was euerm Weltsinne so oder so zusagt, – Frage: Ist das nicht Essig mit Galle, das ihr Mir an Stelle des lebendigen Wassers reichet?! Ja, Ich sage euch: Je mehr ihr zusammenleset und dabei aber nichts tuet, als was euch nach euerm Sinne weltlich erfreut, desto saurer wird der Essig und desto bitterer die Galle!

12. Es heißt dann freilich: »Es ist vollbracht!« Aber was? – Mein eigener Kampf um euch; denn mehr kann Ich nicht tun, als als euer Schöpfer, Gott und Herr und das ewige Leben Selbst euern Tod auf Mich nehmen!

13. Daß aber Ich nicht getötet werden kann in Meinem ewigen Geiste, das braucht keine weitere Erklärung. Nur den Kampf für euer Leben kann Ich bis zur endlos höchsten Stufe treiben. Aber da ihr selbst endlich seid, so muß auch dieser Kampf irgendein möglich höchstes Ziel haben. Ist dieses Ziel erreicht, dann ist der Kampf vollbracht, von Mir aus betrachtet, – aber nichtsdestoweniger etwa auch bei euch, die ihr Mir, dem vollbringenden Kämpfer um euer Leben, aus lauter Dankbarkeit statt des lebendigen Liebewassers nur Essig mit Galle reichet!

14. Es ist freilich vollbracht; aber nicht für euch, sondern leider nur für Mich Selbst! Oder: Ich habe für euch alles getan, was nur immer in der göttlichen Möglichkeit steht; darum habe Ich Mein Werk um euch vollbracht. Aber tuet auch ihr darnach, daß dieses Werk in euch vollbracht wäre?

15. O ja, – ihr leset fleißig, ihr schreibet auch fleißig, ihr besprechet euch auch gerne von Mir; aber wenn Ich sage: »Widmet Mir an Stelle eurer gewissen Weltgedanken und an Stelle eurer so manchen Welterheiterungen nur eine volle Stunde am Tage; heiliget sie dazu, daß ihr euch in derselben mit nichts als nur mit Mir in euerm Herzen abgebet!«, – oh, da werdet ihr hundert Anstände für einen finden, und hundert weltliche Gedanken werden sich um einen einzigen schwachen geistigen wie ein Wirbelwind drehen!

16. Allerlei weltliche Rücksichten werdet ihr da zum Vorschein bringen; und wenn sich auch jemand für eine solche Stunde entschließen möchte, so wird er sich sicher nicht zu sehr freuen auf dieselbe, sondern wird vielmehr eine kleine unbehagliche Scheu vor derselben haben und wird dabei fleißig die Minuten auf dem Zifferblatte seiner Uhr zählen und nicht selten mit Ungeduld auf das Finale des Mir geweihten Stündleins harren!

17. Und käme da nur irgendein unbedeutendes Weltgeschäftlein dazwischen, so wird das Stündlein entweder gar kassiert oder wenigstens in eine solche Periode des Tages versetzt, in welcher sich schon gewöhnlich der wohltätige Schlaf über die Sterblichen senkt, und in welcher – besonders beim weiblichen Geschlechte – keine angenehmen Besuche mehr zu erwarten und keine nervenstärkenden Promenaden mehr zu unternehmen sind.

18. Sehet, das alles ist Essig und Galle! Und es ist in euch dadurch nicht vollbracht, wenn Ich zufolge Meiner unendlichen Liebe alles erdenkliche tue, um euch auf den rechten Weg des Lebens zu bringen; denn zur Vollbringung in euch ist nötig, daß ein jeder sich selbst verleugne aus wahrer Liebe zu Mir, sein Kreuz auf sich nehme und Mir treulich nachfolge.

