Im Norden

Zitat aus LUCIDA I  vom 19.3.2019 

19.3.2019

Im Norden

Veröffentlicht am 10.09.2022

Zitat aus meinem EBook: LUCIDA I 

Anna Maria hatte über das Wochenende (16./17.3.2019) einen Einsatz in Grömitz (Ostsee) in einem Pflegeheim.

Sie hatte die Reise mit der Deutschen Bahn gebucht und wollte an diesem Morgen mit dem Zug fahren. Der Zug am 16.3.2019 war jedoch ausgefallen, weil sich auf der Strecke ein Mensch auf die Schiene gelegt hat. Daher mußte sie dann die 850 km mit dem eigenen Auto fahren und sie kam wohlbehalten abends um halb neun bei der Unterkunft an.

In der Nacht gegen 3 Uhr hörte sie Vater Geist sprechen:

„Von hier geh’n die Bomben hoch, in einem Jahr. Tsunami. Bethesda  bleibt.“

(Auch ein Altenheim, wo ihr Mann schon öfters gearbeitet hat.)

„Am Montag fährst du nicht mehr so gut runter.“

Grund: Weil die Pflege in dem gebuchten Altenheim sehr, sehr anstrengend ist.

Anna Maria hat 2 geteilte Dienste, jeweils 5 Stunden im Frühdienst und 5 Stunden im Spätdienst.

„Mit aller Kraft und Liebe!“ sagt der Vater Geist und

„Die Gott lieben werden sein wie die Sonne, die aufgeht, in ihrer Pracht…“

Dann sieht Anna Maria in einer Vision eine Geisha und der Vater sagt:

„Sie nehmen dich, weil sie glauben, daß du dumm bist, sie haben nicht mit deiner Intelligenz gerechnet.“

"Analphabeten sind dumm!" (gehalten!!)

Die Badner und die Schweizer sind nicht dumm!! Sie sind nur benachteiligt, weil sie zahlen müssen und lange Transportwege haben, um Waren zu verschiffen. Vielleicht ist die Schweiz deswegen so teuer.

Am 17.3.2019 gegen 1:50 Uhr hört Anna Maria Vater Geist sagen:

„Liebe, sie haben keine. Niemand kommt davon.“

„In Windeseile alle (Bewohner) rausholen. Verletzt. Zwei mal."  (A.M.) 

Anna Maria hat sich in der Pflege früher beim Heben mal verletzt, die lange Bizepssehne abgerissen und mußte dann operiert werden.

Sie wird von der Helferin vor dem Frühstück angehalten, schneller zu arbeiten, weil es zu langsam sei. Aber Anna Maria will pflegen und zwar wie es sich gehört. Sie sagt dies und denkt dabei, sonst geht sie, dann kann die Helferin alles selber machen.

In dem Heim jetzt am Wochenende arbeitete Anna Maria auf einer Station mit ca. 20 Bewohnern. Anwesend war eine Pflegehilfskraft, die aber sehr gut eingearbeitet war. Sie war auf der anderen Station eingeteilt und sie kam kurz vorbei, um behilflich zu sein, falls Anna Maria auf der ihr unbekannten Station eine Frage hat und dann ist Anna Maria mit der gesamten Station allein.  Die Bewohner waren zwischen 6 und 9 Uhr alle zu versorgen und zum Frühstück zu bringen. Das ist dort so üblich. Es ist sehr anstrengend, da man die meisten rundum versorgen muß.

Anna Maria überlegt, ob sie der Wohnbereichsleitung sagen soll, was der Vater Geist ihr enthüllt hat, dass dort die Bomben hochgehen werden und dass es dort einen Tsunami geben wird. Aber sie denkt, dass sie es lassen sollte aus einem Bauchgefühl heraus.

Die Pflege ist mittlerweile nur noch ein Zweig des militärisch-industriellen Komplexes, wo Geld herausgepresst wird an der Ware Mensch. Sie darf sich glücklich schätzen, daß der Vater sie erwählt hat. Er sagt:

„Zollfreihandel. In Baden gibt es das alles nicht. Du wurdest dort geboren, um es zu retten. Wenn die das wüßten. Die anderen haben das nicht, die müssen zahlen. z.B. Baden und die Schweiz. Die Hansestädte sind neidisch aufeinander.“

Die Hansestädte – Hamburg, Bremen, Lübeck, Rostock konnten aufgrund von ihren Zollfreihandelsabkommen Wohlstand generieren und deswegen sind sie so groß und wohlhabend geworden. Aber die Korruption blüht an diesen Orten.

„Fischmedizin!“

Man verabreicht in der Fischzucht Antibiotika, zB beim Lachs, um Krankheiten in den überfüllten Becken vorzubeugen und um den Profit zu steigern. Da gibt es noch viele andere, die das tun. Bei Hühnerfarmen auch. Vergiftete Nahrungsketten. Fett statt Fleisch im Burger, Plastik statt Margarine. Embryonen im Essen oder in der Kosmetik.

„Sperrmüll“

Damit werden Geschäfte gemacht

„Markt“

Die badischen Bauernmärkte sind gesünder als die Fischmärkte.

