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A.M. Hosta
14.9.2021
Vgl. RNA Impfung
vom 5.2.2021 https://annamariahosta.blogspot.com/2021/02/rna-impfung.html
Hier hat mir der himmlische Vater gesagt, daß durch die
Impfung eine Zellschicht zerstört wird – dass das göttliche Genom gegen das
Genom von Satan (Materialismus) ausgetauscht wird)
Noch mehr Gift: Graphenoxid im Impfstoff von Biontech und Pfizer entdeck
VON HILDE AM 14. JULI 2021AKTUELL, CORONA, GESUNDHEIT, HIGHLIGHTS
Spanische Forscher haben entdeckt, dass der Impfstoff von
Biontech und Pfizer einen hohen Anteil von Graphenoxid aufweist. Die Substanz
kann nach Ansicht von Medizinern eine verheerende Wirkung im Körper entfalten.
Über die Risiken der neuartigen Impfstoffe informieren wir auch in COMPACT-Aktuell Corona-Lügen. Hier mehr erfahren.
Ein Forscherteam um Prof. Dr. Pablo Campra, Chemiker an der
Universidad de Almeira in Madrid, hat festgestellt, dass das Corona-Vakzin von
Biontech und Pfizer (Comirnaty) – bezogen auf die Feststoffe in der
Impflüssigkeit – 99,2 Prozent Graphenoxid (747 ng/ul), aber nur 0,8 Prozent
mRNA (6ng/ul) enthält. Graphenoxid ist ein Abkömmling des Graphits, das auch in
Bleistiften enthalten und zunächst nicht toxisch ist. Graphen ist mehrlagig,
Graphenoxid einlagig, kann sich zu Mikroröhrchen im Nanobereich formen und ist
wasserunlöslich.
Der Graphenoxid-Anteil in Cormirnaty wurde in Spanien
mithilfe eines Transmissions-Elektronen-Mikroskops nachgewiesen, die
Mengenangaben mit einem Absorptions-Spektrometer ermittelt. Es sind also Werte
ohne Nachkommastellen. Nach Hersteller-Angaben soll der Impfstoff 30 Mikrogramm
mRNA pro 0,3 Milliliter, eingebettet in Lipid-Nanopartikel, enthalten. Die neue
Analyse stammt aus einem Interimsreport der spanischen Wissenschaftler vom 28.
Juni 2021.
Zerstörung der Zellen
Ist Graphenoxid für den Körper ungefährlich? Nein, sagt die
US-Gesundheitsökonomin Dr. Jane Ruby, die auf eine Studie aus dem Jahr 2016
verweist, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Particle and Fibre
Toxicology veröffentlicht wurden. Die Substanz verursache oxidativen
Stress, Entzündungen, Zytokine und könne buchstäblich alles in der Zelle
zerstören, einschließlich der Mitochondrien.
Außerdem könne es zu einer Entzündung von Lungen-, Herz- und
Hirngewebe kommen. Dies könne direkt mit den Fällen von Schlaganfällen und
Herzinfarkten nach Corona-Impfungen in Verbindung gebracht werden, so Ruby, die
es unverantwortlich findet, dass dieses Vakzin auch schwangeren Frauen und
Kindern verbreicht wird.
Nach der von der amerikanischen Medizinerin genannten Studie
ist Graphenoxid toxisch und zerstört die Struktur der Zelle von innen heraus.
Das könnte daran liegen, dass die Nanosomen das Graphen ins Innere der Zelle
schleusen können, sodass es dort seine zerstörerische Wirkung entfalten kann.
Verzögerte Wirkung
Whistleblower behaupten, dass bereits erfolgreiche
Experimente liefen, bei denen Graphen-Mikroröhrchen für den Einsatz in
Mind-Control-Programmen erprobt würden. Dies klingt nicht deshalb vollkommen
unplausibel, da solche Mikroröhrchen eine natürliche Neigung haben, sich an
Neuronen anzuheften – und wegen ihrer Struktur als Vermittler geeignet sind, um
Informationen von Sendern an die Nervenzelle weiterzugeben.
Physikalisch gelten sie zwar als schlechte Leiter, doch das
ist in diesem Fall eher hilfreich, weil an das Neuron nicht zu viel der
hochfrequenten Energie des Senders gelangen darf, da sonst die Zelle zerstört
würde. Das, was noch durchkommt, reicht allerdings für eine
Informationsübermittlung vollkommen aus.