19. Wer aber tut das? Das weibliche Geschlecht kann wohl, wenn es gut geht, den ganzen Tag für den Leib stechen und heften und kann sich putzen und nicht selten über die Maßen freuen auf irgendeinen Besuch; aber wenn Ich dazu sagen möchte: »Bleibet daheim in euerm Kämmerlein, und gedenket in euerm Herzen Mein!«, da werden sie traurig, lassen ihre Gesichter hübsch weit herabhängen und sagen: »Aber auf der Welt haben wir doch nichts Gutes!«

20. Frage: Ist das nicht Essig und Galle, wie sich’s gehört?! Oder halten solche weiblichen Menschen in ihrem Herzen nicht eine noch so nichtssagende Welterheiterung höher denn Mich?! Haben solche Menschen auch in sich vollbracht, wie Ich am Kreuze für sie den großen Kampf vollbracht habe?!

21. Gebet ihnen angenehme Bücherchen mit allerlei Histörchen, die Meinetwegen auf Mich Bezug haben sollen; sie werden sie recht gern lesen, besonders wenn darin dann und wann von einer romantischen Heirat die Rede ist oder darin wunderbare Märchen vorkommen. Gebet ihnen aber nur ein etwas ernster abgefaßtes Büchlein; das werden sie gerade mit einem solchen Appetite lesen, als mit welchem da frißt ein an gute Speisen gewöhnter Hund eine ihm dargereichte dürre Brotkrume, die er höchstens anschnüffelt, sie aber dann bald mit gesenktem Schweife und Ohren verläßt.

22. Da aber das Tun doch immer noch etwas Ernsteres ist als das alleinige Lesen selbst des ernstesten Buches, so erklärt sich die Sache von selbst, mit welcher Schwierigkeit da das Tun wird zu kämpfen haben.

23. Es gibt viele, die eine gute Musik gern von Künstlern hören; aber wie wenige darunter wollen sich dahin selbst verleugnen, um durch ein angestrengtes Studium selbst Künstler zu werden!

24. Es ist leicht das Hören und nicht schwer das Lesen und ebenso leicht das Zuschauen; aber das Selbsttun ist für jedermann von keinem großen Reize. Was nützt aber jemandem das Wissen und Nicht-Tun-darnach?!

25. Sehet, das alles ist Essig mit Galle und bringt das Vollbringen nicht zuwege! In Mir wohl, indem Ich jedermann alles Erdenkliche dazu gebe, – aber nicht in dem Menschen, der das nicht also und dazu benützen will, wie und warum Ich es ihm gebe!

26. Daher seid nicht eitle Hörer, sondern Täter des Wortes; denn nur als Täter löschet ihr Meinen Durst mit dem lebendigen Liebewasser, sonst aber reichet ihr Mir allzeit Essig und Galle!