„Nacht“

In der Nacht blüht die Korruption im Norden. Morgens um 4 Uhr hörte A.M. unter ihrem Fenster Menschen miteinander verhandeln. 

Vater, das alles trägst du mit deinem Kreuz. Und das ist nur hier, von dem du sprichst. Die ganze Welt ist es, die du trägst mit deinem Kreuz.

„Barbara, Hegau, ist die Gleiche“

wie Anna Maria. Sie hat mit Anna Maria die Ausbildung in der Altenpflege gemacht und war dort ihre Freundin, daher kennen sie sich und der Vater weiß es, deshalb sagt er es jetzt. B. schützt den Hegau Landstrich. Sie wird auch gerettet.

Also, nach dir hat sie sich gesehnt.

„Die gehört Jesus. Grund: wachsam!“

Das freut mich, ja, das ist sie.

„30 Jahre war das Mädele (A.M.) im Schock. Gehört mir. Genauso. Komm. Darfsch kommen. Nimm mich.“

Hab ich doch schon. Wie schön du meinen Dialekt redest.

Am 18.3.2019 tritt Anna Maria die Rückreise mit dem Auto an und wundert sich über den Norden, denn alles sieht so geordnet aus – aber hinter die Kulissen sieht man dabei nicht. Alles scheint so geordnet zu sein, aber genau das ist vielleicht der Grund für das Urteil Gottes, weil sie darüber IHN, den Vater vergessen haben und nicht nach seinem Willen leben. Er sagt:

„Flächendeckend.“

„Pleite.“

(Das Heim in dem sie gearbeitet hat und nicht nur das).

„Du bekommst dein Geld noch, dann geht es nicht mehr lang weiter.“

Seit Einführung der Pflegeversicherung bezahlt das Sozialamt die Heimplätze nicht mehr. Die Beschäftigten zahlen Beiträge in die Pflegeversicherung und davon werden die Heimplätze bezahlt. Es reicht nicht aus, um einen Heimplatz zu bezahlen. Was fehlt, wird dadurch ausgeglichen, dass man Personalstellen streicht und mit Minimalbesetzung arbeitet. Das Pflegepersonal wird dabei verheizt. Den Rest von dem, was noch fehlt, müssen Angehörige oder zur Not auch nochmals das Sozialamt bezahlen.

„Waffen“ sagt der Vater.

Das eingesparte Steuergeld vom Sozialamt fließt in die Waffenindustrie. Frau Merkel schenkte der Knesset U-Boote aus deutschen Steuergeldern, eines im Wert von 30 Millionen Euro. Dafür bekommt sie Orden von den Zionisten in Jerusalem. Sie ist Mitglied der Knesset, weil sie einen jüdischen Ausweis besitzt, weil ihre Mutter Jüdin war und die Staatsangehörigkeit der Mutter auf die Tochter übergeht.

Der alte Mensch ist zu einer Handelsware geworden. Die Pflege kann einem alten Menschen in den Heimen kein Wohlbefinden mehr leisten, sondern nur noch eine Satt-Sauber-Versorgung nach Schema 0815. In Windeseile werden die alten, schwachen, hinfälligen Menschen aus dem Bett geholt, schon morgens um 6 Uhr und viel Zeit geht in die Pflegedokumentation. Da muß zB berechnet werden, wieviele Kalorien ein Bewohner zu sich genommen hat, wie viel er wiegt, wieviel ml er getrunken hat und vorgeschrieben, wieviel er muß, ohne zu bedenken, daß die Verdauung bei einem alten Menschen viel, viel langsamer läuft und daß er deshalb viel weniger braucht als ein junger Mensch. Für die Menschen, die gepflegt werden, fehlt die Zeit, um zB mehrmals geduscht zu werden oder an die frische Luft gebracht zu werden oder für ein persönliches Gespräch.

 

Nachtrag:

10.9.2022

Die Queen ist verstorben und ihre Beerdigung ist am 19. Sept. 2022. Prinz Charles ist nun König und seine Thronfolger sind Prinz William und sein Sohn, George.

Laut Savannah Nagel ist die deadline für das Finanzsystem (Blackout) nicht der 30. Sept. 2022, denn dies ist eine Flaschmeldung. Die ursprüngliche Nachricht wurde für die Presse abgeändert. Der Beschluß des Vatikans datiert am 20. August und von da an muß man 30 Tage zählen bis zur deadline und diese ist dann am 19. Sept. 2022 – an dem Tag, an dem die Queen bestattet wird.

Deadline = Blackout – Abschaltung aller Banken – Nullung

Es gibt dann nur noch eine Welt-Bank – die Vatikanbank.

Zitat Savannah Nobel:

Der Weg für das Packerl (Bombe, die Britannien versenkt und die Windsors und den Norden von DE überflutet) ist jetzt frei.

 

Anna Maria fürchtet sich vor dem Krieg, wenn die Russen kommen. Sie hat Angst, daß Freiburg von den Russen zerstört wird, aber der Vater sagt:

„Blackout. Ich bin da!“

„Die Metropolen – sie haben nicht genug Leute – das Leben in den Metropolen ist zu teuer.“

Metropolen sind zB Frankfurt, Köln … die Russen zerstören nur die Metropolen, weil es ihnen an Soldaten fehlt, um mehr kaputt zu machen. 

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