Gibt es bereits Zwangsimmunisierung durch Aufstellen von Verneblern an Bahnhöfen und Flughäfen oder durch Aerosole in der Luft (Chemtraisl)?
Heute erhielt ich von Unbekannt eine eMail mit einem Artikel in deutsch:
Ausschnitt ... Die neuere Zeitschrift Cell Biomaterials aus dem Hause Cell Press ist bereits sehr angesehen und gehört zu den lesenswerten biomedizinische Fachzeitschriften. Darin ist nun ein unter der Leitung der deutschen Pharmakologin Prof. Olivia Merkel erarbeiteter
Aufsatz erschienen, der wichtige Neuerungen auf dem Weg zur Erzeugung inhalativer Impfstoffe darstellt. Das sind Hybridpolymerpartikel, mit denen man in Zukunft Menschen immunogene (eine Impfreaktion bewirkende) Nukleinsäuren in die Lunge einatmen lassen möchte, um sie zu impfen. Die Arbeit ist technisch gut gemacht und ein Beispiel für durchdachte Forschung aus Deutschland. Leider ist das in der Arbeit gezeigte pharmakologische Prinzip jedoch nur für mRNA-Impfstoffe geeignet und damit aus medizinischer Sicht als essenziell toxisch abzulehnen. Dies haben die Autoren leider nicht berücksichtigt. Doch warum will man solche Partikel überhaupt erzeugen?
Der Aufsatz sagt klar in der Zusammenfassung - ich zitiere:
"Atemwegsviren wie Coronaviren, Influenza und das
Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) stellen weiterhin eine Herausforderung
für die globale Gesundheit dar und unterstreichen den Bedarf an Impfstoffen,
die direkt in den Atemwegen eine Schleimhautimmunität auslösen können. Die
pulmonale mRNA-Impfung bietet dieses Potenzial, doch ihre Entwicklung wurde
bisher durch die Schwierigkeit eingeschränkt, mRNA durch den Schleim der
Atemwege zu transportieren und eine effiziente Transfektion in
antigenpräsentierenden Zellen der Lunge mittels einer klinisch relevanten
Aerosolverabreichung zu ermöglichen.
In dieser Studie stellen wir ein hybrides polymeres
Verabreichungssystem vor, das die komplementären Eigenschaften von
Poly(milchsäure-co-glykolsäure) (PLGA) und Poly(β-aminoestern) (PBAEs) nutzt,
um diese Herausforderungen zu bewältigen. Die Hybrid-Nanopartikel sind so
konzipiert, dass sie durch eine koordinierte Abfolge aus mRNA-Schutz,
intrazellulärem Transport und zeitgerechter Freisetzung ins Zytosol wirken; sie
ermöglichen eine effiziente mRNA-Transfektion in Antigen-präsentierenden Zellen
und unterstützen eine produktive Immunaktivierung. Wichtig ist, dass die
Hybrid-Nanopartikel den Schleim der Atemwege durchdringen können, in
physiologisch relevanten menschlichen Lungenmodellen funktionieren und den
mechanischen Belastungen der Vernebelung mittels vibrierendem Netz standhalten
– Eigenschaften, die für die Umsetzung der pulmonalen mRNA-Verabreichung in die
praktische Anwendung unerlässlich sind. Solche Hybridsysteme könnten dazu
beitragen, die Entwicklung inhalierbarer Impfstoffe der nächsten Generation zu
beschleunigen und den therapeutischen Anwendungsbereich von mRNA-Technologien
zu erweitern.
Der Aufsatz in englisch: (Wer ihn in deutsch möchte, bitte mit eMail bei mir melden unten in den Kommentaren) Ich werde aber die Datei auf meine Homepage hochladen in deutsch - dort kann man ihn auch kostenlos herunterladen).
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