27. Ich meine, das wird auch klar sein; aber nächstens dennoch der Zentralsonnen mehr!

Kein Friede


Worte von Jesus an Byron Searle
Empfangen am 28.3.2019
Veröffentlicht am 11.4.2019
Der Herr gab mir diese Botschaft am 28. März, sagte aber zu mir: Teilen Sie dieses Wort erst nach dem 9. April.
Matthäus 10:34 Denke nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf Erden zu senden: Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu senden, sondern ein Schwert.
Transkript
Mein Sohn, obwohl alle Augen auf den jungen Prinzen und seinen Friedensplan gerichtet sind, sage ich, dass es keinen Frieden geben wird - nur Krieg!
Dieser Friedensplan richtet sich an die zionistischen Juden, die mit der Abschreckung der Opfer beginnen wollen !!! Es bietet Jordanien an, der zusammen mit Saudi-Arabien Pipelines erhalten wird. Die Palästinenser werden etwas Land und ein Drittel von Jerusalem bekommen. Die Ägypter haben Garantien dafür, dass Israel den Sinai haben wird.
Mein Sohn, die Araber in Syrien, im Irak und im Libanon wollen keinen Frieden und werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihn aufzuhalten! Sie werden versuchen, die Juden daran zu hindern, auf dem Tempelberg zu bauen.
Mein Sohn, mein Tempel war nie auf diesem Berg! Mein Tempel war in der Stadt Davids! Der Berg war eine römische Garnison und ein Tempel für Diana und Baal! Es ist der perfekte Ort für den Tempel des Sohnes der Verdammnis!
Mein Sohn, ich sage dir das, denn wenn es so ist, wirst du wissen, dass ich mit dir gesprochen habe. Teile dies nicht, bis Netanyahu wiedergewählt ist. Viele Raketen werden nach Israel fliegen und der Krieg wird erklärt! Der Friedensvertrag wird warten! Es ist keine Zeit !!!
Die zionistischen Juden glauben, sie kontrollieren mich, und ich muss tun, was sie geplant haben! Ich sage zu ihnen: Es ist Frieden, den du willst? Ich werde dir Krieg geben !!! Es ist Opfer, die du willst? Ich werde dir Opfer bringen - deine eigenen Körper !!!
Die Zeit des Endes ist hier und ich werde mich in der ganzen Welt bewegen !!! MEIN GEIST WIRD DIE HERZEN DER MENSCHEN  ZUR REUE BEWEGEN, WENN SIE SICH UNTER MEINEN URTEILEN BEFINDEN, DIE AUF ALLE PERSONEN FALLEN !!!
Mein Sohn, die Zionisten werden versuchen, sich in den Höhlen zu verstecken, und sie werden zu den Felsen schreien, um auf sie zu fallen, um sie vor demjenigen zu verbergen, den sie gekreuzigt haben !! Das sind böse Juden, die sich selbst Juden nennen - ABER NICHT SIND!!! Dies sind die, die viele von meinem wahren Überrest an Juden töten werden !! Ich sage noch einmal: Meine Kinder, hütet euch vor den Noahide-Gesetzen !! IN ACHT NEHMEN!!!
Ich liebe dich, mein Überrest, aber jetzt ist es an der Zeit, vor diesen Ereignissen und bösen Gesetzen zu sprechen und euch zu warnen !!!
Ich komme bald wieder, um echten Frieden zu bringen - meinen Frieden !!!
Amen.
Messias Jesus

Hoffnung


11.4.2019  ca. 10 Uhr

Der Geist sagt:
„Nicht wundern, heute Abend.“
Was?
„Anklopfen!“
Gegen Abend spürt Anna Maria in sich Ärger hochkommen und hält ihrem Mann  einen angeblichen Fehler vor.

12.4.2019

Die Auftraggeberin von Anna Maria bezahlt, wie jedesmal, nicht pünktlich und Anna Maria schickt ihr widerwillig wieder eine Mahnung. Auch wurde Anna Maria die vertraglich vereinbarte Stundenzahl von 10 auf 8,5 Std gekürzt ohne ihre vorherige, schriftliche Bestätigung. Das hat sie so hingenommen, kann es aber nicht unterlassen, das nochmals zu erwähnen und darauf hinzuweisen, daß die vertraglichen Abmachungen eingehalten werden müssen.  
Sie spürt, daß etwas mit ihr nicht in Ordnung ist und bittet um ein Rhema. Sie erhält dieses:

Psalm 52:2
Deine Zunge trachtet nach Zerstörung
Vater Geist: „Hoffnungslos“
Täuschend, wie ein scharfes Rasiermesser.

Gerechtes Urteil, Herr der Herren. Ich bekenne mich schuldig in jeder Hinsicht.
Ich bereue und sehe es ein, doch sag mir, ist es nicht so mit der Auftraggeberin?
Jedes Mal wartet sie mit dem Bezahlen, bis ich sie anbettle und dann zahlt sie immer noch nicht.und
erwartet, daß ich zusätzliche Nächte übernehme ohne Vertrag, von jetzt auf sofort.
Ich nenne das – auf die Probe stellen.
Was wirst du mir noch dazu sagen?

Rhema:
Sprüche 27:4
Zorn ist grausam und Unmut ist überwältigend,
wer aber ist in der Lage
„die dumme Anna“
der Eifersucht zu widerstehen?

