Vom Sinn, vorrangig die eigene Natur zu erforschen
DE_BW - 2.8.2026 - Anna Maria Hosta
BWL 17 : 59-60
59. Fragt eure
Gelehrten, und wenn sie ehrlich sind, werden sie euch sagen, dass sie Gott um
Inspiration gebeten haben. Und Ich würde ihnen mehr Eingebungen schenken, wenn
sie Mich darum mit mehr Liebe für ihre
Brüder bitten würden und mit weniger Eitelkeit für sich selbst.
60. Wahrlich, Ich sage euch: Alles, was ihr an wahren Kenntnissen angesammelt habt, kommt von Mir. Alles, was die Menschen an Reinem und Hohem haben, werde Ich in dieser Zeit zu eurem Vorteil nutzen, denn dafür habe Ich es euch gewährt. Doch ihr müsst euch vorsehen, o Völker der Erde, denn wenn ihr weiterhin meine göttlichen Inspirationen dazu verwendet, die Naturgewalten herauszufordern — wenn ihr die geringen Kenntnisse, die ihr habt, fernerhin für Böses verwendet, werdet ihr die leidvolle und strenge Antwort erhalten, wenn ihr es am wenigsten erwartet. Ihr fordert Luft, Feuer, Erde, Wasser und alle Mächte heraus, und ihr wisst bereits, was eure Ernte sein wird, wenn ihr nicht rechtzeitig eure Handlungsweisen korrigiert, um die durch eure Unvernunft entfesselten Naturgewalten aufhalten zu können. Ich mache euch darauf aufmerksam, dass ihr im Begriff seid, das Maß voll zu machen, das meine Gerechtigkeit eurem freien Willen erlaubt; zu sehr fordert ihr die Natur heraus. Und da ihr die Kleinen seid, die sich groß fühlen, kommt dies Wort, um euch vor der Gefahr zu warnen, in der ihr euch befindet.
DDT 50:49
49. Die Seele des Menschen hat sich entwickelt, deshalb hat seine Wissenschaft Fortschritte gemacht. Ich habe ihm gestattet, das kennenzulernen und zu entdecken, was er früher nicht wusste; aber er darf sich nicht nur den materiellen Arbeiten widmen. Ich habe ihm jenes Licht gewährt, damit er seinen Frieden und sein Glück im Geistigen Leben, das ihn erwartet, erarbeitet. (=BWL 15:22)
DDT 50 : 50
50. Wenn ihr einige eurer Wissenschaften dazu verwendet habt, Mich zu untersuchen und zu beurteilen — erscheint es euch da nicht vernünftiger, ihr würdet sie dazu benutzen, euch selbst zu erforschen, bis ihr euer Wesen erkennt und euren Materialismus beseitigt? Glaubt ihr vielleicht, dass euer Vater euch auf dem Wege eurer guten Wissenschaften nicht helfen kann? Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr das Wesen der göttlichen Liebe zu fühlen vermöchtet, so würde das Wissen leicht zu eurem Verstande gelangen, ohne dass ihr euer Gehirn ermüden und euch durch das Studium derjenigen Kenntnisse verausgaben müsstet, die ihr für tiefschürfend haltet, und die in Wahrheit in eurer Reichweite liegen. (= BWL 14:44)
DDT 50 : 51
51. Bei den großen menschlichen Werken besteht der Einfluss und das Wirken hoher geistiger Wesen, die fortwährend auf das Denkvermögen der Menschen einwirken und ihren inkarnierten Geschwistern das Unbekannte inspirieren oder offenbaren.
DDT 50 : 52
21. In den
großen menschlichen Werken ist der Einfluss und das Wirken hoher geistiger
Wesen vorhanden, die unablässig auf die Verstandesorgane einwirken und sie
durchstrahlen, wobei sie ihren inkarnierten Geschwistern das Unbekannte
eingeben oder offenbaren.
22. Daher
werde Ich zu allen Zeiten den Gelehrten und Wissenschaftlern sagen: Ihr dürft
euch nicht dessen rühmen, was ihr versteht, noch dessen, was ihr tut, denn
nicht alles ist euer Werk. Wie oft dient ihr jenen Geistwesen von denen Ich zu
euch spreche, nur als Werkzeug! Wart ihr nicht oftmals über das Erreichen eurer
Entdeckungen erstaunt? Habt ihr euch innerlich nicht oft gestanden, nicht in
der Lage und unfähig zu sein, das zu unternehmen, das ihr bereits vollbracht
habt? Denn hier habt ihr die Antwort darauf. Warum prahlt ihr als damit?
Begreift, dass eure Arbeit von höheren Wesen gelenkt wird. Versucht ihre
Inspirationen niemals zu verändern, denn sie sind immer auf das Gute
ausgerichtet. (= BWL 182 : 21-22)

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