Kritiker meinen, dass Graphenoxid in Impfstoffen
wahrscheinlich dazu geeignet sind, eine Massenerkrankung mit nachfolgendem
Massensterben auszulösen, da es nicht sofort tödlich wirkt, sondern erst nach
mehreren Injektionen, wenn die Entgiftungs- und Reparaturmechanismen mit dem
Stoff und der Virus-RNS überfordert sind.
Die Geimpften wiegen sich zunächst in Sicherheit und sagen:
Wir leben alle noch, meine ganze Familie lebt auch noch und ist gesund, was
soll die Panikmache um die gentechnischen Impfungen? Sie gehen deshalb weiteren
sogenannten Auffrischungsimpfungen zuversichtlich entgegen.
Mediziner warnen
Der beunruhigend hohen Prozentsatz von Sofortschädigungen
nach Covid-19-Impfungen, zum Beispiel Herzentzündungen und Gehirnblutungen, der
so hoch ist wie noch bei keiner Impfung in den letzten Jahrzehnten, wird von
den Impfprotagonisten als notwendiger „Kollateralschaden“ gewertet, zumal die
Statistik angeblich das Nutzen-Risiko Profil positiv stütze.
Nachforschungen haben ergeben, dass nur ein Bruchteil der
Impfreaktionen, wahrscheinlich nur 10 Prozent, gemeldet werden. Der große Rest
dürfte dann unter dem Stichwort „Corona“ gedeckelt werden, sodass dies die
reale Wirklichkeit der Nebenwirkungen nicht abbilden würde.
Wolfgang Wodarg reißt den Eliten die Maske vom Gesicht: In seinem
Buch „Falsche Pandemien“ geht er den Corona-Lügen auf den
Grund und entlarvt die Rolle von Politik, Großkonzernen und Medien. Ein
hochbrisantes Werk, das Anfang Juni erscheint. Hier vorbestellen.
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bezeichnet die Impfungen als
überflüssig und schädlich, zumal die Langzeitwirkungen nicht ausreichend
erforscht sind. Sie gehören seiner Meinung nach vor ein Tribunal, da sie im
experimentellen Stadium sind und die Bevölkerung als Versuchskaninchen
verwendet wird.
Auch Dr. Michael Yeadon, Ex-Vizepräsident von Pfizer,
fordert zusammen mit Dr. Wolfgang Wodarg, früherer Leiter eines
Gesundheitsamtes, den sofortigen Stopp der gentechnischen Impfungen bei der
EMA, der europäischen Zulassungsstelle für Arzneimittel.
Erste Langzeitfolgen?
Die Corona-Impfungen sind insofern heimtückisch, da die
fremde Virus-RNS von der menschlichen Zelle abgebaut werden kann. Damit
erscheinen die Vakzine zunächst harmlos, denn es gibt dazu ein zelleigenes
Abwehrsystem: eine kurzkettige Abfang-RNA, genannt siRNA (small interfering
RNA), die fremde RNS abfängt, indem sie sich mit ihr verbindet. Dadurch wird
die Zelle gereinigt und der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt, sodass die
erste Impfung von den Probanden oft noch weggesteckt wird, die zweite dann
meistens schon weniger. Die Giftwirkung würde sich dann tückischerweise erst
langsam hochschaukeln.
Da es renommierte Forscher waren, die Graphenoxid in
Comirnaty gefunden haben, sollte man die Sache ernst nehmen und nun erst recht
von jeder gentechnischen Impfung abraten – denn mit jedem Schuss könnte es
schlimmer werden, weil irgendwann die Giftstoffe nicht mehr entfernt werden
können, wenn die Reparatur-und Entgiftungsmechanismen der Zelle überfordert
sind.
Notabene: Beunruhigend ist ebenfalls, dass US-amerikanische
Forscher nach gentechnischen Impfungen eine Veränderung des Blutbildes
festgestellt hatten: Die Makrophagen Typ 2, ohne die niemand lange überleben
kann, fehlten. Sind das schon die ersten Langzeitfolgen?
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Quellenangabe:
https://www.compact-online.de/noch-mehr-gift-graphenoxid-im-impfstoff-von-biontech-und-pfizer-entdeckt/?cookie-state-change=1631581850901