War deshalb schon am zweiten Abend die Laufliste verschwunden als einzige Orientierungshilfe in dem fremden Haus? Aus Eifersucht?
Ist das wirklich mein Charakter? Zorn? Unmut?
Oder ist es nur eine unbewußte Reaktion von mir auf die
„Langt!“
Eifersucht?

Rhema:
Römer 6:12
Was sollen wir hierzu sagen?
Sollen wir denn in der Sünde beharren, auf dass die Gnade desto mächtiger werde?
Das sei fern.
Wie sollten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind?
„Lies!“
Anna Maria nimmt das
Buch des Wahren Lebens, Band IV, Unterweisung 102,
wo sie stehengeblieben ist, um da weiterzulesen:
„Zum Glück! So sieht jemand aus, der sich alleine nicht mehr zu helfen weiß - Ledig!“
Verse 31-33
31. Die Schriften der Ersten Zeit überlieferten die Geschichte des Volkes Israel und bewahrten den Namen seiner Kinder, seine Erfolge und seine Fehler, seine Werke des Glaubens und seine Schwachheiten, seine Herrlichkeit und seine Stürze, damit dies Buch zu jeder neuen Generation von der Entwicklung jenes Volkes in seiner Verehrung Gottes sprechen sollte. Jenes Buch überlieferte ebenso die Namen der Patriarchen, welche die Tugend und die Gerechtigkeit liebten, die Vorbilder an Glaubensstärke, sowie die Namen der Propheten, der Seher des Zukünftigen, durch deren Mund der Herr immer sprach, wenn Er Sein Volk am Rande einer Gefahr sah. Auch überlieferte es die Namen der Verderbten, der Verräter, der Ungehorsamen, denn jeder Vorfall, jedes Beispiel ist eine Lehre und manchmal ein Symbol.
32. Als Ich in Jesus unter den Menschen wohnte, machte Ich nur dann, wenn es notwendig war, Gebrauch von der Essenz jener Schriften, vom Sinngehalt jener Werke, um Meine Lehre zu vermitteln; das Materielle und das Gehaltlose pries Ich nie. Erinnert ihr euch nicht, dass Ich den gerechten Abel erwähnte, dass Ich die Geduld Hiobs lobte und der Weisheit und Herrlichkeit Salomons gedachte? Erinnerte Ich nicht bei vielen Gelegenheiten an Abraham und sprach von den Propheten, und sagte Ich euch nicht mit Bezugnahme auf Moses, dass Ich nicht gekommen war, um das Gesetz, das er empfangen hatte, aufzulösen, sondern um es zu erfüllen?
33. Wenn Christus das Lamm Gottes war, das die Sünden der Welt hinwegnimmt — selbst dann könnte Ich nur das Gute loben und müsste das Böse zunichte machen.

Vater, jetzt weiß ich, daß ich versagt habe, daß ich nicht aus Liebe gehandelt habe, daß an mir immer noch Zorn, Unmut und Eifersucht haften, wenn ich z.B. berufliche Unklarheiten habe und reagiere, anstatt zu lieben und geduldig zu sein.
Dies ist keine Lehre, dies ist für mich eine Lehre, die mich läutert, um mich zu bessern und vollkommener zu werden in dem, was mir noch fehlt.
„Du bist zu schusselig.“
Du meinst, ich täusche die Menschen, statt ihnen Wahrheit (Tugend) zu zeigen und verwirre sie so.
„Kopf“
Materiell gesinnt? Nicht demütig und gehorsam?
„Nur die halbe Wahrheit!“
Obgleich ich schon viel von dir gelernt habe, immer noch sündig und voller Fehler.
„Zorn. Du rauschest da durch!“
ohne nachzudenken, wie meine Schwester, mein Vater, mein Bruder – jähzornig sogar.
„Leck mich am Arsch“
Zum Beispiel
„Wodsch leben, aber bisch tot, gefangen, ‚mach ich nicht‘“
Weitere Nächte übernehmen
„Hau sie. Sie hat mich auch gehauen.“
Die Stunden gekürzt gegen meinen Willen und vertragswidrig!
„Was machsch, wenn ich dich nicht nehm?
Dein herz - komm !
Blutet zwar, aber bereit, zu mir zu kommen,
mir zu dienen.
Sollsch wachen
Romantisch
Freundlich
Zermalmt, daher bescheiden.“
Sehr  gütig von dir. Mehr als ich erwartet habe.
Ich dachte schon, du wirst mich entlassen.
Darüber wäre ich allzu traurig,
dir nicht mehr dienen zu dürfen,
nicht genommen zu werden.
„Rauschesch.
Ich bin zufrieden.
Hoffnung.“
Sagtest du nicht, ich wär deine letzte Hoffnung? Deshalb hab ich mich so angestrengt, wegen dir, um dir zu gefallen.
„Romantisch. Weiß worauf es ankommt. Zu mir kommt niemand, der sich nicht zu bescheiden versteht.
Genügt.
Ich hab dich nur geprüft, mit Galle (Giftig – ich!)
Ich mag dich trotzdem.“
Sehr gütig von dir. Wie Petrus. Er war auch jähzornig und doch liebtest du ihn und machtest ihn zu einem deiner höchsten Diener.
„Rattle down the sea – mach weiter – mit Unterricht.“
Mit deiner gütigen Erlaubnis. Du bist ja nicht gekommen um die Gerechten zu rufen, sondern die Sünder.
Verse 43-46
43. Eine neue Beglückung erwartet euch: jene, euren Mitmenschen zu dienen, ihnen zu helfen, ihr Leben neu aufzubauen, sie von den schlechten Wegen abzubringen.
44. Seht ihr, wie unerlässlich eure Zurüstung ist, um die Waffen der Wahrheit ergreifen zu können und dieser im Streite zum Sieg zu verhelfen?
45. Viele sind derer, welche, nachdem sie Mein göttliches Wort vernommen hatten, Zeugnis von ihm abgelegt haben. Doch als sie das, was ihre Lippen gesprochen haben, nicht durch Werke bestätigten, wurden sie abgelehnt und verspottet. Sobald dies Zeugnis jedoch von guten Werken begleitet war, hat es bei den einen den Glauben entzündet, und andere hat es nachdenklich gemacht.
46. Meine ganze Unterweisung hat zum Ziele, euch für diesen Kampf vorzubereiten, von dem Ich zu euch spreche, indem sie euren Glauben stärkt und euren Geist erleuchtet, damit euer Zeugnis machtvoll ist.


Vater, verzeih mir. Ich habe mich nicht an dich gewendet, und wollte es allein regeln, anstatt mich dir anzuvertrauen und dich um deine Hilfe zu bitten.
Vater, bitte, hilf mir, zeige mir, wie kann ich allen Beteiligten wieder den Frieden bringen und die Harmonie.
Bitte, hilf du mir.
Bringe unseren Herzen wieder Frieden. Hilf uns, einander zu lieben.
Zeige mir, wie ich dies tun kann, wie wir Frieden finden können, mit deiner Hilfe.
Ich bereue meinen Unmut, meinen Zorn – es tut mir leid. Ich weiß, daß ich ohne dich schwach und erbärmlich bin, daß ich nur stark sein kann, wenn du mir hilfst, daß ich nur schusslig bin, weil ich nicht in mich gehe, um mit dir Rücksprache zu halten und mich von dir führen zu lassen.
Und daß ich ein schlechter Diener bin, weil ich meinem eigenen Willen folge und nicht horche, was dein Wille ist.
Bitte, hilf mir, ganz auf dich zu vertrauen und immer innezuhalten, bevor ich etwas tue, um zu horchen, was dein Wille ist und bitte, hilf mir auch, daß ich deinem Willen gehorche und danach handle.
 

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